Auf „höchstem“ Niveau Berggasthof Hotel Höchsten, Höchsten

Auf dem württembergischen Berg Höchsten steht seit Jahrzehnten ein Naturerlebnishotel. Nach Plänen des Architekturbüros Fetscher, Illmensee, wurde es erweitert und umgestaltet. Die neuen Gästezimmer verbinden gekonnt den aus drei Häusern bestehenden Gebäudekomplex und bilden das Rückgrat der Gebäudegruppe. Das neue Gebäude verbindet zwei Materialien miteinander. Während der Kern und der Sockel des Neubaus aus Beton sind, wurden zwei weitere Etagen aus Holz gefertigt. Als Fassadenverkleidung wählten die Architekten Brettsperrholz aus Weißtanne. Die Materialwahl wird im Innenraum fortgeführt. Das Weißtannenholz schafft einen fließenden Übergang von den vorgesetzten Balkonen in die Gästezimmer. Dort ist es an der Decke als geschlitztes Akustikpaneel sowie als Bodenbelag zu finden. Die Gästezimmer orientieren sich mit ihrem offenen Grundriss zum Hang hin, während im hinteren Bereich des Raumes das Bad untergebracht ist. Die Architekten legten Wert auf natürliche Belichtung, auch im Bad, das mit einer Glasschiebetür zum Raum abgetrennt ist. Ebenfalls mit derselben Holzart modernisiert ist das Foyer. So erscheint der Um- und Neubau wie aus einem Guss.

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