Temporärer Bau für Robert Wilsons „Via Crucis“ www.uni-weimar.de/architektur, www.kunstfestspiele-weimar.de

Für das Kunstfest Weimar realisiert der amerikanische Theaterregisseur Robert Wilson
zusammen mit Studierenden der Fakultät Archi­tektur der Bauhaus-Universität in Weimar einen temporären Ausstellungspavillon. Der Pavillon ist Ergebnis eines studentischen Wettbewerbs, den die beiden Studierenden des Masters Architektur Carina Dudda und Michael Protschky für sich entscheiden konnten. Ihre Konstruktion hat Wände aus rund 260 beleuchteten Wassertanks und ein Dach bestehend aus Metall-Traversen, die mit einer Kunststoff-Membran überzogen werden. Der 400 m² große Pavillon steht im Rahmen der Weimarer Kunstfestspiele neben der Viehauktionshalle in Weimar. Während Robert Wilson in der historischen Halle eine Neu­inszenierung der „Via Crucis“ von Franz List präsentieren wird, zeigen junge Künstler und Künstlerinnen mediale Kommentare und Kontrapunkte zu Aufführung und Werk draußen im Pavillon.

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