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Seit 30 Jahren Liebling beim digitalen Planen

ARCHICAD Architekten-Software

„Immer ein Stück mehr an die Architekten und ihre Bedürfnisse denken“ – das haben sich die Macher von ARCHICAD bereits vor 30 Jahren auf die Fahne geschrieben. So entstand die erste modellbasierte Planungssoftware, die den Weg zum heutigen BIM ebnete. Die aktuelle Version zeichnet sich durch eine hochintuitive Bedienung und eine anwenderfreundliche Schnittstellen-Politik aus.

Vielleicht liegt es daran, dass viele Produktentwickler bei GRAPHISOFT selbst aus der Architektur kommen – eines ist ihnen zweifelsfrei gelungen: eine eingefleischte Nutzergemeinde um ihre Software ARCHICAD zu versammeln. Weltweit nutzen eine Vielzahl von Architekten und Bauplanern das CAD/BIM-Programm, und nicht wenige outen sich in den einschlägigen Foren als wahre Fans. Da stellt sich die Frage: Was macht ARCHICAD anders?  
Der vielleicht wichtigste Unterschied fällt erst einmal kaum auf – und das ist durchaus angenehm: Man wird von dem Programm kaum unterbrochen. Man kann sein Projekt in seiner logischen Reihenfolge modellieren, ohne dass permanent störende Dialogfenster aufpoppen. Man spürt: Die Entwickler bei GRAPHISOFT haben sich den Architekten-Workflow genau angeschaut und die Software konsequent danach ausgerichtet. Vieles geschieht dabei grafisch, intuitiv. Das Programm arbeitet lieber mit Icons und Skizzen statt mit viel Text, was sicher viele Planer bevorzugen.
 
ARCHICAD leitet einen durch den BIM-Prozess, ohne einzuschränken. Man startet mit einem einfachen Modell und stattet es dann mit immer mehr Informationen und Details aus. Während man am Gebäude arbeitet, entwickeln sich Grundrisse, Ansichten und Schnitte automatisch mit. Man macht BIM, ohne es zu merken.
Gleichzeitig ist ARCHICAD eine echte Software zur Zusammenarbeit. Möglich macht das die Schnittstellen-Politik des Herstellers GRAPHISOFT. Im Gegensatz zu anderen Anbietern hat man sich klar gegen Insellösungen ausgesprochen und fördert stattdessen den offenen BIM-basierten Datenaustausch mit anderen Planungspartnern wie Tragwerksplanern, Haustechnikern und Energieberatern. Die Software unterstützt extrem viele Formate für den Datenaustausch. Besonders leistungsfähig ist die IFC-Schnittstelle. Für diese macht sich GRAPHISOFT auch im Rahmen der von ihm selbst mitgegründeten OPEN BIM Initiative stark.
„Immer ein Stück mehr an die Architekten und ihre Bedürfnisse denken“ – das war schon die Maxime der allerersten ARCHICAD-Version vor mehr als 30 Jahren. GRAPHISOFT ist sich dieser Linie auch im Zeitalter von BIM und OPEN BIM treu geblieben.  
Weitere Infos unter:
graphisoft.de/archicad