Das programmierte Gebäude

Kommunikation und Innovation sind die Schlüsselbegriffe der neuen Wissensgesellschaft. Doch wie entwickelt man Räume für deren Anforderungen? Das Büro HENN tut das, indem es auf Kooperation mit den BauherrInnen setzt und eine Methode nutzt, die aktueller ist denn je – das Architectural Programming.

Drrrring! „Liebe HENNs, wir brauchen ein neues Haus!“. „Gerne, aber warum?“. Wenn bei HENN ein neues Projekt startet, beginnt ein partizipativer Prozess mit den AuftraggeberInnen sowie künftigen NutzerInnen, begleitet von einem interdisziplinären Team, um den Sinn des neuen Projekts zu hinterfragen. Warum eigentlich ein neues Haus? Achtung, Spoiler: In den meisten Fällen kommt dabei heraus, dass es gar nicht in erster Linie um gebaute Architektur geht.

Sondern vielmehr geht es um: Welches räumliche Umfeld fördert InnovationF? Was braucht ein Team, um kreativ zusammenzuarbeiten? Wo werden Entscheidungen getroffen? Was zeichnet den Flur aus, in dem der Flurfunk zustande kommt? Welche räumliche Nähe – und welche Distanz – braucht Kommunikation? Welche Arbeiten finden in Zukunft analog oder digital statt? Wie schafft man eine Umgebung, in der ungeplante, informelle Interaktionen stattfinden?

Diese Fragen gemeinsam mit den Auftraggeber-Innen zu entwickeln, zeichnet HENNs Arbeit aus. Zunächst geht es nicht um Architektur. Es geht um das Kollektiv und um die Umgebung, in der es optimal interagieren kann. Erstmal verstehen, denken, einen Spielplan entwickeln, „programmieren“. Erstmal Programming.

Programming – Nutzung im Fokus

Programming ist eine Methode, um komplexe Aufgaben zu durchdenken und Projekte inhaltlich auszurichten. Probleme sind heutzutage vielschichtiger denn je und Programming bietet ein starkes Werkzeug der Komplexitätsbewältigung. Ein Programming findet vor den Planungsphasen der HOAI statt und definiert den Rahmen (framework) für das komplette Projekt. Dem liegt die Idee (Denkweise) zugrunde, Architektur aus der Nutzung heraus entwickeln zu wollen. Gebäude sollen soziale Klimata, z.B. für Innovationen, begünstigen und die Unternehmen dadurch erfolgreicher machen. Raumformen (Typologien) werden daran getestet und bewertet. Ein eigenständiges Team definiert mit den BauherrInnen die Ziele, sammelt die Fakten, entwickelt mit den NutzerInnen die Anforderungen, testet Konzepte und gibt so die Richtung für das künftige Projekt vor. Die ProgrammerInnen sind darauf trainiert, noch nicht in Lösungen zu denken, sondern die entscheidenden Fragen zu stellen.

Hier wird auch das grundsätzliche Verständnis vom Berufsbild der ArchitektInnen deutlich. Nicht mehr das einsame Genie, das nachts um halb 3 Uhr die zündende Idee auf das rotweinbefleckte Papier skizziert, sondern ein Team von Expert­Innen, das gemeinsam mit den BauherrInnen das eigentliche Problem lösen will.

Der Anfang macht den Unterschied

Problem seeking is problem solving. Es geht um den Grundgedanken, sich eingehend mit einem Problem zu beschäftigen, um es wirklich zu verstehen. Die Botschaft ist: Du musst die Aufgabe verstanden haben, bevor Du sie lösen kannst. Und: wenn Du die Aufgabe wirklich verstanden hast, wirklich durchdrungen hast, dann hast Du sie häufig bereits zu einem großen Teil gelöst.

Diese Idee hat William Merriweather Peña 1969 in seinem Buch problem seeking aufgegriffen und einen Vorschlag zum methodischen Vorgehen für die Anwendung in der Architektur beschrieben. Als Partner des Architekturbüros CRSS wurde er damit zu einem Pionier auf dem Gebiet des architectural programmings. HENN verwendet die Programming Methode seit den 1980er-Jahren und legen dabei  bis heute die Prinzipien zu Grunde, die William Peña beschrieben hat.

Die DNA des Projekts

Der große Mehrwert des Programmings besteht darin, dass das Projekt sehr früh von AuftraggeberInnen und ArchitektInnen gemeinsam durchdacht und in seinen Grundzügen bestimmt wird. Die DNA des Projekts ist angelegt und erzeugt konzeptionelle Stabilität. Wesentliche Setzungen, die den Handlungsrahmen beschreiben, sind gemacht und Kriterien, die bis zum Schluss Orientierung geben, sind definiert.

Auf die Qualität der Kommunikation zwischen den Beteiligten wird dabei besonderer Wert gelegt. Durch die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Aufgabe entsteht bei allen Projektbeteiligten ein hohes Wissensniveau. Sie lernen, aus dem Kontext des Projekts Entscheidungen zum Projekt zu bewerten und zu beurteilen. So entsteht sehr früh eine sichere Basis für die notwendigen Entscheidungen.

Und diese prägt und begleitet das Projekt in allen weiteren Schritten. Ob beim Entwurf, während der Planung, auf der Baustelle oder für die Nutzung – immer wieder besinnt man sich auf die gemeinsam entwickelte Kernidee. Dadurch garantieren die Teams Sinnhaftigkeit und Logik, sowie Nachvollziehbarkeit und Kontinuität im Projektverlauf.

Programming ermöglicht schließlich eine nachhaltige Planung: Durch das konsequente Analysieren und Hinterfragen der Projektschritte sichert man ein solides Fundament. Außerdem werden die Ergebnisse ausgewertet und die Prozesse sys-tematisch optimiert, um dann in die nächsten Projekte einzufließen. Immer mit dem Ansatz: Zukunftsfähig entwickeln geht nur, wen man sich anfangs, währenddessen und fortlaufend die richtigen Fragen stellt.

Konzept braucht Kontext

Im Programmingprozess geht es zum einen darum, das Projekt auf Seite der ArchitektInnen- und AuftraggeberInnen mit großer Offenheit zu diskutieren und zu hinterfragen, und zum anderen, die Ergebnisse schrittweise zu priorisieren und zu verdichten. Wir schaffen das, indem wir den richtigen Personen zur richtigen Zeit die richtigen Fragen stellen, schrittweise den Projektkontext aufbauen und dann gemeinsam die relevanten Ergebnisse bewerten und dokumentieren. Dabei geht es nicht um Architektur oder Gestalt. Es geht um eine andere, abstraktere Flughöhe. Was ist der Grund für dieses Projekt? Wo werden Entscheidungen getroffen? Welche Form der Interaktion macht das Unternehmen besser?

Programming folgt grundsätzlich folgenden Schritten: Zunächst werden auf strategischer Ebene die Ziele festgelegt. Es wird definiert, was ­ide­alerweise für das Unternehmen und für die künftigen NutzerInnen erreicht werden soll. Workshops oder Interviews mit Wissensträgern und Stakeholdern sind dabei das probate Mittel. Programming-Workshops zeichnen sich durch die sogenannte Kartentechnik aus, bei der Gesprächsinhalte in Echtzeit visualisiert werden. Alle relevanten Aussagen werden in einer abstrakten Darstellung erfasst und den Beteiligten unmittelbar sichtbar gemacht. Somit können Inhalte bestätigt, verworfen, korrigiert oder geschärft werden. 50 bis 80 dieser Karten entstehen in einem einstündigen Workshop. Danach folgen das Sammeln und Analysieren der Fakten. Dies basiert auf der Recherche und Abstimmung der Rahmenbedingungen zum Projekt, wie z. B. Baurecht, Prämissen, Budget-, Terminrahmen, Annahmen etc..

In einem dritten Schritt werden die Bedarfe und Anforderungen ermittelt. Dies erfolgt mit Nutzer­Innen- und ExpertInnen-Workshops. Auch hier kommt wieder die Kartentechnik zum Einsatz. Die Ergebnisse werden in einem quantitativen und qualitativen Raum- und Funktionsprogramm zusammengefasst und kontinuierlich durch den nachfolgenden Schritt überprüft und korrigiert. Die Aufgabe ist in einem Satz beschrieben. Es wird so einfach wie möglich formuliert, worum es eigentlich geht und welches Problem es zu lösen gilt.

Im vierten Schritt steigen die EntwerferInnen mit ein: Es werden räumliche Konzepte (Typologien) getestet und die bisher formulierten Anforderungen in einen räumlichen Kontext gesetzt und gemeinsam bewertet. Die Grundidee zum Projekt schält sich heraus, erste Kostenaussagen sind möglich und es entsteht eine hohe Akzeptanz bei allen Beteiligten für die Richtung, die das Projekt einschlägt.

Die Programming-Ergebnisse begleiten das Projekt im weiteren Verlauf kontinuierlich. Sie stellen den roten Faden dar und dienen als Orientierung für notwendige Entscheidungen. Das Programming-Team lernt aus allen Phasen und lässt die ganzheitlichen Projekterfahrungen in alle neuen Projekte einfließen. Aber erfüllt das Gebäude die Erwartungen? Um das zu erfahren, analysieren wir es in der Nutzung mithilfe neuester digitaler Technologien – mit dem Ziel, unsere Projekte kontinuierlich zu optimieren. Zwei Beispiele werden im Folgenden zeigen, wie der Prozess in der Praxis konkret aussieht.

Das Merck Innovation Center

2018 wurde das globale Wissenschaftsunternehmen Merck 350 Jahre alt. Während man sich darauf vorbereitete, die vergangenen Erfolge zu feiern, stand vor allem eine Frage im Raum: Wie geht’s weiter?

Weltweit agierend, prestigeträchtig und hoch-sicher. Klar, das ist Merck schon. Aber wo sind die Menschen, wie interagieren sie? Wie wird Innovation aus dem Unternehmen heraus entstehen? Wo ist das Gelebte und das Unterwartete, was Merck zukunftsfähig machen wird?

Mit diesen Fragen gingen die ProgrammerInnen an das Projekt heran, als HENN mit der Planung des neuen Vorstandssitzes in Darmstadt beauftragt wurde.

Auf einem abgeriegelten Chemie-Areal mit erheblichen rechtlichen und sicherheitsbezogenen Restriktionen musste das Unmögliche imaginiert werden: Menschen zusammenbringen und das Unternehmen öffnen, die Öffentlichkeit in das Werk bringen und Disruptionen katalysieren, um einen neuen Raum für Ideen zu schaffen.

Anhand der Programming-Methode wurden diverse NutzerInnen-Gruppen in iterativen Workshops konsultiert. Von den jüngsten Tech-Talenten hin zu den erfahrenen Vorstandsmitgliedern: HENN begleitete die Merck-Teams auf dem Weg dahin, selbst die eigenen Herausforderungen zu identifizieren und die Zukunftsziele gemeinsam zu entwickeln.

Startpunkt war ein Workshop mit dem Vorstand des Unternehmens, bei dem die Strategien und Ziele im Fokus lagen. Hier wurden Beschreibungen zum Ist-Stand, vorhandene Defizite, Fakten und Ideen für die Zukunft festgehalten. Diese Inhalte wurden analysiert und zu wesentlichen strukturellen Prinzipien verdichtet: Öffnen, Ordnen, Schwerpunkte setzen. Mit diesen Prinzipien wurden im nächsten Schritt mit den Designteams räumliche Konzepte getestet, in iterativen Abstimmungen geschärft und in einen Masterplan überführt.

Damit war die Bühne bereitet für den nächsten Schritt: Unternehmensstrategien in konkrete bauliche Maßnahmen zu überführen. Aber welche Maßnahme entwickelt am meisten Wirkung? Im intensiven Dialog mit den Stakeholdern wurde klar, dass ein ursprünglich geplantes Vorstandsgebäude nicht die richtige Antwort darauf ist. Vielmehr sollte zum einen ein sozialer Ort für alle Merck-MitarbeiterInnen generiert werden und zum anderen ein Gebäude entstehen, in dem vielversprechende Projekte interdisziplinär bearbeitet werden können. Allen Beteiligten wurde bewusst, dass die Kombination von Mitarbeiterrestaurant und Innovationszentrum im Zentrum des Standorts das erforderliche Signal in Richtung Zukunft ist und sich der Gesamtstandort nachhaltig in die gewünschte Richtung verändert. Stärkend kommen der neu entstandene Emanuel-Merck-Platz und das gegenüberliegende, temporäre Innova­tionszentrum hinzu.

Für den Entwurf des Innovationszentrums kristallisierten sich die wesentlichen drei Anforderungen aus dem Programming heraus: Merck braucht für alle Projekte ein Raumkontinuum mit atmenden Zonen für 20 bis 40 Personen, die gleichzeitig Verdichtung und Bewegung erzeugen. Das daraus entstandene vielseitige Raumangebot (Audito­rium, Werkstatt, Lounges, Bibliothek, flexible Arbeitsräume) funktioniert erfolgreich als Katalysator für mehr Austausch und mehr Abwechslung. Hier kommt ein neuer Prototyp für den Traum des neuen Arbeitens zustande: ein kraftspendender Ort der Interkation und Begegnung, ein Sinnbild für neue Dynamik und Offenheit.

Der Gasteig

Mit sechs hochkarätigen Kulturinstitutionen unter einem Dach und mehr als 2 Mio. BesucherInnen im Jahr ist der Münchener Gasteig das größte Kulturzentrum Europas. Der Gebäudekomplex wurde Mitte der 1980er-Jahre im Stadtzentrum als regelrechte Kulturbastion für die Münchener Philharmoniker, die Münchener Volkshochschule, das Richard Strauß Konservatorium (heute Teil der Hochschule für Theater und Musik) und die Stadtbibliothek errichtet. Doch um in die Zukunft blicken zu können, sind Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten unumgänglich. Also was saniert man – und wie? Welchen Grad der Transformation benötigt ein Kulturzentrum des 21. Jahrhunderts und welche Bedarfe gelten für die verschiedenen NutzerInnen in der Zukunft?

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen und den Standort in seiner architektonischen und gesellschaftlichen Bedeutung zu verstehen, werden HENNs ProgrammerInnen ins Boot geholt.

Aus infrastruktureller Sicht ist die Bedarfsermittlung schnell abgeschlossen: Die Instandhaltung der Bausubstanz, die Aktualisierung des Brand- und Lärmschutzes sowie die Neugestaltung der Akustik sind überfällig. Auch aus programmatischer Sicht besteht Bedarf: Das vielschichtige Kulturzentrum schöpft sein Potenzial nicht aus und die Attraktivität für die jungen Generationen ist nicht gesichert.

Hier setzt die Methode des Programmings an. Und zwar partizipativ, im Dialog und erstmal über die reine architektonische Gestaltung hinaus. In mehreren Workshops werden das Zielbild und die Vision für den Neuen Gasteig entwickelt – gemeinsam mit dem Kulturreferat, allen Instituten und einer repräsentativen Auswahl der beteiligten NutzerInnen. In einer zweiten Workshop-Phase werden die Programme für die jeweiligen Institute abgestimmt, definiert und abgeglichen. Es entsteht ein hochdestilliertes NutzerInnenbedarfsprogramm, in dem Synergien berücksichtig und die Flächen maximal verdichtet abgebildet sind.

Anschließend übernehmen die ProgrammerInnen den Transfer und die Beratung in der Kommunikation mit der Politik. Parallel werden ein Leitfaden sowie konzeptionelle Design-Anweisungen für die internen Entwurfsteams formuliert. Denn auch das ist Programming: eine interdisziplinäre Arbeitsweise, welche die Schnittstelle zwischen Nutzung, Auftrag, Politik, Architektur und Gesellschaft bildet.

Genau diese vertiefte Hintergrundarbeit bildet auch den Mehrwert während des Wettbewerbs. Die Teams steigen nicht unmittelbar in den Entwurf ein; Sie gehen erstmal einen Schritt zurück, schärfen den gesamtheitlichen Blick von oben, hinterfragen den Sinn des Projekts und trennen Wichtiges von Unwichtigem. Verbinden und Öffnen: So lauten die Schlüsselkonzepte für den neuen Gasteig. Diese werden in den Entwurf übertragen und führen zur Planung der Kulturbühne als ein neues zentrales Verbindungselement.

Entsprechend begleitet Programming das Studio, verdichtet die Kernidee auf Diagrammen und vermittelt die Bewertungskriterien für den Entwurf. Dieser rote Faden spinnt sich nach dem Wettbewerbsgewinn weiter. Auch während der Leis­tungsphase 1 überprüfen die ProgrammerInnen den Bedarf der NutzerInnen und hinterfragen die Synergien. Parallel dazu – eine Besonderheit dieses Projekts – entwickelt der spezialisierte „Workplace-Strategy“-Strang des Teams die neuen Arbeitswelten für den transformierten Gasteig.

Dank der holistischen Programming-Methode werden Bedarfe und Vision von Beginn an zusammengedacht und in die Planung überführt. Die ehemalige Kulturburg öffnet sich und kommuniziert. Sowohl intern zwischen den Instituten und Nutzungsgruppen als auch nach außen zur Stadt und ihrer Bevölkerung hin, mit selbstbewusstem Blick in die Zukunft.

Programming 4.0

Die Bautechnik ist heute durchdrungen von digitalen Prozessen. Planen heißt: Daten erzeugen, verknüpfen, deuten und an andere kommunizieren. Klingt einfach, ist es aber nicht. Das Erzeugen und Verknüpfen von Daten wird immer stärker durch Softwarelösungen unterstützt und in den Büros professionalisiert. Das Deuten und Kommunizieren von Daten – ein wesentlicher Aspekt des Programmings – wird jedoch im digitalisierten Planungsprozess unterschätzt. Daten, ob analog oder digital, sind nur hilfreich, wenn man sie versteht und interpretieren kann. Wir übertragen die Methode Programming in die digitale Welt. So erfassen wir zum Beispiel gemeinsam mit der HdK und TU Berlin in dem Forschungsprojekt „shaping space“ die Daten zum Verhalten von NutzerInnen in Bürogebäuden oder ­analysieren die PatientInnenbewegungen in Krankenhäusern. Einzig mit dem Ziel, das Problem sichtbar zu machen, gemeinsam mit dem Bauherrn zu lösen und in die Planung zurückzuführen oder in weitere Planungsvorhaben einfließen zu lassen.

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