Nicht nur barrierefrei, sondern schwellenlos

Als barrierefreie Türschwellen galten bisher bis zu 2 cm hoheDurchgänge. Solche unteren Türanschläge und -schwellen sind jedoch mit der neuen DIN-Richtlinie 18040 unzulässig geworden. Die Alumat Frey GmbH hat mit ihrem System die geänderte Norm erfüllt und gewährt mit einer schwellenlosen Terrassentür hindernisfreien Zugang. Dazu werden zwei frei liegende Permanentmagnete im Alu-Bodenprofil und entsprechende Gegenstücke an der Unterseite der Tür installiert. Ist die Tür geschlossen, werden die Bodenmagnete nach oben gezogen und schließen somit den Spalt auch ohne Schwelle komplett ab. Wird sie geöffnet, fallen die Magnete wieder in ihre Ausgangsposition zurück. Um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern, werden die Laufschienen mit einer thermisch getrennten Magnetdoppeldichtung und einem integrierten Wasserablauf nach außen entwässert. Die verstellbare Silikon-Schleifdichtung im Wetterschenkel streift Schmutzablagerungen beim Schließen nach außen ab und sorgt so dafür, dass die Magnetfunktion nicht beeinträchtigt wird. Eine Dichtung aus EPDM-Material unter der Innenseite der Tür hält Zugluft ab.


Alumat Frey GmbH, 87600 Kaufbeuren

www.alumat.de

http://www.heinze.de/60510

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