Ausgeklügeltes Lage­faktorkonzept

Spiegelfabrik, Fürth

Gibt es etwas Komplizierteres als den Wohnungsbau? Und wenn man dann noch Neues probieren möchte – von Bauherr­Innen, von ArchitektInnen – braucht man auf jeden Fall den Bürgermeister an seiner Seite. Der muss dann auch nur sagen: Wir versuchen das jetzt erst einmal! In Fürth wurde das genauso getan, mit wunderbarem Ergebnis.

Einleitung

Wieviel Nähe braucht man, um ein partizipativ fokussiertes Wohnprojekt zu entwickeln? Und es fertigzustellen? Ein Projekt, dessen AntreiberInnen Nähe und direkten Austausch als sehr zentrale Voraussetzung für ein gelungenes Miteinander sehen, auch in der Entwurfsfindung und Baurealisierung? Emotionale Nähe braucht man, aber auch den räumlichen Abstand, so jedenfalls sagen es die Berliner ArchitektInnen Verena von Beckerath und Tim Heide von Heide & von Beckerath. Denn die räumliche Distanz (Berlin–Fürth) habe sie zu sehr genauer und sehr feiner Projektorganisation gezwungen. Beispielsweise über eine Reihe von insgesamt sieben, inhaltlich gut vorbereiteten Workshops, die sie mit der Baugruppe in Fürth machten: Städtebau, Wohntypologien, Wohnbedürfnisse, Entwurf, Regeln und Standards, Ausstattung und zuletzt Ausführung waren die Workshopthemen. Die Baugruppe ist heterogen zusammengesetzt mit Frauen und Männern, die zusammen bauen und zusammen wohnen wollten. Der Austausch zwischen BauherrInnen und PlanerInnen war der Weg, der „Gestaltung als kommunikative Bindung“ versteht, so wie es Tim Heide im Gespräch formuliert. Man habe – auch auf dem Erfahrungshintergrund früherer, vergleichbarer Projekte – den Rahmen gesetzt, der in den genannten Workshops, in zahllosen informellen Gesprächen, aber auch in den Diskussionen im Büro selbst mit Inhalt gefüllt wurde, Schritt für Schritt, Workshop nach Workshop. Aber hier greife ich vor, noch war das Büro Heide & von Beckerath nicht in Fürth.

Die Idee zum gemeinsamen Wohnen in einem gemeinsam geplanten Haus hatte man in einer kleinen Runde gehabt. Gebaut werden sollte auf einem innerstädtischen Gelände, dort, wo eine nicht mehr aktive, aber als Bau noch vorhandene Spiegelfabrik längst schon Fensterscheiben für Autos produziert hatte. In dieser kleinen Gruppe habe man sich, so Brigitte Neumann während eines Rundgangs über das Gelände und den Wohnbau, Gedanken darüber gemacht, wie man denn wohnen wolle in der Zukunft, welches Wohn-, aber auch, welches ökonomische Modell infrage käme. Brigitte Neumann ist als Mitglied der Geschäftsführung der im Projekt federführenden Spiegelfabrik GbR für das Bauen zuständig gewesen.

Sie erinnert sich, dass in dieser frühen Diskussion schnell allen klar war, dass es ein Wohnen hier, mitten in Fürth, nur generationenübergreifend geben sollte. Für Wohlhabende und Schlechterverdienende, für Freunde und Fremde. Eigentum sollte es geben und sozialen Mietwohnungsbau, auch Wohnungen für Geflüchtete, eine Mietwohnung für eine obdachlose Familie und ein Stadtteilbüro. Darüber hinaus wollte man Flächen für die Gemeinschaft, für offenes Miteinander und die Kommunikation in einem als Mini-Quartier definierten Haus: also viel mehr, als nur die zufällige Begegnung im Treppenhaus. Man träumte von Allem und immer vom Besten. Und weil soziale Förderung im privaten Wohnungsbau nicht möglich ist, musste eine Genossenschaft her. Versuche, sich in schon vorhandende Strukturen einzukaufen, scheiterten, weil die GründerInnen das Genossenschaftliche mit dem Privaten baulich vermengt sehen wollten. Niemand sollte das Jahreseinkommen der BewohnerInnen bereits am Türschild oder der Fensterbreite oder der Platzierung im Volumen erkennen können. Und weil eine solche Haltung bis heute nicht üblich und daher auch nicht bekannt ist, musste die Genossenschaft in Eigeninitiatve gegründet werden. Ein Kraftakt, der der erste war von vielen weiteren auf dem Weg zum Wohnhaus Spiegelfabrik.

Die Gruppe und wie sie wurde

Etwas über die Baugruppe zu schreiben, erforderte viele Seiten in diesem Heft, vielleicht gar ein ganzes Buch?! Brigitte Neumann, aber auch die ArchitektInnen sind sich einig: Die Gruppe zeichnete sich durch einen hohen Grad an Konsens­fähigkeit aus. Mehr ginge nicht, aber das erkannten die Meisten als nötig. Immerhin konnten alle zu Beginn noch ihre Ideen, ihre Träume mitbringen, die fast alle auf dem langen Weg zum Ergebnis zumindest in Spuren sichtbar geblieben sind. Manche brachten auch externe Expertise mit, man kannte jemanden, der jemanden kennt, der sich auskennt. „Mr. Excel“ beispielsweise, der mit den Banken verhandelte, denn die waren angesicht der ungewöhnlichen Gemengelage auf der BauherrInnenseite zögerlich.

Hier wären schon erste Gruppenkonflikte möglich gewesen, aber ganz im Gegenteil erreichte die Gruppe eine hohe solidarische Verschränkung. Damit beispielsweise, dass jede EigentümerIn Fördermitglied in der Genossenschaft wurde; freiwillig. 58 Parteien waren es am Ende, da wollte man mit dem Bauen beginnen. Zunächst mit jungen ArchitektInnen, „die über Gruppenmitglieder zu uns kamen“, so Brigitte Neumann. „Die waren uns aber nicht gewachsen! Wahrscheinlich hätten sie versucht, unseren Wunsch nach der eierlegenden Wollmilchsau umzusetzen … Was natürlich gescheitert wäre!“ Im zweiten Anlauf wurden dann vier Architekturbüros eingeladen, die alle schon Baugruppenerfahrung hatten. „So sind wir bei Heide & von Beckerath gelandet. Damals waren wir noch zwölf BauherrInnen. Die Architektenauswahl haben wir über eine Matrix gemacht, in der uns wichtige Wohn- und Sozialthemen aufgeschrieben waren. Heide & von Beckerath passten da gut.“

Manche hätten bei zwölf BauherrInnen schon mal gebremst, die Gruppe aber wollte mehr, insbesondere auch mehr Dichte. Das „Quartier im Quartier“ stand im Raum, Verdichtung war angestrebt, nicht die Idylle weitläufiger Terrassenwohnlandschaften, die das Städtische verschleiern. So hat das Projekt immer weiter für sich selbst geworben, durch Mundpropaganda und eine eigens gebaute Webseite. Es gab Infoveranstaltungen, es gab die schon genannten, von Heide & von Beckerath vorbereiteten und moderierten Workshops und deren Dokumentation. 1 000 Interessierte, so Brigitte Neuman, habe man informiert über fast zwei Jahre! Dann kam die Auswahlphase, die Gruppe suchte sich die letzten Parteien dazu. Bereits vor dem Abriss des belasteten Fabrikbestands waren alle Wohnungen vergeben. Von den insgesamt 58 übernahm die Genossenschaft 17.

Es gab erste Renderings, es gab Grundrisskonzepte, Wohntypen. Man holte sich Rechtsanwälte und einen Projektsteuerer. Es gab erste Kostenrechnungen, es gab eine verbindliche Kos-tenberechung. Dann kam die Ausschreibung und mit ihr die Überraschung: Es wird teurer! Der Grund: allgemeine Verteuerungen beim Rohbau – und manche BauherrInnen hatten der Vernunft der im Raster variablen Wohntypen eigene Wünsche entgegengestellt. Es gab Baukostensteigerung und Maßnahmen, die etliches Geld an anderer Stelle wieder einsparten.

Städtebau

Wohnen in der Stadt muss stadträumlich gedacht sein; „kontextuell“ sagte man einmal dazu. Das Grundstück bot Raum für viele Lösungen, langgestreckt, von Südwest noch Nordost weist die Achse, im Westen grenzt eine große Brandmauer das Gelände ab, im Osten weitet es sich in den Block hinein. Nach Norden gibt es einen deutlichen Niveauversprung von 5 m über die ganze Länge.

Neben der Dichte des Wohnbaus, seiner langgestreckten Form, gab es Höhenbegrenzungen und Abstandsweiten, die es auszureizen galt. Die ArchitektInnen wollten mit dem Queren des Blocks auch eine öffentliche Durchwegung schaffen. Die ist jetzt vorhanden, führt zwischen Neubau und Brandwand auf die große Freitreppe zu, hinter der es durch den Wohnriegel hindurch und weiter am Neubau entlang zur tieferliegenden Dr.-Mack-Straße geht. Die Grundstückstiefe gab die Ausrichtung der Wohnungen im Riegelbau vor, sie sind nun zwischen Ost und West durchgesteckte Volumen, die über Verdoppelung oder Verdreifachung leicht, aber im Stützraster vergrößert werden können (immer um die vertikalen Erschließungsschächte herum). Der zur Lange Straße hin orientierte erste Abschnitt des Riegels zeigt die Loggien zur Westseite, die Laubengänge weisen nach Osten.

Die Laubengänge werden von den BauherrInnen, die hier offenbar vergangenes Großarchitekturwohnen ablegen wollten, als „Galeriegänge“ bezeichnet. Danach folgt ein zur Längsachse quergestelltes offenes Treppenhaus, hinter dem der Riegelabschnitt die Loggien- und Galeriegangseiten wechselt. Erschlossen wird das Wohnquartier über zwei weitere, offene Treppenhäuser an den Kopfbauten, direkt neben den beiden Fahrstühlen. Die Dachterrasse, die von der „Grün-AG“ noch zu einem Garten umgewandelt werden soll, ist mit Blick über Fürth und weiter über Nürnberg hinaus über Treppen und Aufzug erreichbar.

Konstruktion

Die Hybridkonstruktion wurde so einfach wie möglich gehalten. Die Rahmenkonstruktion aus Stahlbeton-Fertigteilen erlaubt eine Rasterung, die dem Industriebau entlehnt scheint. Insbesondere im Riegelbau wurde achsenweise in Flächen geplant, die aus den Fördergrenzen des Sozialen Wohnbaus abgeleitet sind. Zwei Module zwischen den Rahmen ergeben die förderbare Größe für eine BewohnerIn. Größere Wohnflächen zwischen den verglasten Stirnseiten ergeben sich durch die schiere Addition der Module. Leichtbauwandsysteme als Wohnungstrennwände ermöglichen eine differenzierte Konfiguration der Wohnungen. Dabei können Küchen und Bäder den individuellen Bedürfnissen entsprechend rund um die vertikalen Schächte angeordnet werden … in Maßen! Gut 80 % der Außenwände sind aus vorgefertigten Holzpanelwänden erstellt. Als Sonderkonstruktionen kamen Holz-Glas-Fassaden und Schwingflügelfenster zum Einsatz.↓

Wohnen in der Stadt. Fazit

Wohnbauten dieser Art kann man eigentlich nur als „Projekt“ bezeichnen. Das Projekthafte, also der Fluss der Ideen und die Suche nach einer Form, begleiten ein solches Vorhaben von Anbeginn an und das Fließen endet nach Schlüsselübergabe nicht. Tatsächlich sind demnächst noch Moderationsprozesse in zwei kommenden Workshops geplant. Diese sollen bewirken, dass durchaus vorhandene Interessensunterschiede zum Konsens finden. 58 Parteien glücklich zu machen, ist das Eine, ihre hehren Ziele einer Gemeinschaft nach Bauübergabe und Bezug auch lebendig zu halten, das Andere.

Es gab zu Beginn ein ausgeklügeltes Lagefaktorkonzept, das regeln sollte, dass sich jede/r zu einem ihm/ihr dann bekannten Preis seinen Platz im Gebäude aussuchen konnte. Man sollte nicht nach Lage = Privileg = Wertanlage schauen, sondern – auch weil sich keine großen Preissprünge auf dem Lagemarkt abbildeten – nach Nachbarschaft, Ausblick, Weg, Offenheit/Privatheit, Größe. Zwar haben sich einige dann gewundert, wie offen sie nun Nachbarschaft leben, doch so ist das Leben in der Stadt. Eigentlich. Dass man nun über eine gerade oder doch lieber kurvige Einfassung des Sandkastens vor der alten Schmiede streitet, gehört einfach zu einem solchen Projekt. Die Schmiede ist im Augenblick, wie auch der „Spiegelsaal“ genannte, vollverglaste Raum unter dem vorderen Riegelabschnitt, ein Mehrzweckraum für alle: hier Werkstatt im Klinkerbau, dort Tanz- und Feier- und Vortragsraum mit zuschaltbarer Küche. In der Schmiede soll im Dach ein Repair-Café unterkommen. Vielleicht wird man es für das umliegende Quartier öffnen; höhere Auflagen machen zögerlich.

Doch man will ja die Offenheit, die auf den Galeriegängen mit Erschließung und privater Zone zwischen den T-Stützen abstrahlen soll in die Nachbarschaft, die das nicht eben kleine Volumen schon einmal spöttisch „Kreuzfahrtschiff“ taufte; wegen der Länge, der Vorwärtsdynamik des Volumens, der offenen (Galeriegang-)Decks, auf denen Menschen in Liegestühlen sitzen, auf Hockern, die sich bewegen und so ganz im Kontrast sind zu den auf Privatshäre pochenden Balkon- und Miniterrassenlandschaften in der Nachbarschaft.

Der Bau wird mit jeder BewohnerIn bunter, die anfangs nicht so sehr gemochten Galerieganggeländer werden zaghaft bepflanzt, für Rankpflanzen bereitet. Ihre Offenheit zeigt das bunte Mobiliar der Städter, zusammengewürfelt, aber nicht billig, bequem und offenbar vertraute Begleiter. Noch ist das Schiff nicht zur Gänze angekommen, noch bewegt sich vieles drumherum; auch der Parkplatz vor dem Südkopf wird demnächst mit einem Wohngebäude geschlossen.

Die Spiegelfabrik hat unglaublich viel Potenzial, lebendiger und integraler Bestandteil des Viertels zu werden. Dafür hat zum einen der von den ArchitektInnen für und mit dem BewohnerInnen entwickelte Baukörper beigetragen, der sehr robust und einfach dasteht und zugleich an vielen Stellen andeutet, dass er implementierbar ist im nächsten Stadtraum, trotz aller Größe. Zum anderen hat dazu eine Baugruppe beigetragen, die sich als heterogene Bauherrschaft darüber im Klaren war, dass alle Ansprüche am Ende in einen lebbaren Kompromiss einmünden müssen. So ist das in der Stadt, die nachbarschaftlich sein möchte. Die Spiegelfabrik scheint mir – gerade auch an diesem schwierigen wie zugleich idealen stadträumlichen Ort – beispielhaft zu sein für viele weitere Projekte dieser Art. Be. K.

Einige Stichworte, die einem bei diesem Projekt einfallen: Wohnungsgenossenschaft als Bauherrin, gemeinschaftsorientiertes Wohnen, Dialog mit der Stadt, Ausnutzung des Grundstücks, Dichte, Gemeinschaftsflächen, Balance zwischen privat und öffentlich und ein Wohnungsmix, der die Diversität der Stadtgesellschaft abbildet. Alle Aspekte fügen sich hier zu einem fein ausformulierten Ganzen!« DBZ Heftpartner Damrau Kusserow Architekten, Köln

Projektdaten

Objekt: Spiegelfabrik, Fürth

Standort: Lange Straße 53, Fürth

Typologie: Geschosswohnungsbau

Bauherrin: Spiegelfabrik Planungs-GbR

NutzerInnen: EigentümerInnen/MieterInnen

Architektur: (LPH 1-6): Heide & von Beckerath, Berlin,

www.heidevonbeckerath.com

Projektteam: Verena von Beckerath, Tim Heide / Projektarchitekten: Dörte Böschemeyer, Daniel Bruns, Giulia Maniscalco, Anahit Meliksetyan, Patrick Zamojski

Bauleitung: Hahn-Muno-Ingenieurgesellschaft mbH, Construction management, Baunach, www.hmi-ing.de

Fertigstellung: 03. 2021

Grundstück: 3 366 m²

GFZ: 2,87

GRZ: 0,71

BGF: 12 400 m²

BRI: 37 625 m³

Wohnfläche: 5 000 m²

Wohneinheiten: 58

Fachplanung

Tragwerksplanung: PICHLER Inge­nieure GmbH, Berlin,
www.pichleringenieure.com

Haustechnikplanung: IBP Ingenieure GmbH & Co. KG, München,
www.ibpertler.de

Bauphysik: Andreas Wilke Ingenieurbüro, Potsdam,
www.wilke-bauphysik.de

Brandschutz: brandkontrolle andreas flock GmbH, Berlin,
www.brandkontrolle.de

Baukosten

KG 200 brutto: 0,81 Mio. €

KG 300 brutto: 13,22 Mio. €

KG 400 brutto: 3,09 Mio. €

KG 500 brutto: 0,48 Mio. €

KG 600 brutto: 0 Mio. €

KG 700 brutto: 4,84 Mio. €

Baukosten brutto (ohne Gemeinschaftsräume),
KG 300+400: 3 262 €/m² Wohnfläche

Energiewerte

Energiestandard: Entsprechend KfW 55

Primärenergiebedarf:
Q‘‘P = 35,4 kWh/(m²a)

Endenergiebedarf Heizung:
Q“H = 43,1 kWh/(m²a)

Endenergiebedarf Warmwasser: Q“TW = 19,3 kWh/(m²a)

Haustechnik

Brennwertkessel und Blockheizkraftwerk (BHK) mit Kraft-Wärme-Kopplung, Photovoltaikanlage (Strom: 60 % Energieautarkie)

Hersteller

Fenster: Schwingfenster aus Holz, Sonderanfertigung. Fensterbauer: Roßweiner Bauelemente GmbH

Beschläge: Franz Schneider Brakel GmbH + Co KG, www.fsb.de

Fliesen (Bäder): Villeroy & Boch,
www.villeroy-boch.de

Linoleumboden (Wohnungen): Forbo, www.forbo.com 

Markisen: Warema Renkhoff SE,
www.warema.com

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