Individuelle Strukturen als WDVS-Fassade

Die Fassade des Jüdischen Museums in Frankfurt von Staab Architekten soll aus dem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) von Multipor bestehen. Dazu werden die Platten vom Typ WAP als Bauteilsatz zusammengestellt und in eine glatte WDVS-Fassade integriert. Dabei wird die Gestaltungsvorgabe des Planers in eine CAD-Zeichnung umgesetzt, die jede einzelne Platte mit ihren Abmessungen und Positionierung am Bau festhält. Die Zeichnung ist Basis für die werkseitige, objektspezifische Produktion der Fassaden-Dämmplatten, die schließlich auf der Baustelle nach einem Verlegeplan verarbeitet werden. Beim Erweiterungsbau entschieden sich die Architekten für eine streng geometrische, horizontale Fassade. Durch die Konturenkonfektion können aber auch gebogene und freiere Formen oder kleine Stilelemente, wie geformte Fensterbrüstungen, realisiert werden.

Xella Deutschland GmbH, 47259 Duisburg
www.multipor.de

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