Öffentliche Institutionen als Treiber der Bauwende?!

Der Klimawandel betrifft jetzt schon alle Lebensbereiche, die Menschheit steht vor großen Herausforderungen. Welche Rolle hier dem Bauwesen zukommt, das zu einem nicht unerheblichen Teil Verursacher des globalen Klimawandels zusammenfasst, scheint mittlerweile anerkannt. Welchen Beitrag hier öffentliche Institutionen leisten können (und müssen?!), dem gehen die Autor:innen des folgenden Beitrags nach. Mit durchaus hoffnungmachendem Ergebnis.

Text: Dr. Ing. Ines Karoline Naismith, Prof. Dr. Guido Spars

Abb.1: Innovationshemmnisse im Bauwesen
Abb.: I. K. Naismith

Abb.1: Innovationshemmnisse im Bauwesen
Abb.: I. K. Naismith

Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits vielerorts zu beobachten und führen zu einem zunehmenden Bewusstsein für die Dringlichkeit einer nachhaltigen Transformation von Wirtschaft, Gesellschaft und den institutionellen Rahmenbedingungen. Dem Bauwesen wohnt eines der größten Potenziale für einen nachhaltigen Wandel Deutschlands und damit dem Erreichen der deutschen Nachhaltigkeitsziele inne. Um diesem Potenzial gerecht zu werden, sollte die Branche in dieser Transformation federführend voranschreiten.

Zahlreiche Innovationen, Forschungsansätze aber auch konkrete Projekte in lokalen Nischen zeigen durchaus, was schon heute im Bereich des Möglichen liegt. Doch auch überzeugende Einzelleis-tungen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass zwischen der Bewusstseinsveränderung vieler einzelner Akteur:innen und dem notwendigen Wandel des gesamten Systems noch ein weiter Weg zurückzulegen ist. Können öffentliche Institutionen hier einen nennenswerten Beitrag leis-ten? Vieles spricht dafür.

Das wandlungsunfähige Bauwesen?

Die viel diskutierte Bauwende wird als konsequent nachhaltige Transformation des Bauwesens einen radikalen Wandel in der Ausrichtung des bestehenden Systems mit tiefgreifenden Veränderungsprozessen nach sich ziehen müssen. Die Branche zeigt sich bislang allerdings auch aufgrund struktureller Hemmnisse nicht als besonders wandlungsfähig. Dabei ist die Debatte um nachhaltiges Bauen längst hier angekommen. Innovationen und das Wissen um das Wie des klimaneutralen Bauens sind bereits seit geraumer Zeit vorhanden. Das letzte Jahrzehnt hat viele neue Ansätze in Planung, Produkt und Betrieb mit sich gebracht, von Low-tech-Konzepten über digitale Fabrikationsweisen bis hin zur emissionsarmen Herstellung von Beton. Dennoch zeigt ein Blick auf die Baustellen der Gegenwart, dass auch heute noch vielfach so gebaut wird wie schon vor Jahrzehnten. Die Erkenntnisse zu ganzheitlich nachhaltigen Prozessen und Gebäuden finden nur begrenzt Niederschlag in Form einzelner Leuchtturmprojekte, der Wandel auf Systemebene aber bleibt aus. Woran liegt das?

Innovationshemmnisse im Bauwesen

Das Bauwesen gilt dank seiner traditionell niedrigen Quote für Forschungs- und Entwicklungsausgaben und einer geringen Anzahl an Patenten (BBSR 2019a: 22) als einer der am wenigsten innovativen Wirtschaftssektoren Deutschlands. Die Branche hat allerdings weniger ein Innovations- als vielmehr ein Diffusionsdefizit (Naismith 2021: 76). Die Innovationen kommen „nicht auf die Straße“, sondern verbleiben häufig als Erkenntnisse von Forschungsprojekten oder als einzelne Pilotanwendungen ohne Breitenwirkung. Insbesondere Innovationen mit einem großen Transformationspotenzial, wie z. B. das zirkuläre Bauen, die also weitgehende Veränderungen in Prozessen und Produkten der Branche nach sich ziehen, benötigen für ihre Verbreitung in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik Zeiträume von 30 Jahren und mehr (z. B. BIM, Energieeffizienzstandards, Partnering). Viele der Innovationshemmnisse sind struktureller Natur, gehören quasi zur DNA des Bauens (s. Abb. 1).

So bringt die Langlebigkeit der Bauwerke und der damit einhergehende Anspruch an Qualität und Dauerhaftigkeit der Bauten und ihrer Komponenten generell eine ablehnende Grundhaltung der Branche gegenüber Risiken mit sich, die durch die Komplexität der Konstruktionsprozesse und die Kapitalintensivität von Immobi­lien zusätzlich genährt wird. Der nach wie vor im Wesentlichen am Preis orientierte Wettbewerb um Bauleistungen und eine gerade im öffent­lichen Bereich bevorzugte Vergabe nach Einzellosen führen zudem zu hohem Konkurrenzdruck und einer Fokussierung auf Individualziele der beteiligten Unternehmen. Die daraus resultierende geringe Kooperationsbereitschaft innerhalb des Bauwesens wirkt sich hemmend auf die Entwicklung und Verbreitung von Neuerungen aus. Zusätzlich eingeschränkt wird diese noch durch den Spagat, in dem die Branche sich bewegt, zwischen einer hohen Komplexität und Unsicherheit innerhalb der Projekte einerseits und einem Vergabesystem andererseits, das eine starke Formalisierung, Standardisierung und Regle­mentierung mit sich bringt. Während Normen und Standards die Kommunikation und Koordination an den vielen Schnittstellen in der stark fragmentierten Wertschöpfungskette erleichtern, schränken sie gleichzeitig deren Flexibilität und Innovationsfähigkeit ein.

Auch in der für das Bauen typischen Projekt­orientierung liegen Licht und Schatten nah beieinander. Die flexible Struktur erlaubt zwar für das jeweilige Projekt und den jeweiligen Ort maßgeschneiderte Konstellationen, die durchaus Raum geben für Kreativität und Wissensgenerierung. Was fehlt, ist die anschließende Skalierung – der Wissenstransfer von der Projekt- auf die Unternehmens- und eventuell sogar Branchen-ebene, der nur äußerst selten und zumeist nicht systematisch stattfindet. Projektteams verbleiben häufig in ihren Wissenssilos: Die notwendige Dokumentation und Reflektion der neu erworbenen Kenntnisse fallen dem stetigen Kosten- und Termindruck zum Opfer, so dass von Projekt zu Projekt „das Rad wieder neu erfunden“ wird. Es fehlt ein System, dass in der Branche vorhandene Wissen zu speichern, zu transferieren und (wieder) nutzbar zu machen. 

Inhalt und Akteur:innen der Transformationsplattform
Abb.: I. K. Naismith

Inhalt und Akteur:innen der Transformationsplattform
Abb.: I. K. Naismith

Öffentliche Institutionen als Heilsbringer?

Der Blick auf öffentliche Bauprojekte und mit dem Bauen befasste öffentliche Organisationen lässt zunächst eher nicht auf ein großes Potenzial dieser Akteur:innen für eine nachhaltige Transformation schließen, werden doch gerade öffentliche Großprojekte eher durch Termin- und Kosten-überschreitung als durch ihre Fortschrittlichkeit und Ausrichtung auf Nachhaltigkeit bekannt. Und doch gibt es zahlreiche Ansatzpunkte, an denen öffentliche Institutionen einen wertvollen Beitrag für eine nachhaltige Bauwende leisten könnten.

Professionelle öffentliche Bauherren als Innovationstreiber

Die Struktur der Bauwirtschaft ist äußerst komplex. Sowohl die Angebots- als auch die Nachfrage ist sehr kleinteilig gegliedert: Vielen zum Teil sehr kleinen Betrieben (durchschnittliche Erwerbstätigenanzahl je Unternehmen: 6, BBSR 2019b: 64) mit einer großen Bandbreite an angebotenen Produkten (13 Gebäudekategorien mit zahleichen Unterkategorien im Hochbau, Naismith, 2021: 79) steht eine hinsichtlich ihrer Größe und Professionalität sehr diverse Auftraggeberstruktur mit einer großen Anzahl von zum Teil kleinvolumigen Aufträgen gegenüber, denen es als Bauherrn oft an Erfahrung und Professionalität mangelt. Der für Innovationsprozesse notwendige Vertrauensaufbau im Rahmen von langfristigeren und stabileren Bindungen wird durch diese diskontinuierliche Nachfrage eingeschränkt. Daher spielen für das Vorantreiben von Neuerungen in Projekten erfahrene und innovationsoffene Auftraggeber:innen eine besonders große Rolle. Der öffentliche Bau nimmt mit ca. 14% des Bauvolumens im Hochbau (BBSR 2021: 17) eine bedeutende Rolle als Nachfrager von Bauleis­tungen ein. Öffentliche Bauherrn können auch aufgrund dieser Vormachtstellung als anspruchsvolle Pilotkund:innen (Lead User) neuen Ansätzen den Weg ebnen, indem sie die Diffusion von bereits im Markt eingeführten nachhaltigen Neuerungen beschleunigen oder aber die Entwicklung noch nicht marktreifer Innovationen im Rahmen von Demonstrationsvorhaben fördern (Naismith 2021: 65). Voraussetzung ist aber eine Professionalisierung der öffentlichen Bauherrn in der Durchführung ihrer eigenen Bauprojekte und eine (auch politische) Befähigung dieser, anhand ehrgeiziger Bauprojekte experimentieren und lernen zu können, um anschließend diese gut dokumentierten und reflektierten „lessons learned“ mit anderen zukünftigen Bauherrn zu teilen. Laut Vergabestatistik 2021 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK 2021: 33) bleiben die öffentlichen Auftraggeber:innen derzeit weit hinter ihren Möglichkeiten zurück: Trotz der bereits im April 2016 durchgeführten Reform des deutschen Vergaberechts, die mehr Freiheiten hinsichtlich einer „grünen Beschaffung“ einführte, werden derzeit nur gut 7 % aller öffentlichen Bauaufträge unter Einbeziehung von Nachhaltigkeitskriterien vergeben. Dieses Potenzial sollte im Sinne einer nachhaltigen Bauwende besser ausgeschöpft werden.

Makler des notwendigen Wandels

Forschungsaffine öffentliche Institutionen können neben der Initiierung von Innovationen auch als „Gedächtnis“ der Branche dienen: Durch das Bevorraten, Strukturieren und aktive Verteilen von Informationen treiben sie die Verbreitung neuer Ideen voran. Darüber hinaus können sie Experimentierräume anbieten, in denen neue Ansätze in Transformationslaboren in einer sicheren Umgebung ausprobiert, miteinander verglichen und evaluiert werden. Eine Variante dieser Labore sind „regulatorische Sandkästen“, die das Testen innovativer Technologien, Produkte, Dienstleistungen oder Ansätze in einem realen Umfeld ermöglichen, die nicht vollständig mit dem bestehenden Rechts- und Regulierungsrahmen übereinstimmen. Die von der bayrischen Architektenkammer vorgeschlagene „Gebäudeklasse E“ (DAB regional 01/2021) spannt den Rahmen für einen solchen Experimentierraum im Bauwesen. Weitere Beispiele sind z.B. das an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart durchgeführte Reallabor Space Sharing sowie das Reallabor Hunziker Areal in Zürich, die sich beide mit dem für eine nachhaltige Bauwende so wichtigen Thema der Mehrfachnutzungen auseinandersetzen. Damit die in solchen Transformationslaboren gesammelten Erkenntnisse nicht auf den Bewusstseinswandel einzelner Akteur:innen in lokalen Nischen (Change of Minds) begrenzt bleiben, sondern auch der notwendige Systemwandel (Change of Systems) vollzogen wird, ist der Aufbau gewerkeübergreifender Netzwerke ein wesentliches Fundament. Diese Netzwerke sollten von den Makler:innen des Wandels bewusst initiiert, stabilisiert und stetig erweitert werden.

Öffentliche Innovationspromotoren

Gemäß dem Motto „Überzeugung durch Vorbild“ sind öffentliche Institutionen in der Lage, durch Öffnung der eigenen Organisation für nachhaltige Neuerungen Innovationshemmnisse abzubauen und als Promotoren des Wandels zu dienen: Sei es in der bewusst bescheidenen Gestaltung der eigenen Arbeitsplätze, im Verzicht auf für die Organisation nicht essentielle Raumnutzungen, in der konsequenten Ausrichtung der eigenen Beschaffung auf Lebenszykluskosten oder der Entwicklung nachhaltiger Mobilitätskonzepte für die Mitarbeitenden. Voraussetzung für einen Strahleffekt solcher Vorbilder sind neben einer professionellen Begleitung auch die Transparenz und eine aktive Kommunikation der organisationsinternen Wandlungsprozesse einschließlich der gesammelten Erfahrungen. Durch den Austausch mit anderen öffentlichen Institutionen können Multiplikatoreneffekte erzielt und Innovationen mit einem großen Nachhaltigkeitspotenzial, wie z.B. dem Konzept der neuen Arbeitswelten, breitflächig zum Durchbruch verholfen werden.

Alles unter einem Dach?

Ob das vorhandene Potenzial öffentlicher Institutionen für eine nachhaltige Transformation des Bauwesens auf viele institutionelle „Schultern“ verteilt oder aber gebündelt in einer federführenden Organisation verankert wird, erscheint zunächst zweitrangig. Wirft man aber einen Blick auf die genannten Qualitäten, die eine solche Institution mit sich bringen müsste – Transparenz, Progressivität, Innovationsoffenheit und Experimentierfreude – so wird deutlich, dass sich eine Umsetzung in der Breite im von Regularien geprägten Alltag von öffentlichen Bau-Institutionen eher schwerlich denken lässt. Vielversprechender erscheint die Schaffung einer öffentlichen Transformationsplattform (Abb. 2), die

sich selbst als Experimentierraum des Bauwesens begreift,

Fehler als notwendige Schritte auf dem Weg zum Ziel sieht,

den notwendigen Spielraum in einer innovationsförderlichen Organisationsstruktur findet,

all ihr Wissen sammelt, strukturiert und aktiv an die Akteur:innen der Wertschöpfungskette verteilt.

Die Bundesstiftung Bauakademie, die sich als Katalysator der Transformation hin zu einer ganzheitlich nachhaltigen, innovationsoffenen und ­zukunftsorientierten Wertschöpfungskette in Bauwesen und Stadtentwicklung versteht, bietet hier ein besonderes Potenzial: Auf institutioneller Ebene kann sie als Think & Do Tank an der Brücke zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft als unabhängige Stimme im Dienst des öffentlichen Interesses fungieren (McGann 2021: 180).

Aus den wesentlichen Hemmnissen des Wandels, der Fragmentierung der Wertschöpfungskette, einer Risikoaversion der Akteur:innen, innovationshemmender Regularien, fehlender Wissensmanagementstrukturen und Engpässen bei den Fachkräften – leiten sich die Wirkungsschwerpunkte der Bauakademie als Dialog- und Wissensplattform im reellen und virtuellen Raum ab:

Vermittlung (Bündelung, Strukturierung, Streuung) des für die Bauwende notwendigen Nachhaltigkeits- und Innovationswissens,

kritische Analyse, Reflexion und Formulierung von Anpassungsvorschlägen von innovationshemmenden Standards, Normen, Regularien und Institutionen,

Vernetzung wesentlicher Akteur:innen der Wertschöpfungskette zur Beschleunigung des Wissenstransfers und zur Förderung des Systemwandels.

Die Nähe zur öffentlichen Hand würde es möglich machen, über eine Beratung öffentlicher Akteur:innen mit Bezug zum Planen, Bauen und Betreiben (von der Analyse bis zur Implementation) ein Bewusstsein für die wesentlichen Stellschrauben des intendierten Wandels zu schaffen und die Multiplikatorfunktion der Akteur:innen hierbei zu nutzen. Diese Beratung könnte auch die Formulierung von Leitplanken für Forschungsförderprogramme einschließen, die auf eine nachhaltige Transformation ausgerichtet sind.

Das von der Bundesstiftung Bauakademie verfolgte Konzept eines Think and Do Tanks beinhaltet neben einem wissenschaftlich-analytischen Ansatz eines Transformationsteams (Think Tank) zudem in unterschiedlichen Phasen entlang des Innovationsprozesses auf die experimentelle Umsetzung der Erkenntnisse in Transformationslaboren (Do Tank) zu setzen. Die Labore könnten hierbei innerhalb sowie außerhalb der Bauakademie verortet sein und sowohl eigenständig als auch gemeinsam mit Partnerinstitutionen (z.B. Hochschulen, Unternehmen) betrieben werden.

Darüber hinaus hat die Bundesstiftung als Bauherrin der Bauakademie in der Mitte Berlins die besondere Möglichkeit, sowohl in der jetzigen Nutzung des eigenen Grundstücks, der Wettbewerbsphase, der Erstellung als auch im späteren Betrieb des Gebäudes im Sinne eines Reallabors bewusst Innovationen zu initiieren und ein vorbildhaftes Beispiel für ganzheitlich nachhaltiges Planen, Bauen und Nutzen umzusetzen. Die gesammelten Erkenntnisse auf dem Weg dorthin könnten – transparent kommuniziert – einen wertvollen Beitrag für den Aufbau von Nachhaltigkeit- und Innovationswissen im Rahmen der Dialog- und Wissensplattform darstellen.

Diese hier beschriebene Entwicklungsoption der Bundesstiftung Bauakademie bietet große Chancen, dass auch öffentliche Institutionen einen wesentlichen Beitrag zur Bauwende leisten können. Da die notwendigen Transformationen aber einen umfassenden Wandel der bestehenden Systeme mit sich bringen werden, ist ein klares Bekenntnis der (Bau-)Politik für einen solchen Transformationstreiber in den eigenen Reihen eine Grundvoraussetzung. Die Dringlichkeit der aktuellen Krisen sollte hierfür den notwendigen Rückenwind bieten.

Quellen

–  Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (2022): VergabestatistikBericht für das erste Halbjahr 2021 (bmwk.de)

–  Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung [BBSR] (2021): Strukturdaten zur Produktion und Beschäftigung im Baugewerbe – Berechnungen für das Jahr 2021 (bund.de)

–  Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung [BBSR] (2019a): BBSR-Online-Publikation Nr. 01/2019 Bedeutung des Patentwesens für die Wertschöpfungskette Bau (bund.de)

–  Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung [BBSR] (2019b): BBSR-Online-Publikation Nr. 18/2019 Entwicklung der Marktstruktur im deutschen Baugewerbe

–  Deutsches Architektenblatt Regional [DAB regional] (01/21): Gebäudeklasse „E“xperiment Rückkehr zu den wesentlichen Grundregeln der Architektur (byak.de)

–  McGann, J. (2021): Global Trends and Transitions in Think Tanks, Politics and Policy Advice in the Age of Policy Dilemmas and Disruptions in: Wang, H. und Michie, A. [Hrsg.]: Consensus or Conflict? S. 179–190

–  Naismith, I. (2021): Entwicklung und Diffusion von Nachhaltigkeitsinnovationen in der Wertschöpfungskette Immobilien, Wuppertal 2021

Autor: Prof. Dr. Guido Spars, ­Gründungsdirektor der
Bundesstiftung Bauakademie
www.bundesstiftung-
bauakademie.de
Foto: Bundesstift. Bauakad.

Autor: Prof. Dr. Guido Spars, ­Gründungsdirektor der
Bundesstiftung Bauakademie
www.bundesstiftung-
bauakademie.de
Foto: Bundesstift. Bauakad.

Autorin:
Dr. Ing. Ines Karoline Naismith, ­Architektin und Change Managerin,
Wissenschaftliche Referentin für
Nachhaltigkeit und Innovation an der
Bundesstiftung Bauakademie
Foto: I. K. Naismith

Autorin:
Dr. Ing. Ines Karoline Naismith, ­Architektin und Change Managerin,
Wissenschaftliche Referentin für
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Bundesstiftung Bauakademie
Foto: I. K. Naismith

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