Bauen, ausbauen, weiterbauen

Neuen Wohnraum zu schaffen, wird in den kommenden Jahren nicht einfacher.
Die Preise steigen, der Baugrund wird knapp. Und ohnehin: Dürfen wir das Klima noch weiter mit neuen, monothematisch ausgerichteten Projekten belasten? Praeger Richter Architekten aus Berlin sind auf der Suche nach neuen Konzepten, welche die Stärken des Bestands nutzen und im Neubau nachhaltige Beiträge zur Stadtgesellschaft leisten.

Text: Jan Ahrenberg / DBZ

Industrielles Erbe: Die Tabakfabrik in Dresden stand zum Zeitpunkt ihrer Wiederentdeckung bereits 20 Jahre leer
Foto: Andreas Friedel

Industrielles Erbe: Die Tabakfabrik in Dresden stand zum Zeitpunkt ihrer Wiederentdeckung bereits 20 Jahre leer
Foto: Andreas Friedel


Vorstellungskraft ist eines der wichtigsten Werkzeuge in der Architektur. Einen Wasserfall zu sehen und darin das ästhetische Fundament für eine der heute wohl bekanntesten Villen Nordamerikas zu erkennen, ist sicher ein Geniestreich. Aber die Welt ist im Wandel. Und obwohl auch heute noch Villen gebaut werden, so entstehen sie jenseits der aktuellen Debatten zur Wohnkultur. Denn die stellen weniger die individuellen Wohnträume der Bewohner:innen in den Fokus als jene Aufgaben, denen wir uns als Gesellschaft dringend annehmen müssen. Praeger Richter Architekten in Berlin führt aber genau das Nachdenken über diesen Paradigmenwechsel zu Lösungen, die sowohl individuell auf die Wünsche der Bauherr:innen als auch den Ort und das Budget abgestimmt sind. Ein Work in Progress das zeigt, welche Stärken der Bestand besitzt – und wie man heute noch verantwortungsbewusst neuen Wohnraum schaffen kann.

Mit dem Bestand setzten sich Jana Richter und Henri Praeger zum Beispiel in Dresden auseinander „Die Baugruppe, die sich hier zusammengefunden hatte, besaß bereits eine sehr genaue Vorstellung davon, was sie sich wünschte“, erinnert sich Jana Richter. Damals, im Jahr 2010, gab es noch viele historische Fabrikgebäude, die ihrer Wiedererweckung harrten. Marode Mauern mit Charme und immerhin teilweise nachnutzbaren Baumaterialien. Die Baugruppe sah darin das Potenzial, ihr schmales Budget durch einen hohen Eigenleistungsanteil zu entlasten. Dazu mussten Praeger Richter jedoch eine ungewohnte Rolle einnehmen: „Bei dem Projekt Alte Tabakfabrik in Dresden/Alttrachau waren wir weniger im Entwurf als in einer beratenden Funktion gefragt“, so Jana Richter. Und in gewisser Weise auch als Forensiker:innen. „Im Mai 2011 begannen wir gemeinsam mit den Bauherr:innen mit der Bestandsaufnahme.“ Mittels Skizzen und Fotografien dokumentierte die Gruppe die Qualitäten des Bestands, machte sich Gedanken darüber, welche Materialien sich zur Wiederverwendung eigneten und wie sich die neu hinzuzufügenden Teile in den zu erhaltenden Bestand fügen könnten.


Eigenleistung: Die Bauherr:innen mussten beim langwierigen Revitalisierungsprozess mit Hand anlegen
Foto: Andreas Friedel

Eigenleistung: Die Bauherr:innen mussten beim langwierigen Revitalisierungsprozess mit Hand anlegen
Foto: Andreas Friedel


Neues bauen – in alten Mauern

„Dabei gab es eine zentrale Schwierigkeit“, sagt Henri Praeger. „Das zuständige Bauamt befand, dass die relative Dichte am Standort bereits zu hoch war, dass also im Grunde keine neue Baumasse hinzugefügt werden durfte.“ Letztlich verständigte man sich darauf, dass alle Neubauten innerhalb der gründerzeitlichen Fassade ent­stehen mussten. Was zur richtungsweisenden Entscheidung für das Projekt wurde. Denn so konnte dem Bestand eine wichtige Funktion zugewiesen werden, die gleichermaßen dem Komfort und der Individualisierung des Projekts dient. „Wir kamen auf die Idee, die alte Fassade als Klimapuffer zu nutzen, die Kaltzonen unterschiedlicher Dimension zwischen Alt- und Neubau ­umhüllt. Die einen wünschten sich eine Sommerküche, die anderen eine Vorratskammer, die im Winter auch als Kühlschrank dienen kann. Ein Kräutergarten entstand zwischen den Wänden. Wieder andere nutzten den Transitraum als Außendusche. „In unserer Rolle als Berater haben Jana und ich den Bauherr:innen so auch beim Liebhaben des Projekts unter die Arme gegriffen“, sagt Henri Praeger. Aus einer Bauruine, die nach 20 Jahren Leerstand bereits recht ramponiert aussah, wurde so ein Möglichkeitsraum, der die Vorstellungskraft der Beteiligten beflügelte und Bauherr:innen wie Planer:innen zu einer hohen Eigenleistungsbereitschaft verpflichtete.


Grundriss in Kreide: In Workshops lernten die Bauherr:innen, die Gestaltung ihrer künftigen Wohnräume selbst in die Hand zu nehmen
Foto: Andreas Friedel

Grundriss in Kreide: In Workshops lernten die Bauherr:innen, die Gestaltung ihrer künftigen Wohnräume selbst in die Hand zu nehmen
Foto: Andreas Friedel


„Wir haben dann Workshops mit der Baugruppe veranstaltet und gemeinsam das Fundmaterial katalogisiert“, erzählt Jana Richter. Ziegelsteine wurden von Mauerresten befreit, Bodendielen so gehoben, dass sie zur späteren Verwendung noch taugten. Besonders aufwendig war die Arbeit an den historischen Fenstern samt Beschlägen, welche die Gruppe zur Aufarbeitung in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung vorbereitete. In diesem Prozess musste sich die Gruppe immer wieder auch den Abweichungen zwischen Wunsch und Wirklichkeit stellen: Aufgrund von Ausblühungen kamen zum Beispiel die vorhandenen Backsteine für die Gestaltung der Innenräume nicht infrage. Dafür konnten sie durch Aufbereitung der Dielen für den Zimmermann den Quadratmeterpreis von 40 Euro neu auf 35 Euro senken. Die geretteten Bodendielen kamen zur Auskleidung der Kaltzonen zum Einsatz. Ein ­besonderer Moment für die künftigen Be­woh­ner:innen war, als sie mit Kreide die gewünschten Grundrisse ihrer Einheiten auf den Bestandsböden einzeichnen durften. Eine hohe Eigenleistungsbereitschaft war also auch bei dieser planerischen Aufgabe gefordert – wenn auch angeleitet durch die Profis. 


Kaltzonen zwischen Bestand und Neubau: Die Nutzung der Zwischenräume konnten die Bewohner:innen selbst festlegen. Hier dient er als Vorratsraum und natürlicher Kühlschrank im Winter
Foto: Andreas Friedel

Kaltzonen zwischen Bestand und Neubau: Die Nutzung der Zwischenräume konnten die Bewohner:innen selbst festlegen. Hier dient er als Vorratsraum und natürlicher Kühlschrank im Winter
Foto: Andreas Friedel


Ein Patio schafft Licht

Alle inneren Strukturen waren jedoch dem Abriss geweiht. Danach musste das in Bodennähe bis zu 60 cm starke Mauerwerk der Fassade von Putz befreit und für die Aufnahme der drei neuen Baukörper vorbereitet werden. Auch das Dach musste weichen: Die Enge des Grundstücks in zweiter Reihe sollte durch einen großzügigen Dachgarten mit teils gemeinschaftlicher, teil privater Nutzung aufgewertet werden. Und um die angestrebten 1 400 m² BGF sinnvoll zu gliedern, wurden die bis zu 25 m tiefen Räume neu aufgeteilt. Hierzu wurde mit einem Einschnitt in der Mitte des Gebäudes ein Patio geschaffen, der gleichzeitig Treffpunkt ist wie auch die hofseitigen Räume mit Tageslicht versorgt.

Das Projekt bürdete den Bauherr:innen eine hohe, aber durchaus gewollte Muskelhypothek auf. Und den Planer:innen, wenn man so will, eine hohe Hirnhypothek:  „Für uns war das Projekt ein Experimentierfeld, auf dem wir beim Thema Partizipation  wichtige praktische Erfahrungen sammeln konnten“, resümiert Henri Praeger.  „Von ersten Erfahrungen mit der Kreislaufwirtschaft über soziale Aspekte und der Umsetzung gesellschaftlicher Veränderung bezüglich des Wohnens in neue Architekturkonzepte bis hin zu dem Gedanken des selbständigen Aus- und Weiterbauens durch die jeweiligen Bewohner:innen, die den Bestand immer wieder neu ihren Bedürfnissen anpassen.“ Und Jana Richter ergänzt: „Hier entstand der Gedanke der Selbstermächtigung, bei dem uns Planer:innen immer mehr die Rolle zukommt, einen nachhaltigen Stadtbaustein zu entwickeln, der für eine lange, nachhaltige und vielfältige Nutzung gerüstet ist.“


Neu und alt: Da eine dichtere Bebauung am Standort nicht infrage kam, entstanden alle neuen Strukturen innerhalb der alten Fassaden
Foto: Andreas Friedel

Neu und alt: Da eine dichtere Bebauung am Standort nicht infrage kam, entstanden alle neuen Strukturen innerhalb der alten Fassaden
Foto: Andreas Friedel


Die Erfahrungen und Ideen aus dem Projekt Tabakfabrik flossen unter anderem auch in die Konzeption des „Ausbauhauses Neukölln“ ein. Das 2014 fertiggestellte Mehrgenerationen-Projekt einer Berliner Baugruppe bietet 24 Wohneinheiten auf 3 600 m² BGF. Der Clou: Wie fertig oder unfertig die jeweilige Einheit zum Zeitpunkt der Übergabe war, konnten die Bauher:innen anhand ihres jeweiligen Budgets beziehungsweise ihres handwerklichen Geschicks selbst bestimmen. Das Büro Praeger Richter lieferte lediglich eine Art Stadtregal: Spannbetondecken schaffen hier stützenfreie Grundrisse von mehr als 10 m Länge. Die erhöhten Lasten fangen halbvorgefertigte Betonwände auf. Das ermöglicht einen hochflexiblen Ausbau, der Platz für sehr unterschiedliche Bedürfnisse schafft. Die höheren Kosten dieser Deckenart werden durch den verminderten Gebrauch von Bewehrungsstahl und die schnelle Montage wieder kompensiert. In der gleichen Bauart entstanden auch die 20 m² großen Süd-Loggien, die zeitgleich montiert werden konnten und die Wohnfläche wesentlich in den Außenraum erweitern. Zusammen mit der lichten Raumhöhe von  3 m ergibt sich ein großzügiges Raumgefühl, das in diesem Preissegment eher selten anzutreffen ist.

Selbst ausbauen oder nicht

Denn der Quadratmeter war hier bereits ab 1.570 Euro zu haben – damit entschieden sich die Bewohner:innen jedoch für eine Einheit im Rohbauzustand, mit der Auflage, ihn auf eigenes Risiko selbst auszubauen. Für 195 Euro mehr bekamen die Bauherr:inen die Ausbaustufe „Standard Loft“: Hier waren die Böden als Sichtestrich ausgeführt und Elektroleitungen aufputzverlegt, alle Oberflächen sind jedoch roh belassen, das Bad erhielt eine einfache Ausstattung. 345 Euro mehr als der Grundpreis kos­tete das Ausbaupaket „Standard Wohnung“: Die enthielt als Fußbodenbelag ein Massivholzparkett sowie glatt gespachtelte Wand- und Deckenoberflächen. Elektroleitungen und Medien sind unter Putz verlegt, das Bad ist im Standard mit einer bodengleichen Dusche ausgestattet. Sechs Einheiten wurden schließlich als Loft, 14 Einheiten als Wohnung und vier Einheiten als Rohbau gefertigt.


Ausbauhaus Neukölln: Rohbau mit viel Platz für eigene Gestaltungsideen
Foto: Andreas Friedel

Ausbauhaus Neukölln: Rohbau mit viel Platz für eigene Gestaltungsideen
Foto: Andreas Friedel


„Der Vorteil dieser Vorgehensweise liegt auf der Hand“, sagt Henri Praeger. „Die Bauherr:innen bekommen bei hoher Entscheidungsfreiheit die Möglichkeit, preiswert ins Eigentum einzusteigen und später individuell weiterzubauen. Je nachdem, wie ihr Leben verläuft und sich ihre Einkommenssituation entwickelt.“ Grundvorausetzung hierfür war die wirtschaftliche, vertragliche, rechtliche und technische Trennung des Gesamtprojektes als Rohbau vom individuellen Ausbau der Wohnungen. Um das zu ermöglichen, wurde zum Beispiel die technische Ausrüstung der Wohnungen niemals wohnungsübergreifend, sondern immer nur innerhalb der Wohnungshülle gelöst. Das bedeutet zwar einen höheren Aufwand, bot aber auch den Vorteil, dass der Ausbau noch während der Errichtung des Rohbaus geplant werden konnte, ohne dass es zu Umplanungen im Gesamtprojekt kam. Durch die Befreiung des Grundrisses von der Tragstruktur und die flexible Lochfassade sind vielfältigste Grundrissvarianten möglich, ohne in die Gesamtstruktur des Hauses eingreifen zu müssen. Jede Wohnung hat drei Schachtzugänge, einen für die Haustechnik im Zentrum der Wohnung und zwei an ihren Wohnungstrennwänden, was die flexible Aufteilung der Grundrisse unterstützt.


Günstiger Einstieg
ins Wohneigentum:
Ausbaustufe Loft
Standard
Foto: Andreas Friedel

Günstiger Einstieg
ins Wohneigentum:
Ausbaustufe Loft
Standard
Foto: Andreas Friedel


Schneller zum Ergebnis

Nicht nur der Vorfertigungsgrad des Rohbaus, auch der Eigenausbau wirkt sich positiv auf die Faktoren Zeit und Budget aus: „Vor allem die Trennung der Arbeitsschritte mit wenig Mitbestimmung, also dem Rohbau, und mit großer Mitbestimmung, beim Ausbau, haben die Planungs- und Bauzeit um ca. 12 Monate gegenüber vergleichbaren Projekten reduziert“, sagt Jana Richter. Dass sich letztlich nur vier Parteien für die Rohbauvariante entschieden haben, zeigt aber auch, dass Städter:innen oft Zeit und/oder Lust und Geschick fehlen, um sie in die Muskelhypothek zu investieren; was in kleineren Städten und vor allem auf dem Land traditionell und aktuell sicher anders aussieht.

„Trotzdem: Der Fachkräftemangel im Handwerk sowie die steigenden Preise werden die Selbst­aneignung und den Selbstausbau für Bauherr:innen immer attraktiver machen“, sagt Jana Richter. „Uns Architekt:innen kommt daher zunehmend die Aufgabe zu, die individuellen Leistungen an den Ort, die Klientel und das Preissegment anzupassen.“ Beim Ausbauhaus am Südkreuz (s. S. 24 ff) ist das Büro daher einen anderen Weg gegangen. Dort waren die Grundrisse von den Beteiligten zu Beginn des Projekts zwar relativ frei konfigurierbar, wurden dann aber sehr solide mit massiven Holzständerwänden festgelegt. Theoretisch lassen die sich ebenso flexi­bel wie andere Trockenbauwände an den sich ändernden Bedarf anpassen, „aber praktisch wird das sicher nicht in großem Umfang passieren, weil das eher eine Aufgabe für versierte Handwerker:innen als für Laien ist.“ Zwischen den Polen „Vollständige Selbstaneignung“ und „Investorenprojekt“ liegt das Ausbauhaus Südkreuz somit in einem praktikablen Mittelfeld. Mehr noch als das Ausbauhaus Neukölln versteht es sich als Stadtbaustein, der sich über mehrfache Aneignung in verschiedenen Generatio­nen als nachhaltige, urbane Lösung erweisen soll.  


Wohnflächenerweiterung: 20 m² große Loggien unterstützen das großzügige Wohngefühl
Foto: Andreas Friedel

Wohnflächenerweiterung: 20 m² große Loggien unterstützen das großzügige Wohngefühl
Foto: Andreas Friedel


Eigenanteil wird zunehmen

Dabei verweisen Henri Praeger und Jana Richter auch auf Projekte wie tooltime: Das sind Mietwerkstätten in alten Überseecontainern, die sich unweit ihres Büros befinden und deren Macher:innen sie bei Baugenehmigung und Logisitik unterstützt haben. Selbstmachen ist in der Hauptstadt nicht nur „in“, sondern auch ein Gebot der Stunde, um angesichts knapper Kassen und Ressourcen eigene Wohnwünsche zu realisieren. Wie sich die aktuell angespannte Lage auf dem Energiesektor auf den Wohnungsmarkt der Stadt auswirken wird, ist dabei noch gar nicht abzusehen. Auch hier kann Autonomie künftig ein Stück weit Entlastung bringen. „Gut denkbar, dass wir in ein paar Jahren eine Zimmerwand oder eine Bodenaufbau zur Selbstmontage als Flatpack bestellen, wie wir es heute bereits von Möbeln, Gartenhäuschen oder Spielgeräten für Kinder kennen“, sagt Henri Praeger. Der Gedanke strapaziert die Vorstellungskraft heutiger Bauherr:innen vielleicht noch. Aber auch ihre Rolle im Bauprozess könnte sich schon bald ändern. Genau wie die der Architekt:innen, die immer mehr das große Ganze und nicht nur das Einzelne Projekt im Sinn haben müssen, wollen sie ihren Beitrag zur Bauwende im Wohnungsbau leisten.


Systemgrundrisse Ausbauhaus Neukölln, o.M.

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