DBZ und Corona

In diesen schwierigen Zeiten das Tagesgeschäft wie gewöhnlich zu pflegen, das geht – jetzt allerdings überwiegend aus dem Home Office. Corona-Nachrichten von früh bis spät ermüden und stumpfen auch ab gegenüber Meldungen, die auch wahrgenommen werden müssen. Dennoch, die Krise ist präsent, die Branche, die sich in den letzten Jahren schier unverwundbar zeigte, schwächelt. Was Sie nun alles beachten sollten, was Sie machen können, wo Sie Hilfe bekommen, das haben wir auf hier konzentriert. Der Grund: Eine Monatszeitschrift wie die DBZ ist hier zu langsam. Unser Newsletter hilft, auf den Kanälen der digitalen Netzwerkplattformen sind wir ebenfalls in Sachen Corona für Sie aktiv.

Einerseits. Andererseits gibt es ein Leben jenseits Corona: Wir arbeiten an unseren Projekten weiter, schauen auf das, was Sie und die KollegInnen machen, versuchen, der Normalität in der Krise Positives abzugewinnen und hoffen, dass wir alle diese Zeiten so überstehen, dass wir am Ende sagen können, wir haben daraus gelernt. Be. K.

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