Energetisch beratenArchitekten können über Energieberatung den Einstieg in Aufträge gewinnen

Die KfW-Mittel sind da und wurden im Zusammenhang mit der Wirtschaftskrisenbekämpfung noch aufgestockt. Jetzt ist es an Bauherren und energieberatenden Architekten, die Fördermittel für die Gebäudesanierung in Anspruch zu nehmen. Wie das
geschehen kann, und vorallem, welche Voraussetzungen der Architekt mitbringen muss, um als Energieberater den Sanierungsauftrag (und vielleicht noch darüber hinaus) zu erhalten, das vermittelt unter anderem das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e. V. Das DEN ist ein Zusammenschluss von Ingenieuren, Architekten, Planungsbüros und Technikern. Alle Mitglieder verbindet das gemeinsame Arbeitsgebiet: Beratungs- und Planungsleistungen zum energiesparenden Bauen und Modernisieren von Gebäuden. Seit der Gründung des Vereins im Jahr 2001 haben sich über 480 Büros dem Netzwerk angeschlossen und bieten ihre Dienstleistungen flächendeckend in ganz Deutschland an. Ein Blick auf die Seiten der KfW-Bankengruppe (ehemals Kreditanstalt für Wiederaufbau) oder die des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) können hier ein Weiteres tun.

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