Energieeffizientes Ziegelmauerwerk
Bauen und Sanieren mit KfW-Fördermitteln

Ziegelmauerwerk erfüllt mit seinem breiten Spektrum an Wandaufbauten und Baustoffbeschaffenheiten alle Anforderungen an Ästhetik, Tragfähigkeit und Bauphysik sowie an Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit. Traditionell überwiegt einschaliges verputztes Mauerwerk im Süden Deutschlands, während in norddeutschen Regionen zweischalige Wandkonstruktionen mit einer Vormauerschale vorherrschen. So unterschiedlich ihr Aufbau auch ist – zur Einhaltung der hohen Wärmeschutzanforderungen gemäß der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) tragen sie wesentlich bei.

Um „eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energiewende“ zu forcieren, hat die Bundesregierung mit den Förderprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanzielle Anreize für diverse Baumaß­nahmen geschaffen. Sie greifen sowohl bei Neubauten als auch bei energetischen Sanierungen und fördern Einzelmaßnahmen oder komplette Energiestandards, die höhere energetische Anforderungen als die EnEV 2009 erfüllen oder speziell berücksichtigt werden müssen. Im Folgenden werden die Förderprogramme der KfW erläutert, welche die Außenwand unter dem Aspekt der Ener­gie­effizienz im Allgemeinen betreffen. Darüber hinaus werden die Vorteile und Eigenschaften der unterschiedlichen Ziegelwandkonstruktionen im Besonderen erläutert.

Seit dem 1. September 2012 fördert die Bundes­regierung auch die energetische Sanierung von Gebäuden kommunaler Unternehmen. Für die Jahre 2013 und 2014 stellt sie ebenso wie für das laufende Jahr jeweils ein Fördervolumen von 1,5 Mrd. € für den Neubau und die energetische Sanierung des Gebäudebestands von Wohngebäuden bereit. Diese Meldungen lassen nicht nur den betroffenen Bauherrn oder Käufer aufmerken, sondern auch den Architekten, der diesen von Anfang an konzeptionell und planerisch berät und beispielsweise die bewährten Vorteile einer Außenwand aus Ziegeln auch unter dem Aspekt der zinsgünstigen Finanzierung mit einbezieht.

Die KfW-Förderprogramme

Die KfW AöR, Frankfurt a. M., die der Rechtsaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen unterstellt ist, bietet zahlreiche Förderprogramme für Baumaßnahmen, bei denen der Einsatz einer hochwärmedämmenden Außenwand dazu beiträgt, den CO2-Ausstoß möglichst gering zu halten. Die Ermittlung der Förderwürdigkeit nach KfW-Maßstäben erfolgt auf der Grundlage der Energieeinspar­verordnung (EnEV 2009). Danach werden unterschiedliche Standards des sogenannten KfW-Effizienzhauses ermittelt, die entsprechend unterschiedlich hoch gefördert werden.

Neubauten sind gemäß EnEV 2009 so aus­zuführen, dass der Jahresprimärenergiebedarf des Referenzgebäudes nach Anlage 1 Tabelle 1 nicht überschritten wird. Der U-Wert des Referenzgebäudes für die Außenwand beträgt 0,28 W/m²K. Bei der Sanierung von bestehenden Außenwänden lässt die EnEV 2009 einen Höchstwert von 0,24 W/m²K zu.

Aufgrund der einzuhaltenden Zielgrößen bei der EnEV 2009 gibt es allerdings diverse Parameter, so dass deren Zusammenwirken und Gewichtung für eine energieeffiziente Planung und Ausführung entscheidend ist. Neben dem energetisch optimierten Wärmeschutz der Gebäudehülle – zu der neben der Außenwand auch Fenster- und Dachflächen gehören – ist vor allem die energieeffiziente Anlagentechnik und der Einsatz erneuerbarer Energien zu nennen. Die Anforderungen der KfW-Förderprogramme, die sich prozentual – und nicht bauteilbezogen – auf die EnEV 2009 beziehen, lassen für die energetische Bemessung einen gewissen Spielraum. Das Bauteil Außenwand ist eine von mehreren Stellschrauben für die Energieeffizienz des als Gesamtheit zu betrachtenden Gebäudes. Ein- und zweischalige Ziegelwände können wesentlich dazu beitragen, die Anforderun­gen für eine KfW-Förderung zu erfüllen.


Wohnungsbau – Das KfW-Effizienzhaus als Messgröße

Für den Wohnungsbau sind unter der Programmgruppe „Bauen, Wohnen, Energie sparen“ die seit April dieses Jahres geltenden Programme Nr. 153 (Neubau) und Nr. 151 (Sanierung) und Nr. 152 (Einzelmaßnahmen) von Bedeutung. In dem Merkblatt zu dem Programm-Nr. 153 „KfW-Effizienzhaus“ wird wie folgt definiert: „Zum Nachweis des energetischen Niveaus sind der Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) und der auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche des Gebäude bezogene Transmissionswärmebedarf (H’T) des Referenzgebäudes nach EnEV 2009 Anlage 1, Tabelle 1 … zu ermitteln.“ Danach werden im Wesentlichen drei unterschiedliche KfW-Effizienz-Niveaus festgelegt:

KfW-Effizienzhaus 70, 55 und 40

Der Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) beträgt maximal 70 % des Wertes für das Referenzgebäude, der Transmissionswärmeverlust (H’T) maximal 55 % ; analog dazu: KfW-Effizienzhaus 55 – Qp max. 55 % und H’T max. 70% des Wertes für das Referenzgebäude und: KfW-Effizienzhaus 40 – Qp max. 40 % und H’T max. 55 % des Wertes für das Referenzgebäude.

Entsprechend zum KfW-Effizienzhaus 55 bzw. 40 werden auch Passivhäuser gefördert. Ihre Anforderungen liegen nach dem Passivhaus Projektierungspakete (PHPP) bei Qp ≤ 40 bzw. 30 kWh pro m² Gebäudenutzfläche. Bei beiden Standards darf der Jahres-Heizwärmebedarf (Qh) 15 kWh pro m² Wohnfläche nicht übersteigen.

Die energetische Fachplanung und Bau-begleitung der KfW-40- und KfW-55-Förderstandards sind durch einen Sachverständigen durchzuführen; u. a. hat eine spezielle Detailplanung zu erfolgen.

Energieeffizient sanieren

Das Programm „Energieeffizient Sanieren“ umfasst die Programm-Nummern 151 (KfW-Effizienzhaus, KfW-Effizienzhaus Denkmal für Baudenkmale und sonstige erhaltenswerte Bausubstanz) und Nr. 152 für Einzelmaßnahmen. Gefördert werden, ebenso wie bei 153, „Wohngebäude (wohnwirtschaftlich genutzte Flächen und Wohneinheiten) einschließlich Wohn-, Alten- und Pflegeheime“, für die im Sanierungsfall ein Bauantrag vor 1995 gestellt worden ist. „Förderfähige Investitionskosten“, so heißt es in dem Merkblatt weiter, „sind die durch die energetischen Maßnahmen unmittelbar bedingten Kosten einschließlich der Planungs- und Baubegleitungsleistungen sowie die Kosten notwendiger Nebenarbeiten, die zur ordnungsgemäßen Fertigstellung und Funktion des Gebäudes erforderlich sind.“

Explizit wird die Erneuerung der Fensterbänke und die Prüfung der Luftdichtkeit aufgeführt – beides sind Maßnahmen, die bei einer nachträglich vorgesetzten gedämmten Verblendschale gefördert werden.

Förderwürdig sind jeweils Maßnahmen, die dazu beitragen, das energetische Niveau eines KfW-Effizienzhauses zu erreichen: dazu zählen KfW-Effizienzhaus 55, 70, 85, 100, 115 sowie KfW-Effizienzhaus Denkmal. Bei der Förderung von Einzelmaßnahmen steht die „Wärmedämmung von Wänden“ an erster Stelle.


KfW-Förderung der sozialen Infrastruktur

Laut Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung liegen in den rund 300 000 Gebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur große Potentiale zur Energieein­sparung und zum Klimaschutz. Die Förderprogramme der Programmgruppe „Kommunale und soziale Infrastruktur“ unterstützen die baulich-energetischen Investitionen von Kommunen, Zweckverbänden und Eigenbetrieben (Nr. 218) und Gemeinnützigen Organisationen (Nr. 157).

Das zum 1. September 2012 deutlich ausgeweitete und verbesserte Programm Nr. 219 fördert erstmals auch Maßnahmen an Gebäuden kommunaler Unternehmen, u.a. mit der Einführung von Tilgungszuschüssen, gestaffelt nach KfW-Effizienzhaus-Niveau.


KfW-Förderung von gewerblich genutzten Gebäuden

Für die Sanierung der Außenwand eines gewerblich genutzten Gebäudes (Einzelmaßnahme) bietet die KfW eine Förderung in der Programmgruppe „KfW-Energieeffizienz-Programm und Umweltschutz im Unternehmen – Erneuerbare Energie“ (GU 242, KMU 243, KU 244) an, sofern durch diese Ersatzinvestition mindestens 20 % Endenergieeinsparung gemessen am Durchschnittsverbrauch der letzten 3 Jahre (bezogen auf das Bestands­gebäude) erreicht wird.

Ein Neubau kann gefördert werden, sofern der Jahresprimärenergiebedarf nach der EnEV 2009 um mindestens 20 % unterschritten wird und der spezifische Transmissionswärmekoeffizient, berechnet nach der Anlage 1, Ziffer 2.3 der EnEV 2009, mindestens den Vorgaben der EnEV 2009 für das Referenzgebäude entspricht.


Der Baustoff Ziegel

Die Beschaffenheit einer Außenwand aus Ziegeln – vor allem die Entscheidung für einen ein- oder zweischaligen Wandaufbau – hängt von den vielfältigen Ansprüchen der individuellen Bauaufgabe, nicht nur energetischer Art, und den Wünschen des Bauherrn ab. Die Gemeinsamkeit des breiten Ziegelspektrums liegt in dem Baustoff, der aus den natürli-chen Rohstoffen Ton, Sand und Wasser besteht. Durch den Herstellungsprozess bei ca. 1 000 ° C entspricht jeder Ziegel, vom Hochlochziegel bis zum Klinker, den Anforderungen der Brandschutzklasse A1 und ist somit nicht brennbar. Ziegel sind bekannt für ihre äußerst hohe Dauerhaftigkeit und Wertstabilität. Ihre Recyclingfähigkeit verstärkt den Aspekt der Nachhaltigkeit.


Einschaliges Ziegelmauerwerk

Bei einem monolithischen Wandaufbau, der lediglich verputzt wird, übernimmt der Ziegel alle Aufgaben der Außenwand: die Tragfähigkeit, neben dem erwähnten Brandschutz auch den Schallschutz und die Wärmedämmung. Die ursprünglich ungefüllten Hochlochziegel steigern ihr Dämmvermögen und ihre Druckfestigkeit durch eine Füllung aus Perlite oder Mineralwolle, beides ebenfalls umweltverträgliche Baustoffe. Mauerziegel mit einer hohen Rohdichte – inzwischen mit einem Lambda-Wert von 0,07 und sogar 0,06 W (mK) erhältlich – sind sehr gut für den Neubau von KfW-geförderten mehrgeschossigen Wohn-, Alten- und Pflegeheimen geeignet. In der Wandstärke von 49 cm erreichen sie sogar Passivhausniveau. Neben der Dämmung verfügen die Mauer­ziegel auch über eine hohe Wärmespeicher­fähigkeit und gleichen durch die Aufnahme oder Abgabe von Wärme jahres- oder tageszeitlich gedingte Temperaturschwankungen aus, was den Heizwärmebedarf merklich senkt. Zudem sind sie ein natürlicher Feuchteregler, der aufgrund seines kapillaren Gefüges in der Lage ist, Raumfeuchte aufzunehmen, zu speichern und bei günstigen klimatischen Bedingungen wieder abzuführen.


Einsparungen durch Wärmebrücken im Einzelnachweis

Bei der Planung unter energetisch optimierten Gesichtspunkten sollte besonders auf die Vermeidung von Wärmebrücken geachtet werden. Die dadurch verursachten Wärmeverluste können bei hochgedämmten Kon-struktionen bis zu 20 % der gesamten Transmissionswärmeverluste ausmachen. Im Rahmen der aktuellen EnEV sind speziell Wärmebrücken zur Verminderung des Energiebedarfs sowie zu Vermeidung von Bauschäden – Stichwort Tauwasserbildung – zu optimieren. Wärmebrückenverluste werden entweder durch einen pauschalen Zuschlag berücksichtigt oder durch einen Einzelnachweis genau abgebildet. Auch wenn der Einzelnachweis mit mehr Rechenaufwand verbunden ist, empfiehlt es sich, ihn mit einer guten Detailausbildung und durchdachten Planung durchzuführen und somit nicht nur energetische, sondern auch wirtschaftliche Einsparpotentiale zu nutzen.


Zweischaliges Ziegelmauerwerk

Beim zweischaligen Ziegelmauerwerk unterscheidet man grundsätzlich drei Wandaufbau­ten: mit Luftschicht, mit Luftschicht und Wärmedämmung sowie mit Kerndämmung. Das Hintermauerwerk übernimmt die Funktion der Tragfähigkeit. Die Verblendschale an der Wandaußenseite ist widerstandsfähig gegenüber Witterung und Umwelteinflüssen, nahezu wartungsfrei und bietet durch die Vielfalt an Formaten und Farben der Vormauerziegel, Klinker und Keramikklinker fast unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten. Gegenüber anderen Baustoffen sind die Längenänderungen und Verformungen von Verblendziegeln am gering­sten, weshalb der Abstand der vertikalen Deh­nungsfugen vergleichsweise groß gewählt werden kann. Der Zwischenraum zwischen Vor- und Hintermauerwerk wird entweder vollstän­dig oder teilweise, dann in Kombination mit Luftschicht und Wärmedämmung ausgefüllt.

Die Vorteile der monolithischen Wand werden teilweise durch die Funktionsteilung der Wandschichten, z. B. bei Statik oder Schallschutz, noch verstärkt. Unter dem Gesichtspunkt energieeffizienten Bauens ist der zweischalige Wandaufbau gut geeignet, da über die innenliegende Dämmschicht dazu beigetragen werden kann, jedes KfW-Effizienzhausniveau und selbst Passivhausstandard zu erreichen. Über den nach DIN 1053 maximalen Abstand der Mauerschalen von 15 cm hinaus sind größere Abstände mit einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung für die zur verwendeten Drahtanker gestattet. Für die energetische Sanierung einer bestehenden Wand bietet sich eine vorgesetzte Verblendziegelwand mit Wärmedämmung an. Die neue Vormauerschale wird i. d. R. auf einem vorgesetzten Sockel errichtet. So kann eine bestehende monolithische Wand in ihrer grundsätzlichen positiven bauphysikalischen und ökologischen Beschaffenheit auf den Stand der förderwürdigen Gebäudeanforderungen gebracht werden.


Weitere energieeffiziente Wandaufbauten

Bei vielen Planungen wird ein Wärmedämmverbundsystem vorgesehen. Dieses kann mit dünnen Ziegelriemchen verkleidet werden, um den – gerade bei erhaltenswürdigen oder sogar denkmalgeschützten Gebäuden – ursprünglichen Charakter zu erhalten oder über­haupt die Anmutung einer natürlichen Ziegel­fassade zu erlangen. Betonfertigteile mit einer Riemchenverkleidung auf der Sichtseite und einer Wärmedämmung werden bei Bestandsgebäuden eingesetzt, bei denen die geschoss­weise Abfangung aus statischen und baurechtlichen Gründen die einfachste Lösung ist. In einigen Regionen besteht die Tragschale bei einem zweischaligen Wandaufbau aus Kalksandstein, wobei die Wärmedämmung zugunsten der Druckfestigkeit hinter der eines hochwärmegedämmten Hintermauerziegels etwas zurücktritt.


Fazit

Ziegelmauerwerk in der Gebäudeaußenwand bietet, je nach Wandaufbau als ein- und zweischaliges Mauerwerk ausgeführt, unterschied­liche Vorteile. Das Ziegelmauerwerk ist als Bestandteil der Gebäudehülle eine von mehreren Stellschrauben, um den CO2-Ausstoß von Gebäuden zu reduzieren. Seine Verwendung für den Einsatz bei einem energieeffizienten Neubau oder der energetischen Sanierung wird über eine Einzelmaßnahme oder als Teil eines KfW-Effizienzhausniveaus von der Kreditanstalt für Wiederaufbau finanziell gefördert. Die zinsgünstigen Förderprogramme betreffen nicht nur Wohnbauten, sondern auch Nichtwohnbauten in kommunaler, gewerblicher oder gemeinnütziger Hand.

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