Haute Couture für den Alltag cma-Architekten, Frankfurt

Man begreift sie nicht sofort und will mit jedem Schritt wissen wie es weitergeht: Die Bauten von Cyrus Moser Architekten fordern die Phantasie des Betrachters heraus – durch überraschende Raumsequenzen, klare Konturen und Materialkontraste. Der Anspruch: Jedes Haus soll sitzen wie ein Maßanzug.

Vor einigen Monaten sind Cyrus Moser Ar  chi­  tekten umgezogen: von der lauten Peripherie der Hanauer Landstraße ans zentrumsnahe  Frankfurter Museumsufer. Das neue Büro von    Oliver Cyrus (47) und Andreas Moser (42) liegt   nur ein paar Schritte vom Städel-Museum entfernt: eine helle, 320 m² große  Bürolandschaft, durch hüfthohe Regale zoniert.   Direkt neben dem Eingang lockt eine Sitzecke – mit Couch, Bücherwand  und flauschigem, graubraunem Teppich. Doch   zum Entspannen bleibt gerade wenig Zeit: Ende der Woche ist Wettbewerbsabgabe für ein kleines Theater mit Gastronomie. In den vergangenen vierzehn Monaten nahm das Büro an fünf Wettbewerben teil, im Jahr zuvor gerade mal an einem.

„Wir haben eine Menge vor“, sagt Andreas Moser. Cyrus Moser Architekten, kurz cma, wollen sich auch in der Innenstadt einen Namen machen, etwa beim Bau von Museen und städtebaulichen Wettbewerben, und aufschließen zu Frankfurts führenden Wettbewerbsbüros. Der Umzug ist auch ein Signal: Wir rücken ins Zentrum.

Bisher fielen cma vor allem durch ihre Wohnhäuser im Umland auf: 20 Einfamilienhäuser hat das Büro in den zehn Jahren seit seiner Gründung gebaut –allesamt Unikate, Möbel- und Lichtplanung inbegriffen. Ihr Portfolio reicht jedoch weit über gehobenes Wohnen hinaus: von Geschosswohnungen, Siedlungen und Reihenhäusern über Büro- und Gewerbebauten, städtebauliche Gut­achten und Museumsentwürfe bis hin zum Umbau von Industriehallen oder der Innenraum- und Möbelplanung für Hotels, Läden und Arztpraxen.

Besonderes Geschick beweist das zehnköpfige Team in schwierigen Bausituationen, etwa beim Umbau eines denkmalgeschütz­ten Mainzer Wohnhauses in ein Bürogebäude (2005). Das 1872 vom Mainzer Stadtbaumeister Eduard Kreyßig gebaute Stadthaus befand sich in miserablem Zustand: Die Kastenfenster waren marode, in vielen Wänden saß der Hausschwamm. Hinzu kam die Lage in einer schmalen Bauparzelle, eingeklemmt von meterhohen Brandwänden.

Doch die Architekten begriffen den engen Hof als Chance und schufen – mit dem Rücken zur Wand – ein kleines Ensemble. Dem denkmalgeschützten Vorderhaus setzten sie ein gläsernes Hinterhaus in Stahlskelettbauweise gegenüber. Beide sind durch einen Natursteinriegel verbunden, dessen Fassade aus spaltrauem Silberquarzit geschickt zwischen Alt- und Neubau vermittelt. Eine zweigeschossige Öffnung verzahnt beide Baukörper miteinander – typisch für das skulpturale Verständnis der Architekten, die oft mit Positiv-Negativ-Räumen arbeiten.

Den Innenraum dominieren wenige, hochwertige Materialien: Holz, Naturstein und Glas. Der Boden aus Eichenholzdielen mit seinen Ästen und fallenden Längen bilden einen schönen Kontrast zu den rahmenlosen Glasflächen und den glatten, weiß gespachtelten Wänden. Dagegen strahlen die selbstentworfenen Einbauten aus Nussbaum – Teeküche, Empfangstresen und Treppe – eine gewisse Dicke und „Erdung“ aus.

„Schwere darf man ruhig zeigen“, sagt Andreas Moser: „Wenn Architektur zu sehr entmaterialisiert wird, verliert sie ihre Räumlichkeit und wirkt langweilig.“ cma setzen dem Transparenten, Leichten immer auch etwas Schweres, Wertiges gegenüber. Gekonnt verzichten sie auf alles, was den Blick stören könnte: Statt Griffen sitzen in den Türen edle Griffmulden. Lichtfugen und bündig in die Wandfluchten eingepasste Schränke und Regale geben den Räumen Kontur und eine klare Zonierung.

„Unsere Bauten sollen lässig und entspannt wirken“, sagt Andreas Moser, „auch wenn davor eine große Anstrengung steht.“ Scheinbar mühelos gelingt dieser Kraftakt auch bei der Villa W im Taunus (2008), einem Wohnhaus für eine dreiköpfige Familie. Die Lage an einem Südwesthang inspirierte die  Architekten zu einer spektakulären Bauplastik:  Das Haus schiebt sich in mehreren Stufen in den Hang und zeichnet dabei eine mehrfach abknickende Linie nach. Als weiß ver  putzte, brusthohe Wand begleitet sie zunächst  den Gehsteig, fasst Garage und Eingangstor ein, wechselt die Richtung und terrassiert Garten  und Terrasse. Darüber die Villa: eine U-förmige,  gläserne Wohnlandschaft, auf der ein L-förmiger Schlaftrakt sitzt. Ein weiß verputzter Bügel, gehalten von zwei 16 m langen Stahlträgern, rahmt den Blick auf den Taunus.

Im Zentrum des Hauses steht ein skulptu  raler Kamin, der Wohn- und Essbereich trennt.  Vor der Feuerstelle blickt man in einen zwei  geschossigen Luftraum mit Galerie, über dem  eine Lichtkuppel sitzt. Nach Südwesten öffnet sich fächerförmig eine Terrasse, im Nordosten fängt ein Gartenhof die Morgensonne ein. Durch raumhohe Fensterfronten und diverse Oberlichter lassen sich Tages- und Jahreszeiten hautnah erleben. Neben Ein-, Aus-  und Durchblicken entstanden aber auch intime,  gefasste Orte, wo sich die Familie zurückziehen kann.

Beliebtester Treffpunkt ist die offene Koch  zeile: Der frei im Raum stehende Küchenblock  aus Grauwacke ist mit dem Esstisch aus Holz wie ein Scharnier verbunden. Unter der Arbeitsplatte finden Spiele und Bücher Platz. Beim Rundgang trifft man auf viele solch formschöner Details: vom dezenten Briefschlitz im Eingangstor, der nur als Umriss sichtbar wird, über die Spindeltreppe, die hin­auf in den Schlaftrakt führt, mit ihren schneeweißen Wangen aus Vollstahl, bis hin zu den abgerundeten Ecken der Dachöffnun­gen über Terrasse und Loggia.

„Für eine exklusive Villa zeichnen wir genauso viele Details wie für ein Großprojekt“, sagt Andreas Moser. Dieser Aufwand sei durchaus gerechtfertigt. Wer ein Zuhause für Menschen baue, in dem sie Dreiviertel ihres Lebens verbringen, trage eine große Verantwortung. „Jedes Haus muss sitzen wie ein Maßanzug.“

Wohnhäuser sind ein zentrales Thema für cma, hier holen sie sich das Rüstzeug für Groß­projekte. Dabei haben Oliver Cyrus und Andreas Moser vor ihrer Selbstständigkeit vor allem öffentliche Großprojekte geplant. „Wenn wir etwas nicht konnten, dann Einfamilienhäuser“, sagt Moser schmunzelnd.

Nach Lehrjahren bei Prof. Lederer Ragnars  ­dóttir Oei, Bangert + Scholz Architekten und Prof. Mäckler Architekten (Cyrus) bzw. Atelier Markgraph und ASP Albert Speer & Partner (Moser) lernen sie sich 1999 bei KSP Engel + Zimmermann kennen. „Wir haben am gleichen Tag begonnen. Da war eine spontane Sympathie“, sagt Oliver Cyrus. Schnell reifte der Plan, sich selbstständig zu machen. Anderthalb Jahre später war es soweit.

Wer Oliver Cyrus und Andreas Moser das erste Mal sieht, fragt sich: Wie passen diese beiden so unterschiedlichen Typen als Büropartner zusammen? Größer könnten die Gegensätze kaum sein. Oliver Cyrus trägt einen eleganten grauen Anzug, ein dunkelblaues Hemd und dichtes, schwarzes Haar – Andreas Moser mag es locker: kariertes Sakko, offener  Hemdkragen, brauner Teint, kurzgeschorener Schädel. Oliver Cyrus, gebürtiger Bremer, tastet sich im Gespräch zunächst heran – Andreas Moser redet viel und ausdrucksstark.  Cyrus sucht beim Entwerfen Stille und Konzen  ­tration, Moser das Gespräch mit den Mitar  beitern. Doch ihre gegensätzlichen Charaktere   ergänzen sich gut. „Ich habe einen Büropartner,  der vor Energie nur so strotzt“, sagt Oliver Cyrus. „Er holt mich auf den Boden zurück, wenn ich drohe vor lauter Ideen abzuheben“, gibt Andreas Moser das Lob zurück.

Ihre Ausbildung hat beide unterschiedlich geprägt: Moser beginnt sein Studium Anfang der neunziger Jahre an der TU Darmstadt bei Professoren wie Günter Pfeifer und Johann Eisele. „Wir arbeiteten viel mit Massenmodellen. Dieses skulpturale Arbeiten, aus dem Baukörper etwas herauszuschälen, sieht man unseren Projekten bis heute an.“

Oliver Cyrus studiert Ende der achtziger Jahre an der Universität Stuttgart, anschließend arbeitet er im Büro von Prof. Arno Lederer. Auch bei Lederer wird plastisches Arbeiten großgeschrieben, doch dahinter steckt eine andere Architekturauffassung: Drinnen ist anders als draußen.

Die verschiedenen Richtungen, bereichert durch die vielfältigen Talente der Mitarbeiter,  machen die Architektur von cma ausgewogen,  aber auch vielschichtig und kontrastreich. Wenn einem etwas nicht gefällt, erhebt er Einspruch. „Das ist unsere Absicherung, unser doppelter Boden“, sagt Andreas Moser.  Jedes ihrer Häuser ist ein Unikat, keines gleicht  dem anderen. Da gibt es den dynamischen Schwung, die fließenden Linien der Villa W. im Taunus. Oder das vermeintliche Gegenteil: die Villa White in Frankfurt-Sachsenhausen  (2008) – ein streng kubisches Wohnhaus ohne  Überstände, als wäre es messerscharf aus einem Quader geschnitten. Was alle Häuser eint, sind ihre überraschenden Raumsequenzen und Blickbezüge, die Kontraste zwischen Transparenz und Rückzug, Leichtigkeit und Massivität. „Oft reichen kleine Dinge, ein Luftraum, ein Versatz von zwei, drei Stufen, um Räumen eine ganz andere Wirkung zu geben“, sagt Oliver Cyrus. Das Ergebnis: Häuser, die die Phantasie anregen. Man begreift sie nicht sofort, ist mit jedem Schritt neugierig wie es weitergeht.

Dass sie sich auch durch enge Bauvorschriften nicht in ihrer Kreativität einschränken lassen, zeigen cma beim Bau eines Dreifamilienhauses im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen (2006). Das zweigeschossige Wohnhaus liegt auf einem parkähnlichen Grundstück mit altem Baumbestand. Der Bebauungsplan schrieb ein Sattel-, Walm- oder Krüppelwalmdach vor. Das Resultat: ein Walmdachhaus, das wie ein moderner Monolith anmutet. Die weiß verputzte Fassade und die Dachhaut aus kreidefarbenen Faserzementtafeln gehen nahtlos ineinander über.

Jede der drei Eigentumswohnungen verblüfft mit unterschiedlicher Orientierung ins Grüne: Die ParterreWohnung hat Garten und Terrasse, die mittlere Wohnung zwei wie Schubladen auskragenden Balkone, das Penthouse eine Dachterrasse und große Dachflächenfenster. Das Haus sitzt auf einem erdfarben verputzten Sockel, dessen Höhe variiert und so elegant einzelne Elemente wie Treppenhaus oder Garagenzufahrt betont.

Ihr Gespür für fein aufeinander abgestimmte  Materialien beweisen cma auch bei der Wohnanlage „comodo“ in Ginnheim (2008). In den beiden viergeschossigen Wohnriegeln sind 30 Wohnungen untergebracht – von der 60 m² großen Zwei-Zimmer-Wohnung bis zum 240-m²-Penthouse. Wenige Details veredeln die weiß verputzten Fassaden: erdfarbene Kalksteinsockel, raumhohe Holzfenster aus Meranti oder die Dachterrassen mit ihren „schwebenden“ Rahmen.

Wie in Ginnheim arbeiten cma häufig mit Putz. „Das Geld, das wir dort einsparen, stecken wir in den Innenausbau“, sagt Andreas Moser: in Lichtplanungen oder 1:1-Details von Schreibtischen, Treppen oder Tresen.

Ihr Wissen im Innenausbau kommt ihnen auch beim Bauen im Bestand entgegen. In Frankfurt-Hanau etwa sanierten und erweiterten cma mit viel Gespür für die Substanz eine rund 110 Jahre alte Industriehalle, in die der Chemiekonzern Umicore einzog (2010). Zwischen Stahlträgern aus der Gründerzeit entstehen heute Prototypen für Autokatalysatoren. cma ergänzten die eingeschossige Halle um einen Neubau, der sich mit seinem grauen Putz und den schlanken Fensterbändern inmitten der Nachbarschaft aus rot-, gelb- und ockerfarbenen Ziegelbauten dezent zurücknimmt. Das Dach umfasst ein Band aus vorbewittertem, anthrazitfarbenem Zink, dessen prägnanter Kopf die Technik beider Gebäude bündelt.

Die Klinkerfassade der Industriehalle ließen die Architekten weitgehend unangetastet. Einzig zwischenzeitliche Eingriffe, etwa durch einen Torbogen, wurden korrigiert und in den Originalzustand zurückgeführt. „Wir  wollten die Gebrauchsspuren der letzten Jahrzehnte unbedingt erhalten“, sagt Architekt Oliver Cyrus. Behutsam beseitigten cma bestehende Wärmelecks: Bodenplatte, Innenwand- und Dachdämmung wurden erneuert, die einfachverglasten Fenster durch Wärmeschutzglas ersetzt. Das Stahltragwerk blieb samt seiner Lackschäden bestehen. Mit ihren „Narben“ wirken die filigranen, weißen und hellgrünen Träger wie Zeugen einer vergangenen Industrieepoche – ein reizvoller Kontrast zu den glatten, neu eingezogenen Wänden.

Welche skulpturale Kraft ihre Arbeiten entfalten, zeigen cma mit ihrem Wettbewerbsentwurf für das Archäologische Zentrum in Mainz (2009). Das keilförmige Grundstück am Südbahnhof bildet ein wichtiges städtebauliches Bindeglied zwischen Altstadt, Oberstadt, Bahnhof und Winterhafen. Der Entwurf sieht einen Solitär vor, dessen weiße, wie ein Origami gefaltete Oberfläche sich in einer flirrenden Ornamentstruktur auflöst. Man betritt das Museum über einen leicht erhöhten städtischen Vorplatz. Eine Freitreppe führt vom Atrium durch den zentralen Lichthof herab in den Ausstellungsraum, der einer  Ausgrabungsstätte gleich unter der Erde liegt.

Inspiration für solch raumgreifende Entwürfe holen sich Cyrus und Moser im Alltag: durch skulpturale Formen (Cyrus) oder genaues Beobachten (Moser). „Ein Zaun aus alten Eisenbahnschwellen oder eine Schaufensterskulptur: Ideen stecken überall“, sagt Andreas Moser. „Man muss nur genau hinschauen.“

Neben Museumsentwürfen gehören auch städtebauliche Gutachten und Wettbewerbe zu ihrem Aufgabenspektrum: Zuletzt beteiligten sich cma an einem Gutachterwettbewerb der Stadt Frankfurt zur Sanierung und Nachverdichtung der Heinrich-Lübke-Siedlung in Praunheim (2009). In der zwischen 1977 und 1982 gebauten Siedlung leben zurzeit rund 2000 Menschen in 600 Geschosswohnungen. Das Viertel soll zu einer ökologischen Mustersiedlung umgebaut werden. Noch aber gilt es als sozialer Brennpunkt, geprägt durch trostlose, hohe Wohntürme und ungepflegte Mietergärten. Zur Umgestaltung der Wohnhäuser entwarfen cma ein vier- bis neungeschossiges Baukastensystem, das trotz relativer Dichte die Grünräume besser zoniert und erlebbar macht. Leicht erhöhte private Mietergärten, tiefere Balkone, besser beleuchtete Zugänge sowie Farb- und Materialwechsel in  den Fassaden schaffen angstfreie Außenräume.

In der Mainzer Altstadt beschäftigt sich das junge Büro mit dem Thema „Wohnen im Alter“: Auf einem schwierigen Restgrundstück bauen cma eine Wohngemeinschaft für junge Alte ab 50 – sogenannte „Silver Surfer“. Zentrale Leitgedanken sind flexible Wohnungsgrößen und eine Gemeinschaft, die sich im Krankheitsfall um den Einzelnen kümmert. Ein geschwungener Laubengang erschließt die 14 barrierefreien Wohnungen. Während zur stark befahrenen Rheinallee nur schmale Fensterschlitze den Baukörper perforieren, öffnen sich die Wohnungen zu einem grünen Innenhof. Auf engstem Raum soll ein Bau entstehen, der als Vorbild dient für künftige, generationenübergreifende Wohnmodelle – Bauabschluss voraussichtlich Ende des Jahres.

Viele der 2010 geplanten Projekte gehen in diesem Jahr in die Realisierung. Es gibt eine Menge zu tun für das junge, aufstrebende Büro – dort, wo sie sich am wohlsten fühlen, beim Bauen. Falls ihnen die Arbeit über den Kopf wächst, haben die Architekten schon  vorgesorgt: Ein Teil der neuen Räume stünde für neue Mitarbeiter bereit. Die Sitzecke am Eingang wird wohl noch eine Weile unbesetzt bleiben. Michael Brüggemann, Mainz

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