TRENDFORSCHUNG

Kannst Du Dir vorstellen, dass …?

"Es ist der unvermeidliche Wandel, der heutzutage der dominierende Faktor in der Gesellschaft ist. Es kann keine vernünftige Entscheidung mehr getroffen werden, ohne die Welt, wie sie ist, zu berücksichtigen und noch viel weniger ohne die Welt zu berücksichtigen, wie sie sein wird.” (Isaac Asimov, 1920 - 1992)

Für manche ist Veränderung angsteinflößend und viele ziehen es vor, Gedanken an Veränderung auszublenden. Für andere wiederum ist Veränderung etwas, das beglückt und begeistert. Egal wo man sich in diesem Spektrum einordnet, eines ist für uns alle sicher: Veränderung ist konstant. Sie ist Teil des unaufhaltsamen Laufs des Lebens auf unserem Planeten. Veränderung kann auf jeder Skala betrachtet und erlebt werden; so zum Beispiel auf einer geologischen und meteorologischen Reise durch die Größenordnungen der Wissenschaft wie im Kurzfilm „Power of Ten“ von Charles und Ray Eames aus dem Jahr 1977 bis hin zur Größenordnung des individuellen Genoms.

Wenn ich an das Spektrum der Veränderungen denke, die wir heute erleben, schwanke ich zwischen Euphorie und Paranoia. Ich bin fasziniert von den Möglichkeiten, die so viele Aspekte der Technologie in unser Leben bringen: maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz, erneuerbare Energien, Präzisionsmedizin oder Nutrazeutika. Und damit auch die Fähigkeit, Lebensmuster zu sehen und zu finden, die vorher einfach nicht bekannt waren.

Und dennoch habe ich auch Sorge, sogar ein bisschen Angst. Wir sind die erste Generation, die die kumulativen Auswirkungen unserer Lebensweise auf die Umweltsysteme erkennt und erfährt. Dies sind Systeme, von denen wir abhängen und auf die wir uns verlassen können müssen, wollen wir auf diesem Planeten weiterhin existieren. Das Aussterben der Arten, die Rodung der Wälder, das Versauern der Ozeane und der grassierende Ressourcenverbrauch auf dem einzigen Planeten, den wir zum Leben haben, nähert sich einem Wendepunkt … wenn der nicht bereits hinter uns liegt.

Plausibilität eines Trends

Die Zukunft ist Fiktion. Sie ist eine Geschichte, die jeder Einzelne von uns an jedem Tag unseres Lebens durch Entscheidungen, die wir treffen und Handlungen, die wir vollziehen, schreibt. Partizipation prägt unsere Welt und unser Weltbild. Das Foresight-Team von Arup wurde gegründet, um den zukünftigen Kontext unserer Arbeit bewusster und gewissenhafter zu betrachten. Viele Projekte brauchen zehn bis zwanzig Jahre von ihrer Gründung bis zur Übergabe. Woher wissen wir, dass das Gebäude oder System, das wir entworfen haben, dann noch für seinen ursprünglich gedachten Zweck geeignet ist? Wir haben doch Systeme, Werkzeuge und Methoden entwickelt, die uns das Handwerkszeug liefern, das wir heute für zweckmäßig halten.

Zum Beispiel scheint Urbanisierung ein unaufhaltsamer Trend zu sein. Wenn wir 5 000 Jahre in der Zeit zurückgehen und auf einer Bank auf einem Platz sitzen könnten und uns mit einem Bürger der damals größten Stadt der Welt unterhielten, würden wir viele gleiche Lebens- und Verhaltensmuster beobachten, wie wir sie aus heutigen Städten kennen: Wir sähen Familien und Freunde, Spaziergänger, wir sähen Händler und Handel, Alte und Junge und die Mächtigen. Damals konzentrierte sich die „zivilisierte“ Welt auf die Flüsse Nil und Euphrat, die Menschen hatten die explosive Expansion und ­totale Besetzung des Planeten noch nicht begonnen. Zwar würden sich die physischen Eigenschaften dieser Stadt von damals radikal von dem unterscheiden, was wir heute finden; aber die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen waren ähnlich. Was man unheimlich oder wunderbar finden mag.

Die Maslow-Hierarchie[1] der Bedürfnisse hilft dabei, den Kontext der Dichotomie von Ort und Kultur eines Projekts zu verstehen, was von grundlegender Bedeutung für unsere Arbeit ist. Die Theorie des US-amerikanischen Psychologen hilft dabei, die Plausibilität eines Trends, einer aufkommenden Technologie oder eines Szenarios wahrzunehmen und zu diskutieren, nicht nur als konkreten sondern auch als ganz allgemeinen Fall. Bedürfnisse gegen Wünsche.

Drivers of Change

Wie strukturieren wir nun unser Denken darüber, wie unsere Welt in dreißig Jahren aussehen könnte? Wenn Veränderung konstant ist und exponentiell

zunimmt, lässt sich dann wirklich bestimmen, wie die Zukunft aussehen wird? Wie können wir auf morgen mit der Gewissheit schauen, dass unsere Projektionen gültig oder sogar nützlich sind? Alles gute und angemessene Fragen, die von jedem Foresight-Team gestellt werden sollten. In unserem Team nutzen wir den STEEP-Rahmen (Social, Technological, Economic, Environmental, Political), um die holistische Betrachtung eines Themas sicherzustellen.

Ein gutes Beispiel dafür ist in der ­Drivers of Change MacroTrend-Sammlung zu finden[2]. Diese Trendkarten decken die wichtigsten Makrotreiber des Wandels ab. Sie werden in Workshops eingesetzt, so dass eine Gruppe mit einer Größe von zwei- bis dreitausend Teilnehmern verlässlich überlegen kann, welche Treiber für das jeweilige Projekt oder Geschäftsfeld am wichtigsten sind. Die Treiber können einzeln betrachtet und verglichen werden oder sie können auch gepaart werden, um dann deren Verstärkungs- oder Neutralisierungswirkungen zu berücksichtigen. Da es sich hierbei um Makrotreiber handelt, kann auch überlegt werden, wie sich ein Treiber an einem bestimmten Ort manifestieren kann oder sogar, welche Auswirkungen der Treiber im Laufe der Zeit haben wird.

Die drei „N“s

Als Zeirahmen für unser Denken beziehen wir uns auf die drei „N“s: das Now, das New und das Next. Das Now sind Themen / Technologien / Trends, die unmittelbar relevant sind und nicht ignoriert werden können, da sie sich heute in unseren Projekten manifestieren. Beispiele hierfür sind parametrisches Design, autonome Fahrzeuge, CO2-Besteuerung etc. Das Neue sind Themen / Technologien / Trends, die sich in den nächsten drei bis fünf Jahren manifestieren werden. Dies sind oft Technologien, die sich in einem Labor befinden oder Trends, die heute erst schwache Signale sind. Beispiele könnten neuronale Netze im Haus sein, Energiespeicher im Haushalt, Net-Zero-Krankenhäuser, personalisierte Medizin oder komplett analoge Gebäude. Das Nächste sind Themen / Technologien / Trends, die in zehn bis zwanzig Jahren am wirkungsvollsten sein könnten.

Beispiele könnten sein Fusionsenergie, der Dritte Weltkrieg und Massenpandemien. Bei umfassend geführten Diskursen werden alle drei Zeitrahmen sehr ausgewogen berücksichtigt und dann mit unserem Projektdenken für eine detaillierte Untersuchung kombiniert. Was? Was also? Und was jetzt? Am Beispiel eines Trends: Was ist der Trend? Was bedeutet nun der Trend? Was können wir in einem unserer Projekte gegen/mit diesem Trend unternehmen? Dies sind recht einfache Trilogien, die jedoch in konsequenter Betrachtung sehr mächtig sind.

Internationales Netzwerk

Obwohl mein Foresight-, Forschungs- und Innovationsteam knapp unter 30 Mitarbeiter stark ist, sind bei Arup heute rund 19 000 Mitarbeiter in knapp 100 Büros weltweit beschäftigt. Es gibt also definitionsgemäß mehr intelligente Leute außerhalb meines Teams als in ihm (und ich habe einige erstaunliche Leute in meinem Team!). Um dieses globale Wissen zu nutzen, haben wir ein globales Netzwerk von 100 INSPIRE-Scouts aufgebaut. Diese wurden für jeweils zwei Jahre ausgewählt, um in ihrem Teil der Welt nach „coolen“ neuen Technologien, Projekten und Ansätzen Ausschau zu halten. Da es, trotz der Tatsache, dass wir alle auf dem gleichen Planeten leben, für jeden von uns einfacher ist, zu wissen, was in unserem Teil der Welt, in unserer Sprachzone, passiert, sind diese Scouts über die ganze Welt verteilt. So suchen diese auf Mandarin, Kantonesisch, Spanisch, Portugiesisch, australischem Englisch, amerikanischem Englisch, Englisch, Deutsch, Italienisch, Farsi usw. Jeder der Scouts sucht in einem anderen (kulturellen) Kontext und besitzt somit das Potential, ein bei uns nur schwaches Signal einer aufkommenden Technologie oder eines Trends aufzunehmen und zu teilen.

Jeden Monat suchen wir über unser Scout-Netzwerk nach neuen, inspirierenden Beispielen, Trends und Technologien mit Bezug zu einem aktuellen Projekt oder Forschungsthema. In jüngster Zeit wurden zum Beispiel begrünte Fassaden, kinderfreundliche Umgebungen, Bautypologien für ältere Menschen, digitales Design, traditioneller Holzbau, echtes Gras in Stadien usw. als Themen ausgemacht. Diese werden dann auf einer Website[3] kuratiert, auf die jeder Mitarbeiter zugreifen kann und die seit kurzem auch der Öffentlichkeit zugänglich ist. Auf diese Weise kann jeder Inspirationsbeispiele aus den 3 „N“s in seine Projekte integrieren. Projektteams nutzen die Website zunehmend, um sich selbst und ihre Kunden zu fordern und um ihre Erwartungen an das, was Normal ist, was sein könnte und was wird, zu erweitern.

Arup forscht

Albert Einstein sagte: „Die Welt, wie wir sie geschaffen haben, ist ein Prozess unseres Denkens. Sie kann nicht verändert werden, ohne unser Denken zu ändern.“ Es gibt Themen, von denen wir beobachten, dass sie unser Denken beeinflussen werden, aber noch nicht für die Prime Time bereit sind. Wir haben ein Programm namens „Arup Explores“ entwickelt, mit dem wir Personen zu einem konfrontationsfreien Dialog zusammenbringen, um das Potenzial eines Themas und dessen möglichen Einfluss auf die gebaute Umwelt untersuchen. Bis zu 30 Personen sind eingeladen, an dem Dialog teilzunehmen und sich darüber auszutauschen womit sie sich gerade beschäftigen und welche Entwicklungen sie beobachten.

Einige der vergangenen Themen waren Biomimikry, Gaming Engines, Computational Optimization und Big Data. Das diesjährige Thema ist Design for Digital Fabrication. Wir glauben, dass die massive Steigerung der Effizienz und Effektivität unserer Werkzeuge eine grundlegende Änderung in der Art und Weise bewirken wird, in der unsere gebaute Umgebung entworfen, geplant, gebaut, gewartet und wiederverwendet wird. Das diesjährige Thema steht auch in Anerkennung der Tatsache, dass unsere Branche vor einem Moment der massiven Transformation steht und wir dazu bereit sein müssen. Digital Fabrication eröffnet unglaubliche Möglichkeiten (z. B. leistungsorientiertes 4D- und 5D-Design), da es auch völlig neue Designeinschränkungen enthält (verrückte neue Präzision, die in jeder Phase des Designs erwartet wird!).

Forschung, um zukunftsfähig zu sein

Wir werden oft gefragt, worüber ein Projektteam nachdenken muss, um seine Projekte zukunftssicher zu gestalten. Meine erste Antwort ist immer, dass wir darauf keine Antwort haben. Das Beste, was wir tun können, ist schlicht, zukunftsfähig zu sein. Dazu aber müssen einige Dinge beachtet werden.

Hier sind die elf großen Themen über die ich momentan nachdenke:

1. Klimawandel. Der Meeresspiegel steigt. Die Niederschlagsmuster ändern sich, die Temperaturen ändern sich. Hören Sie aber nicht auf, diese und weitere Auswirkungen des Klimawandels abzumildern, aber seien Sie auch aktiv dabei, unsere Welt mit dem sich verändernden Klima zu gestalten! [4] Das ist der einzig verantwortungsvolle Weg.

2. Globale wirtschaftliche Desintegra­tion. Bereiten Sie sich auf den Zusammenbruch der Lieferkette vor, das ist nicht unvermeidlich, aber die Belas-tungen zeigen sich bereits. Wir brauchen ein Design für die Verwendung und Wiederverwendung von lokalen Materialien. Reduzieren Sie die Länge der Lieferkette, indem Sie die Materialien berücksichtigen, die für Projekte vorgeschlagen werden. Bedenken Sie, dass jedes Projekt eine Materialbank sein kann, die jede erfolgte materielle Investition letztendlich zurückzahlt.

3. Die Ära der Augmentation. Wir befinden uns in einer Zeit, in der wir in vielerlei Hinsicht verstärkt/ergänzt werden:
a. Neue Gelenke, künstliche Organe, Cochlea-Implantate
b. Sensing – bedingte Datenflüsse, Umgebungstemperatur, CO2, Lärm
c. Denken – das „intelligente“ Telefon, Online-Suche, Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen, Eingebettete Künstliche Intelligenz in Internet of Things-basierten Geräten
d. Präsenz – Remote-Kameras, Künstliche Realität, Mixed Reality, Virtual Reality
e. Herstellung – Exoskelette, Robotik, additive Fertigung, Massenanpassung
f. Bewegung – autonome LKWs, Autos, Drohnen, Krankenwagen.

Jedes dieser Themen hat Auswirkungen auf die gebaute Umwelt, von der Art und Weise, wie wir diese erfahren, über die Art und Weise, wie wir diese entwerfen, bis hin zur Art und Weise, wie wir diese wiederverwenden oder demontieren.

4. Ozeanischer Proteinkollaps. Die Versauerung der Ozeane und ein intensiver Fischfang führen zum unvermeidlichen Zusammenbruch der ozeani-

schen Proteinproduktion. Dies wird massive Auswirkungen auf die Weltbevölkerung haben, da derzeit etwa 15 % des tierischen Proteins der Welt aus dem Meer stammt.

5. AI, ML und Digital Design. Dies verändert die Art und Weise, wie wir gestalten. Grundsätzlich. Wahrscheinlich ein größerer Paradigmenwechsel als die Einführung der Perspektive. Die beiden Richtungen, die wir sehen, werden einerseits eine massive Rationalisierung und Konsolidierung der Branche sein. Andererseits werden die neuen Fähigkeiten in Verbindung mit den tiefgreifenden städtischen Bedürfnissen zu einer Ausweitung der Berufsbilder führen.

6. Migrationsbelastung. Diese wird nur in den Teilen der Welt ansteigen, wo sich die, die nichts haben, an die Orte bewegen, wo alle alles haben. Dabei werden allerdings die neuen Klimamus-ter und der damit verbundene Wasserstress den größten Einfluss haben.

7. Der Zugriff auf Material. Es wird in Zukunft nicht nur der eingebettete Kohlenstoff in jedem Projekt zählen, sondern auch das hier eingebettete Wasser. Der lückenlose Ursprungsnachweis für Lieferketten wird langsam Standard und für wohl alle Produktbereiche implementiert.

8. Bevölkerungspyramiden. Einige Länder werden älter und andere jünger. Die jeweilige Form der Bevölkerungspyramide sollte jeder Planer und Designer im Blick haben. Faszinierend ist die Art und Weise, wie sich die Altersstrukturen einiger Länder verändern und welche Auswirkungen das auf die Infrastruktur haben wird. Wenn die Pyramide viele Kinder abbildet, dann haben zum Beispiel Schulen höhere Priorität. Wenn diese viele ältere Menschen abbildet, können zum Beispiel Fußgängerüberwege und längere Grünphasen wichtiger sein.

9. Das Ende der Berufe. Es gab einmal eine Zeit, in der man gut beraten war, wenn man zu einem Profi ging. Das wird bald schon nicht mehr der Fall sein. Die Menschen wollen gute, schnelle und zuverlässige Ergebnisse, egal, ob die von einem Profi kommen. Geht damit die Ära des Profis zu Ende?!

10. Entkoppelung von Wachstum oder Überkonsum von allem. Die verblüffendste Tatsache ist der direkte Zusammenhang zwischen der Zunahme des Verbrauchs und der Zunahme der menschlichen Verfassung auf der ganzen Welt. Den Menschen geht es erstaunlich gut, während der Planet, auf den wir uns verlassen, schrecklich leidet. Es muss eine Möglichkeit geben, diese beiden Faktoren zu entkoppeln. Die Kreislaufwirtschaft könnte Teil dieser Gleichung sein.

11. Planetengrenzen und wissenschaftsbasierte Ziele [5]. Unsere Erdsys-teme sind in Schwierigkeiten. Die Wissenschaft sagt uns das. Die nächste Herausforderung besteht darin, die Parameter unseres sicheren Betriebssys-tems in messbare Konstruktionsrichtlinien umzusetzen. Dies ist eine Mission, die für uns entscheidend ist.

Wenn ich diese elf ausgewählten Themen betrachte kommt mir ein Satz in den Sinn: Alles Unannehmliche wird sich verändern. Die Art und Weise aber, wie wir das Annehmliche definieren, ist kulturell und bioklimatisch divers. Dennoch halte ich diese Aussage für den stärksten Treiber, wenn wir in die Zukunft schauen. Berücksichtigen Sie die Unannehmlichkeiten in Ihrem täglichen Leben oder in der Art und Weise, wie wir die gebaute Umgebung entwerfen und bauen. Bedenken Sie, dass über alle fünf STEEP-Kategorien hinweg zunächst Unannehmlichkeiten, dann aber ein Weg in eine plausible Zukunft entsteht.

Arup ist eine globale und einflussreiche Firma. Sie ist nicht mehr nur Gebäudeplaner, sie plant längst schon den gesamten Lebenszyklus der gebauten Umgebung. Wir wissen, dass wir gute Arbeit leisten. Wir wissen auch, dass wir dies mehr und besser tun müssen, wenn wir die 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung erreichen wollen [6]. Deshalb haben wir uns dafür entschieden unser Geschäft an diesen siebzehn Zielen auszurichten. Um zukunftsfähig zu bleiben entwickeln wir momentan, gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern,  plausible und kontextbezogene Szenarien, die einen möglichen Weg in dieses von den UN-Zielen beschriebene ökologische Zeitalter aufzeigen sollen. Wir gestalten mit Leidenschaft eine bessere Welt.

Literatur

[4 ] Weathershift. See http://www.weather-shift.com/

Können Sie sich vorstellen, wann …

Ihr Kühlschrank Ihre Lebensmittel bestellt? Ihre Toilette Ihnen eine SMS schickt, damit Sie mehr oder weniger trinken?

„Bildung ist die mächtigste Waffe, mit der Sie die Welt verändern können.“ Nelson Mandela

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