Fassadencollage schreibt Stadtgeschichte weiter

Het Steen, Antwerpen/BE

Het Steen war Teil der Antwerpener Stadtmauer und gilt heute als das älteste Bauwerk der Stadt. Seit der 2021 fertig­gestellten Generalsanierung und Erweiterung durch  noAarchitecten ist es als Besucherzentrum, Kreuzfahrt­terminal und Aussichtspunkt wieder öffentlich zugänglich. Der tiefgreifende Umbau verstärkt vor allem seine Erscheinung als Wahrzeichen und als Orientierungspunkt entlang des Flusses.
Text von Michael Koller


Foto: Kim Zwarts

Foto: Kim Zwarts

noAarchitecten, das in Brüssel und Brügge ansässige Architekturbüro von An Fonteyne, Jitse van den Berg und Philippe Viérin, hat sich seit seiner Gründung 1999 eine reiche Erfahrung und ein umfangreiches Wissen im Bereich der Erweiterung, Umnutzung und Restaurierung von historischen und industriellen Gebäuden erarbeiten können: die Rathäuser in Kortrijk und Menen und das Flachs Museum in Kortrijk sind nur einige Beispiele. Beim 2015 vom Flämischen „Bouwmeester“ abgehaltenen Wettbewerb für die Restaurierung und Erweiterung der Anlage Het Steen konnten sich noAarchitecten gegenüber Konkurrenten wie Atelier Kempe Thill, Bogdan & Van Broeck und Callebaut mit einem ungewöhnlichen Entwurf durchsetzen. Er sah in einer sehr pragmatischen Art und Weise den Abriss eines Zubaus aus den 1950er-Jahren und die Errichtung eines mehrgeschossigen, segmentierten Erweiterungsbaus auf ebenderselben Grundfläche vor.

Seitenansicht des Erweiterungsbaus Eine der Funktionen des Erweiterungsbaus lag in der Realisierung einer neuen und besseren Erschließungen für das his­torische Gebäude. Über den neuen ­Treppenturm gelangen Besucher:innen nun in die fünf Geschosse des Anbaus sowie auf die öffentliche Terrasse
Foto: Kim Zwarts

Eine der Funktionen des Erweiterungsbaus lag in der Realisierung einer neuen und besseren Erschließungen für das his­torische Gebäude. Über den neuen ­Treppenturm gelangen Besucher:innen nun in die fünf Geschosse des Anbaus sowie auf die öffentliche Terrasse
Foto: Kim Zwarts

Bausubstanz

Het Steen war ursprünglich Teil der ältesten Antwerpener Stadtmauer. Der Gebäudekomplex wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts durch die Begradigung des Scheldeufers und durch den weitgehenden, dramatischen Abriss des mittelalterlichen Teils der Innenstadt am Fluss um 1890 zu einem freistehenden Bauwerk. In ihrer Vision für den Umbau des Bauwerks orientierten sich die Architekt:innen an diesem Bild des Bauwerks, der Fantasie eines Schlosses an der Schelde. Diese Idee ermöglichte es, „den Charakter des Gebäudes und seine unterschiedlichen historischen Aspekte zu verstärken und es als Wahrzeichen am Fluss weiter zu entwickeln“, wie Jitse van den Berg betont. Die Arbeit von noAarchitecten beschränkte sich nicht nur auf die Realisierung der Erweiterung, sondern auch auf die Instandsetzung und Restaurierung der denkmalgeschützten Gebäudeteile aus den verschiedenen Bauepochen. Angesichts des Alters der Anlage – die Grundfeste der Stadtmauer gehen auf einen ersten, steinernen Bau im 11. Jahrhundert zurück – bestand die erste Aufgabe der Architekt:innen in der Analyse der verschiedenen Gebäudeteile, um ihren baukulturellen und denkmalpflegerischen Wert feststellen zu können.

Die verglasten Eckfenster der Nordfassade sorgten – wenn auch nur kurzfristig – für Empörung. Mit der zeitgenössisch gestalteten Ergänzung konnten viele Menschen zunächst nichts anfangen. ­Heute wird das Gebäude mit Begeisterung angenommen
Foto: Kim Zwarts

Die verglasten Eckfenster der Nordfassade sorgten – wenn auch nur kurzfristig – für Empörung. Mit der zeitgenössisch gestalteten Ergänzung konnten viele Menschen zunächst nichts anfangen. ­Heute wird das Gebäude mit Begeisterung angenommen
Foto: Kim Zwarts

„Was war ursprünglich bereits da und was wurde später hinzugefügt? Welche Gebäudeteile und -elemente besitzen tatsächlich einen baukulturellen und historischen Wert und warum? Was ist die eigentliche Frage? Was ist unsere Aufgabe?“, sind einige der Fragen, die sich die drei Architekt:innen bei der Bearbeitung einer derartigen Bauaufgabe immer wieder stellen, wie Jitse van den Berg erklärt. Deswegen entschieden sie sich für den Abriss des in den 1950er-Jahren hinzugefügten Betonskelettbaus mit der rotbraunen Backsteinfassade. „Der Abriss dieses Gebäudeteils glich einer chirurgischen Operation“, vergleicht Jitse van den Berg diesen ersten Bauabschnitt, „da wir im Zuge des Rückbaus des 50er-Jahre-Anbaus in Beton ältere Elemente, wie zum Beispiel einen Turm aus dem 19. Jahrhundert, der in Sandstein gemauert war, aufwendig unterfangen und ­sichern mussten, bevor wir den Neubau einfügen konnten.“




Besucherparcours

Durch den Abriss dieses Bauwerksteils und die geschickte Komposition der neuen Volumen gelang es den Architekt:innen, die drei geforderten Hauptfunktionen auf der alten Grundfläche unterzubringen: die Wartehalle vom Kreuzfahrtterminal im untersten Geschoss, den Informationsstand und den Empfangsbereich des Ausstellungszentrums im Erdgeschoss, die Ausstellungsbereiche der sogenannten „The Antwerp Story“ mit einem Rundgang im ersten und zweiten Obergeschoss durch Alt- und Neubau sowie einen öffentlich zugänglichen Aussichtsturm. Die Warte- und Funktionsräume sowie die S­icherheitskontrolle für das Kreuzfahrtschiffterminal sind ebenerdig auf dem untersten Niveau untergebracht und über verglaste Türen direkt von der Straße bzw. dem Flusskai zu erreichen. Während dieser große und offene Raum zum Fluss hin völlig fensterlos ist, wurden die bereits seit den 1950er- Jahren bestehenden Fenster unter der Promenade durch neue Isolierglasfenster mit Edelstahlrahmen, passend zu den Fens­tern der neuen Obergeschosse, ersetzt. Der Haupteingang zum Touristenempfang befindet sich im Erdgeschoss und bringt die Menschen in ein großzügiges, lichtdurchflutetes Besucherzentrum der Stadt Antwerpen. Im zweiten Obergeschoss wurde neben zwei Mehrzweckräumen auch eine Dachterrasse geschaffen.

Innenraumgestaltung

Die Innenräume des Ausstellungsgebäudes sind so konzipiert, dass die Besucher:innen in einem Rundgang vom Anbau in den Altbau und wieder zurück flanieren können. Dabei haben sich die Planer:innen die bereits bestehenden wenigen Mauerdurchbrüche zwischen Altbestand und Erweiterungsbau zu Nutze gemacht
Foto: Kim Zwarts
Die Innenräume des Ausstellungsgebäudes sind so konzipiert, dass die Besucher:innen in einem Rundgang vom Anbau in den Altbau und wieder zurück flanieren können. Dabei haben sich die Planer:innen die bereits bestehenden wenigen Mauerdurchbrüche zwischen Altbestand und Erweiterungsbau zu Nutze gemacht
Foto: Kim Zwarts

Bei der Gestaltung der Innenräume des Anbaus und der Renovierung der bestehenden Räume und Säle beschränkten sich noAarchitecten – ähnlich wie bei der Gestaltung der Fassaden und Fenster – auf wenige und schlichte Materialien wie Backstein, Naturstein und Holz. Mit den großformatigen und zum Teil um die Gebäudeecken herumgezogenen Fensterfronten lenken die Architekt:innen ganz bewusst die Blicke der Besucher:innen auf die Umgebung, den Fluss und die Stadt. Die bestehenden historischen Fenster wurden raumseitig durch Vorsatzfenster aus Stahl oder Holz energetisch verbessert, die Putze, wo es notwendig war, repariert und erneuert.

Fassade

Für den Wettbewerb erstellten die Architekt:innen gemeinsam mit dem Künstler ­Pieter Vermeersch eine Fassadencollage. Sie verdeutlicht die Idee des monolithischen Erscheinungsbilds der ­Gesamtanlage
Abb.: noAarchitecten, Pieter Vermeersch
Für den Wettbewerb erstellten die Architekt:innen gemeinsam mit dem Künstler ­Pieter Vermeersch eine Fassadencollage. Sie verdeutlicht die Idee des monolithischen Erscheinungsbilds der ­Gesamtanlage
Abb.: noAarchitecten, Pieter Vermeersch

Mit dem Vorbild des englischen Schlosses Castle Drogo vom Architekten Edwin Lutyens im Kopf, war die Wahl für ein steinartiges Fassadenmaterial für den Anbau, laut Aussage von Jitse van den Berg, schnell gefunden. Durch die Verwendung von Naturstein wäre eine Differenzierung zwischen dem Anbau und den bestehenden Gebäudemauern nicht deutlich genug geworden. Beton hingegen erschien den Architekt:innen zu harsch. Backstein bot sich an, weil man dadurch aus der ­Distanz ein einheitliches, monolithisches Bild der Anlage erzeugen und gleichzeitig die Feinheit und Kleinmaßstäblichkeit der Steine benutzen konnte, um eine farbliche Differenzierung der Mauerteile zu erzeugen. Diese Kleinteiligkeit des Materials, die beim Näherkommen immer deutlicher wird, seine taktile Oberfläche und seine Robustheit – die Mauern müssen den rauen Witterungseinflüssen am Fluss standhalten können – entsprach nach der Meinung der Entwerfer:innen am besten dem bestehenden Naturstein. Für die Komposition der farbigen Backsteine vom Kai bis zu den Dachkanten holten die Architekt:innen den belgischen Maler und Künstler Pieter Vermeersch mit ins Boot. Er ließ sich von der Farbenvielfalt und Struktur der Natursteine des historischen Bauwerks inspirieren. Die Farbvariationen der aus unterschiedlichsten Epochen stammenden Steine, die über die Jahrhunderte hinweg ihre eigene Patina entwickelten, interpretierten die Architekt:innen und Pieter Vermeersch und realisierten im Atelier im Maßstab 1 : 1 ein Fassadensegment, das die Farbschattierungen der Natursteine in einer rationalisierten Graduierung aufgreift. Zur leichteren Verarbeitung der Backsteine forderte die Baufirma vorab präparierte Paletten mit der richtigen Mischung der Backsteine. Durch die Mischung der hellen und dunklen Steine innerhalb einer Backsteinlage und der Graduierung von den dunkleren zu den helleren Steinen im obersten Bereich des Anbaus verschmilzt die Erweiterung noch stärker mit dem Bestandsgebäude.

Um die Mischung von hellen und dunklen Steinen zu bestimmen, bauten die Architekt:innen gemeinsam mit Pieter Vermeersch ein Mock-up eines Fassadensegments,  sodass die neue Fassade optisch mit dem Bestandsbau verschmilzt
Foto: noAarchitecten

Um die Mischung von hellen und dunklen Steinen zu bestimmen, bauten die Architekt:innen gemeinsam mit Pieter Vermeersch ein Mock-up eines Fassadensegments,  sodass die neue Fassade optisch mit dem Bestandsbau verschmilzt
Foto: noAarchitecten

Die weitestgehend geschlossene Fassade an der Flussseite wird nur punktuell durch Betonfensterrahmen und durch einen verglasten, aus dem neuen Treppenturm auskragenden Erker durchbrochen. Mit der Geschlossenheit der Fassade nament­lich im untersten Geschoss, dem Flusskainiveau,­ greift der Entwurf bereits dem Sigma Plan zur Erhöhung der Flussdämme als Folge des Anstiegs des Meeresspiegels durch die Klimaveränderungen vor. Die Nordfassade hingegen zeichnet sich durch großformatige Fenster mit Edelstahlrahmen aus. Im Verständnis der Architekt:innen wurde damit die klare Differenzierung zwischen der monolithischen und zum Fluss hin orientierten Westfassade und der offeneren und zur Stadt hin orientierten Nordfassade unterstrichen.

Sturm der Empörung

Kurz vor der Fertigstellung des Bauwerks brach eine Protestlawine los, ausgelöst durch die Enthüllung eines Teils der Nordfassade mit den verglasten Eckfenstern. Jitse van den Berg bleibt sie als Besonderheit des Projekts in Erinnerung. Die in den sozialen Medien entstandene Kontroverse über die zeitgenössische Gestaltung des Anbaus, gefolgt von einer Internet­petition mit fast 20 000 Unterschriften, Anfragen und Stellungnahmen von Printmedien und Fernsehen bis hin zu anonymen Briefen, die den sofortigen Abbruch des Ausbaus forderten, lässt ihn beinahe den schwierigen Bauprozess vergessen. Zumal die Architekt:innen, wie eingangs erwähnt, bereits viel Erfahrung im Umgang mit historischer Bausubstanz gesammelt haben und ihre Haltung dazu immer das Einbinden zeitgenössischer Gestaltung voraussetzt. Die Protestwelle bei diesem Projekt war neu – und ebbte ebenso schnell wieder ab wie sie entstanden war. Die Begeisterung, mit der die Besucher:innen und Einwohner:innen der Stadt das fertige Gebäude letztlich angenommen haben, bestätigt die Kurz­lebigkeit des medialen Protests. Die Architekt:innen sind nicht nur deshalb davon überzeugt, dass die Gebäudesanierung und -erweiterung noch besser gelungen ist als erhofft. Und – Het Steen ist ein öffentliches Gebäude und Teil der Stadt, für die Öffentlichkeit entworfen, womit es durchaus auch kontrovers debattiert werden darf, wie Jitse van den Berg ehrlicherweise zugibt.

Im Zuge der Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten wurde auch der Boden der alten Rampe – nun das Dach des Kreuzfahrtterminals – entfernt, erneuert, abgedichtet und wieder in seiner ursprünglichen Form zurückgebaut
Foto: Kim Zwarts

Im Zuge der Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten wurde auch der Boden der alten Rampe – nun das Dach des Kreuzfahrtterminals – entfernt, erneuert, abgedichtet und wieder in seiner ursprünglichen Form zurückgebaut
Foto: Kim Zwarts

noAarchitecten
v.l.: Philippe Viérin, An Fonteyne,
Jitse van den Berg
www.noaarchitecten.net
Foto: Stijn Bollaert

noAarchitecten
v.l.: Philippe Viérin, An Fonteyne,
Jitse van den Berg
www.noaarchitecten.net
Foto: Stijn Bollaert

»Ein feinsinniges Beispiel für den unkonven­tionellen Umgang mit einer historisch bedeutsamen Bausubstanz. Durch die Aufnahme und Reinterpretation der Charakteristika des Bestands entsteht eine originäre, die Entstehungzeiten verwebende Gesamtfigur.« DBZ Heftpartner:innen allmannwappner, München

Projektdaten

Objekt: Het Steen

Standort: Antwerpen/BE

Typologie: Besucherzentrum, Sanierung, Bauen im Bestand

Bauherrin: Visit Antwerpen – City of Antwerp

Nutzer: Visit Antwerpen

Architektur: noAarchitecten, Brüssel/BE, www.noaarchitecten.net

Team: Philippe Viérin, Jitse van den Berg, An Fonteyne, Didier de Roeck, Peter Verstraeten, Pieter Verreycken, Damiano Finetti, Elke Schoonen

Generalunternehmen: THV Democo-Renotec

Bauzeit: 05.2018–09.2021

Grundstücksgröße: 1 510 m²

Geschossflächenzahl: 2,45

Brutto-Grundfläche: 3 700 m²

Brutto-Rauminhalt: 13 229 m³

Baukosten gesamt: ca. 10 Mio. €

Fachplanung

Tragwerksplanung: UTIL structuurstudies, Schaarbeek/BE, www.util.be

TGA- und Elektroplanung: HP Engineers, Oudenaarde/BE, www.hpengineers.be

Energiedesign: Daidalos Peutz, Leuven/BE, www.daidalospeutz.be

Innenarchitektur: noAarchitecten, Brüssel/BE

Landschaftsarchitektur: noAarchitecten, Brüssel/BE

Künstlerische Fassadengestaltung: Pieter Vermeersch, www.pietervermeersch.be

Energie

U-Werte Gebäudehülle (Neubau):

Außenwand = 0,18 W/(m²K)

Bodenplatte = 0,22 W/(m²K)

Dach = 0,14 – 0,24 W/(m²K)

Fenster (Uw) = 1,5 W/(m²K)

Verglasung (Ug) = 1,1 W/(m²K)

Ug-total (mit Sonnenschutz) =  1,1 W/(m²K)

Hersteller

Fassade: Petersen Tegl, Broager/DK, www.petersen-tegl.dk

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