Rollläden aus Recycling-Aluminium
Schanz setzt bei seinen stranggepressten Profilen auf einen Post-Consumer-Anteil von mindestens 75 Prozent. Gegenüber der Primärproduktion sinkt der CO₂-Ausstoß dadurch auf rund 1,9 kg pro kg Material. Das verbessert die Klimabilanz des gesamten Objekts und begünstigt die Zertifizierung nach Standards wie DGNB oder LEED. Stranggepresste Aluminiumprofile sind mechanischen belastbar und beziehen ihre Robustheit durch die Veredelung im Eloxal-Verfahren, bei dem die Oberfläche durch elektrolytische Oxidation des Aluminiums umgewandelt wird und eine harte, kratzfeste Schutzschicht entsteht. Der edle metallische Charakter des Werkstoffs bleibt erhalten, was die Profile dauerhaft gegen Korrosion schützt und zum Werterhalt der Immobilie beiträgt. Einige Schanz-Systeme sind mit der Hagelwiderstandsklasse 2 bzw. 3 zertifiziert. Ein weiterer Vorteil der maßgefertigten Schanz-Systeme ist die hohe Flexibilität bei der Planung – z. B. bei Giebel- oder Schrägfenstern. Zusätzlich zur Materialersparnis tragen die Alu-Rollläden zur energetischen Optimierung bei. Als wirksamer Hitzeschutz können sie den Betrieb von Klimaanlagen überflüssig machen. Im Winter reduzieren sie die Wärmeverluste an den Fenstern und damit den Heizbedarf. Der Einbau ist unkompliziert und nimmt auch bei der Nachrüstung im Bestand in der Regel nur wenige Stunden in Anspruch.
