Hochhaus und Nest

Volks- und Berufsschule Längenfeldgasse, Wien/AT

Ein Sportplatz und ein Obstgarten waren das Baufeld für die neue Volks- und Berufsschule in der Wiener Längenfeldgasse für etwa 750 Kinder und Jugendliche. PPAG ­architects bündelten die beiden Bildungsbauten zu einem sechsgeschossigen, abgetreppten Baukörper mit Clustern und Terrassenlandschaft. Dichte sei Dank blieb der ­Obstgarten erhalten.


Foto: Hertha Hurnaus

Foto: Hertha Hurnaus

Wien wächst kontinuierlich. 2021 zogen trotz Pandemie 13 900 neue Einwohner:innen zu. Das erhöht auch den Bedarf an schulischer Infrastruktur. Die Hans-Mandl Berufsschule in der Längenfeldgasse (Architekten Adolf Ellinger, Hermann Kutschera und Alexander Letscheff) war bei ihrer Eröffnung 1965 das größte Schulgebäude der Zweiten Republik. 1997 baute man eine Volkshochschule mit Bezirksmuseum an. Gemeinsam füllen sie seither das rund 190 m lange, 120 m breite Grundstück zwischen der Längenfeldgasse im Südwesten und der Malfattigasse im Nordosten fast zur Gänze.

Die klare Entscheidung der Architekt:innen, nur einen Teil des verfügbaren Baufelds zu bebauen, erforderte ein hohes Gebäude mit tiefem Innenraum in den unteren Geschossen. Die gelungene Umsetzung und der gewonnene Freiraum überzeugen von dem besonderen Konzept
Foto: Hertha Hurnaus

Die klare Entscheidung der Architekt:innen, nur einen Teil des verfügbaren Baufelds zu bebauen, erforderte ein hohes Gebäude mit tiefem Innenraum in den unteren Geschossen. Die gelungene Umsetzung und der gewonnene Freiraum überzeugen von dem besonderen Konzept
Foto: Hertha Hurnaus

Die Berufsschule bildet Lehrlinge in Industrie, Finanzen und Transport, Mediennutzung und -kompetenz, Gastgewerbe, Lebensmittel, Touristik, Zahntechnik und Tierpflege aus. 2016 hatte sie ihre räumlichen Kapazitäten mehr als ausgereizt und die Stadt Wien schrieb einen Wettbewerb „Erweiterung der Schule um 21 Klassen und eine Übungsfirma für die Sparten Handel und Administration sowie das Gastgewerbe“ aus. Außerdem sollte am selben Standort eine 17-klassige Volksschule gebaut werden. Als Baufeld für die zwei neuen Bildungseinrichtungen für insgesamt 750 Kinder und Jugendliche blieb auf dem bereits dicht bebauten Grundstück nur der Sportplatz der Bestandsschule und die Obstbaumwiese der Kochlehrlinge. PPAG architects komprimierten die zwei Schulen zu einem Baukörper auf der Fläche des Sportplatzes. „Wir wollten den Nutzgarten für die Patisserie unbedingt erhalten“, sagen Anna Popelka und Georg Poduschka von PPAG. Denn dort treffen Lehrlinge und Volksschulkinder ganz zwanglos aufeinander.

Großzügige Terrassen außen und eher kleinteilige Innenräumen prägen das Konzept der Schul. Die Fertigteilfassade aus gelochtem Aluminiumblech stammt aus dem Industriebau und sieht bei jedem Wetter anders aus
Foto: Hertha Hurnaus

Großzügige Terrassen außen und eher kleinteilige Innenräumen prägen das Konzept der Schul. Die Fertigteilfassade aus gelochtem Aluminiumblech stammt aus dem Industriebau und sieht bei jedem Wetter anders aus
Foto: Hertha Hurnaus

Die Schule als Landschaft

„Es war sehr schwierig, diese Schule so zu den existierenden Bildungseinrichtungen zu stellen, dass sie auch dazu passt“, erklären Popelka und Poduschka. Die älteste Bestandsschule aus den 1960er-Jahren ist ein nüchterner Bau ihrer Zeit –schmucklos, funktionalistisch mit langen Fensterbändern. Die einzelnen Bauteile sind mit überdachten Gängen verbunden. Auch die Volkshochschule ist schlicht und weiß verputzt. Beiden ist eine kubische Formensprache gemeinsam, die der aus Quadern zusammengesetzte Neubau von PPAG aufnimmt. Dennoch ist er klar als etwas Neues zu erkennen – dem Aussehen nach ein Hybrid aus Denkfabrik und Zikkurat, eindeutig ein Sonderbau, aber keiner Funktion zuzuordnen. Die Fertigteilfassade aus gelochtem Aluminiumblech stammt aus dem Industriebau, wurde in unterschiedlich breiten, vertikalen Bahnen über der blauen Windpappe montiert und wirkt bei jedem Wetter anders.

Das Gebäude bietet auch im Außenraum viele Aneingnungsmöglichkeiten für die Schüler:innen. Vom obersten Podest der außenliegenden Treppe auf über 21 m öffnet sich der Blick auf die Terrassen auf den Flachdächern der darunterliegenden Geschosse sowie auf den Steinbauerpark
Foto: Hertha Hurnaus

Das Gebäude bietet auch im Außenraum viele Aneingnungsmöglichkeiten für die Schüler:innen. Vom obersten Podest der außenliegenden Treppe auf über 21 m öffnet sich der Blick auf die Terrassen auf den Flachdächern der darunterliegenden Geschosse sowie auf den Steinbauerpark
Foto: Hertha Hurnaus

Die Volksschule ist ein zweistöckiger Quader von etwa 50 x 65 m. Darüber ist in vier Geschossen die Berufsschule so ­aufeinandergestapelt, dass sich der Baukörper nach oben hin immer mehr verjüngt. An seiner nördlichen Längsflanke – ­­in dem erstaunlich geringem Abstand von 1 m zum angrenzenden ­Bestand – bildet das oberste Stockwerk einen etwa 52 m langen und 9 m breiten Riegel. Der Konferenzraum der dortigen Übungsfirma ist auf drei Seiten verglast, sodass er eine tolle Aussicht bietet. Auch eine eigene Teeküche gibt es – und ein spektakulär auskragendes Treppenpodest in 21,7 m Höhe. „Ein Titanic-Punkt muss sein“, sagt Anna Popelka beim Rundgang durch das Gebäude.  Von dort ergießen sich die Terrassen sonnen- und gartenwärts in Kaskaden über die Flachdächer der darunterliegenden Klassen und Cluster. Die Terrassen sind mit Hochbeeten und Pergolen möbliert. Das Wiener Büro EGKK Landschaftsarchitektur übernahm die Freiraumplanung. Deren Notwendigkeit wurde oft hinterfragt. Corona ließ jedoch alle Skeptiker verstummen. Nun rüstet man Pergolen nach. Die Außentreppen, die die Terrassen verbinden, sind auch Fluchtwege. Das schafft mehr Raum im Inneren des Gebäude, zum Beispiel für zwei haushohe, rundum verglaste Atrien, die Tageslicht und Blickbezüge in die Gebäudemitte bringen.

In den vier oberen Geschossen befinden sich die neuen Räume der Berufsschule. Die Übungsfirma im obersten Geschoss hat einen Zugang zur Terrasse und eine tolle Aussicht
Foto: Hertha Hurnaus

In den vier oberen Geschossen befinden sich die neuen Räume der Berufsschule. Die Übungsfirma im obersten Geschoss hat einen Zugang zur Terrasse und eine tolle Aussicht
Foto: Hertha Hurnaus

Cluster für die Kleinen

Schulen sind heute keine starren Typologien mehr. Ihr Bildungsziel ist, die Persönlichkeit der Kinder und Jugendlichen so zu fördern, dass sie sich eigenständig Wissen aneignen können. Lehrpersonen, Mitschüler:innen und der Raum tragen als erste, zweite und dritte Pädagogen dazu bei. „Wir sehen die Aufgabe von Architektur darin, das Leben zu unterstützen“, so Popelka und Poduschka von PPAG. „Diese Schule ist ein kompaktes Nest und ein gemütliches Hochhaus.“ Dieses unterscheide nicht zwischen kleinen Volks- und großen Berufs-schüler:innen. Sein statisches Gerüst aus Stützen, Wandschotten, fixen Erschließungs- und Sanitärkernen diene allen als offenes Raumgefüge.

Die Mensa im Erdgeschoss für die Volksschüler:innen: Von hier aus haben sie direkten Zugang zum Obstgarten. Auf der anderen Seite wird der tiefe Innenraum durch ein verglastes Atrium belichtet
Foto: Hertha Hurnaus

Die Mensa im Erdgeschoss für die Volksschüler:innen: Von hier aus haben sie direkten Zugang zum Obstgarten. Auf der anderen Seite wird der tiefe Innenraum durch ein verglastes Atrium belichtet
Foto: Hertha Hurnaus

Der Eingang in die Volksschule ist in die westliche Gebäude-ecke an der Längenfeldgasse eingeschnitten. Verschieden hohe, gelbe Fahrradständer und eine gebirgsartige Sitzlandschaft aus Beton besiedeln den blauen, witterungsgeschützten Vorbereich, der direkt in den Asphalt des Gehsteigs übergeht. Der Eingang in die Berufsschule liegt an der Ostseite beim Foyer des Treppenhauses. Die vertikale Erschließung ist der einzige Durchstich der Berufs- in die Volksschule.

Die zwei Garderoben der Volksschule hätten laut Ausschreibung im ersten Stock liegen sollen. Nun wechseln die Kinder im Erdgeschoss vom Straßen- in den Hausschuhmodus und sind damit eingestimmt auf ihr „Nest“ ein Stockwerk höher. Hier ist die Volksschule in Clustern organisiert. Vier bis fünf Bildungsräume und der Teamraum für Lehrer:innen sind windradartig um eine zentrale Lernlandschaft angeordnet, die sich von der Mitte aus zu den gemeinsamen Flächen zwischen je zwei Bildungsräumen ausbreitet. Die Räume sind an einer Seite mit großzügigen Glasflächen ausgestattet. Projektleiter Paul Fürst von PPAG architects entwickelte dafür einen speziellen, kastenartigen Lüftungsflügel aus transluzentem Lochblech mit Regalböden, die sich von innen bestücken lassen, denn Cluster-Schulen brauchen besonders viel Staufläche für Lernutensilien. In der Mitte jeder Lernlandschaft fungiert eine blaue, vergitterte Raumbox als offenes Archiv. Weiße Normregale wurden mit Einsätzen und Spiegelfolien veredelt. Sie reflektieren das Licht, das durch die darüberliegenden Fensterbänder einfällt. Regalwände in kindgerechter Höhe teilen jeweils einen geschützten Bereich vom Bildungsraum ab: das Nest im Nest. Als Bezeichnung des Fluchtwegs ist die Verlegerichtung im Industrieparkett um 90 Grad gedreht. Das genügt, um für Lehrpersonen erkennbar zu sein.

Grundriss Cluster
1 Bildungsraum
2 Nest
3 Lernlandschaft
4 offenes Archiv
5 Teamraum

Grundriss Cluster
1 Bildungsraum
2 Nest
3 Lernlandschaft
4 offenes Archiv
5 Teamraum

Projektleiter Paul Fürst entwickelte
einen Lüftungsflügel aus transluzentemLochblech mit Regalböden, die sich von innen bestücken lassen
Foto: Hertha Hurnaus

Projektleiter Paul Fürst entwickelte
einen Lüftungsflügel aus transluzentemLochblech mit Regalböden, die sich von innen bestücken lassen
Foto: Hertha Hurnaus

Pragmatismus mit Witz

Unorthodoxe Details prägen dieses Lern- und Lehrgebäude. Rosa Flachstahlgeländer, hellrosa Treppenuntersichten und Streifen an Sichtbetonwänden geben rauen Materialien eine spielerische Leichtigkeit. Die Pfeiler im Kinderrestaurant, vulgo Speisesaal, im Erdgeschoss sind türkis, gelb, weiß und hellblau gestreift, eine blaue Plenumstreppe im Foyer soll das Demokratiebewusstsein stärken. Sie macht sich die schräge Deckenneigung des darunterliegenden, türkisfarbenen Gymnastiksaals zunutze. Er ist täglich in der unterrichtsfreien Zeit – ebenso wie der Doppelturnsaal im Untergeschoss – auch extern gebucht.

Der Gymnastiksaal mit seiner Deckenneigung liegt im Untergeschoss unter der Plenumstreppe
Foto: Hertha Hurnaus

Der Gymnastiksaal mit seiner Deckenneigung liegt im Untergeschoss unter der Plenumstreppe
Foto: Hertha Hurnaus

Draußen im Obstgarten bilden eine vierläufige Stahltreppe und zwei Rutschen – eine kurze für die Kleinen, eine längere für die Größeren – das sensationelle Ende der Fluchttreppe. An ihren schrägen Metallstützen docken Schaukeln an, Sitzgelegenheiten und Beete gibt es auch, die Kirschen schmecken wunderbar. Die Bänke bringen auch die oberen Äste in Reichweite – das wurde offensichtlich schon bemerkt und genutzt. Dieser Garten verdankt seine Existenz dem Neubau, der es auf 5 m² Freifläche pro Volksschulkind bringt. ⇥Isabella Marboe

Lageplan

Lageplan

Erdgeschoss
1 Foyer
2 Innenhof
3 Speisebereich
4 Plenum
5 Garderobe
6 Verwaltung VS
7 Verwaltung BS
8 Textiles / Technisches Werken
9 Küche
10 Sporthalle im UG
11 Gymnastiksaal im UG
12 Bildungsraum mit Appendix
13 Teamraum Lehrer:innen
14 Multifunktionsbereich
15 Offenes Archiv
16 Lernhof
17 Bildungsraum
18 Bildungsraum / EDV Randarbeitsplätze
19 Gemeinschaftsküche
20 Sonderklasse
21 Studienterrasse
22 Gemüsebeet
23 Pergola

A Eingang Volksschule
B Eingang Berufsschule

Erdgeschoss
1 Foyer
2 Innenhof
3 Speisebereich
4 Plenum
5 Garderobe
6 Verwaltung VS
7 Verwaltung BS
8 Textiles / Technisches Werken
9 Küche
10 Sporthalle im UG
11 Gymnastiksaal im UG
12 Bildungsraum mit Appendix
13 Teamraum Lehrer:innen
14 Multifunktionsbereich
15 Offenes Archiv
16 Lernhof
17 Bildungsraum
18 Bildungsraum / EDV Randarbeitsplätze
19 Gemeinschaftsküche
20 Sonderklasse
21 Studienterrasse
22 Gemüsebeet
23 Pergola

A Eingang Volksschule
B Eingang Berufsschule

1.Obergeschoss – Volksschule

1.Obergeschoss – Volksschule

2.Obergeschoss – Berufsschule

2.Obergeschoss – Berufsschule

Schnitt AA

Schnitt AA

Axonometrie

Axonometrie

PPAG architects ztgmbh
Anna Popelka, Georg Poduschka
www.ppag.at
Foto: Anna Sophia Rußmann

PPAG architects ztgmbh
Anna Popelka, Georg Poduschka
www.ppag.at
Foto: Anna Sophia Rußmann

»Die Knappheit an Raum und die daraus resultierende Notwendigkeit zur Nachverdichtung wird als Chance genutzt, eine Lernlandschaft in der Stadt zu kreieren. Großzügige Terrassen, Klassenzimmer im Freien, Rutschen und bespielbare Treppen machen das sechsgeschossige Gebäude selbst zum Spiel- und Lernobjekt.« DBZ Heftpartnerinnen Maria Hirnsperger und Angie Müller-Puch, Behnisch Architekten München / Weimar

Projektdaten

Objekt: Volks- und Berufsschule Längenfeldgasse

Standort: Längenfeldgasse 17, 1120 Wien

Typologie: Bildungsbau

Bauherrin: Stadt Wien

Nutzerin: Stadt Wien

Architektur: PPAG architects, Wien,

www.ppag.at

Team: Anna Popelka, Georg Poduschka, Paul Fürst, Florian Wind, Jakub Dvorak, Billie Murphy, Lukas Ortner, Stefan Pall, Lucas Pfaffenbichler, Giorgia Pierleoni, Helena Wallander, Felix Zankel

Bauleitung: PORR GmbH, Wien,

www.porr.de

Generalunternehmung:
PORR GmbH, Wien

Bauzeit: 08.2018 – 07.2020

Grundstücksgröße: 5 600 m²

Grundflächenzahl: 0,55

Geschossflächenzahl: 1,58

Nutzfläche gesamt: 7 707 m²

Nutzfläche: 7 707 m²

Technikfläche: 492 m²

Verkehrsfläche: 1 705 m²

Brutto-Grundfläche: 10 750 m²

Brutto-Rauminhalt: 43 655 m³

Baukosten (nach DIN 276):

Gesamt brutto: 23,52 Mio €     

Hauptnutzfläche: 3 050 €/m²

Brutto-Rauminhalt: 540€/m³

Fachplanung

Tragwerksplanung: Werkraum Ingenieure GmbH, Wien, www.werkraum.com

TGA-Planung: Bauklimatik GmbH, Wien, www.bauklimatik.at

Fassadentechnik: PPAG architects, Wien, www.ppag.at

Lichtplanung: Institute of Building Research & Innovation ZT GmbH, Wien, www.building-research.at

Innenarchitektur: PPAG architects, Wien, www.ppag.at

Akustik: Bauklimatik GmbH, Wien,

www.bauklimatik.at

Landschaftsarchitektur: EGKK Landschaftsarchitektur, Wien, www.egkk.at

Energieplanung, und -beratung: Bauklimatik GmbH, Wien, www.bauklimatik.at

Brandschutz: Kunz – Die innovativen Brandschutzplaner, Wien,

www.brandschutzplaner.at

Sportstättenplanung: Raumkunst ZT GmbH,Wien, www.raumkunst.at


Energie

Primärenergiebedarf:
150,10 kWh/m²a

Endenergiebedarf:  85,69 kWh/m²a

Jahresheizwärmebedarf:  
21,35 kWh/m²a

U-Werte Gebäudehülle:
0,398 W/m²K

Außenwand = 0,229 W/(m²K)

Bodenplatte = 0,15 W/(m²K)

Dach = 0,128 W/(m²K)

Fenster (Uw) = 1,35 W/(m²K)

Verglasung (Ug) = 0,58 W/(m²K)

Luftwechselrate n50 = 1,50/h

Haustechnik: Grundversorgung aus dem Fernwärmenetz, geothermische Aktivierung der für die Fundierung erforderlichen Bohrpfähle zur Nutzbarmachung der Erdwärme als zusätzliche alternative Energiequelle, Sicherstellung hygienischer Luftwechsel für das gesamte Gebäude über zentrale Lüftungsgeräte mit Wärme- und Feuchterückgewinnung

Herstellerfirmen

Beleuchtung: Zumtobel,

www.zumtobel.com

Bodenbeläge:
Euval, www.euval.com; Marazzi,
www.marazzi.de; Reinlein,
www.reinlein-parkett.com

Dach: Steinbacher,
www.steinbacher.at
Bauder, www.bauder.de;
BMI Villas, www.bmigroup.com

Fassade / Außenwand:
Bemo, www.bemo.com

Fenster: Wicona, www.wicona.com

Heizung: Alfa Laval, www.alfalaval.com; Grundfos, www.grundfos.com; Danfoss, www.danfoss.com;
IDM, www.idm-energie.at; Waema,
www.waema.at; Vogel&Noot,
www.vogelundnoot.com;
Roth, www.roth-werke.de;
Zortea, www.zortea.at

Innenwände / Trockenbau: L‘argilla, www.largilla.at; Heradesign,

www.heradesigncreative.com

Lüftung: Systemair,

www.systemair.com

Möbel: Mayr Schulmöbel,

www.mayrschulmoebel.at,

Hali, www.hali.at

Sonnenschutz: Hella Sonnenschutztechnik GmbH, www.hella.info

Türen, Tore: Domoferm,

www.domoferm.com,
HUECK, www.hueck.com

Wärmedämmung: Austrotherm,
www.austrotherm.at

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