Baukulturelles Erbe der DDR-Moderne
Ausstellung im Dresdner Kulturpalast von 06.11. bis 03.12.2026 29.10.2026"Ostmoderne.Kultur-Orte. UmBaukultur des industriekulturellen Erbes in Dresden, Chemnitz, Leipzig" - unter diesem, etwas sperrigen Titel steht eine Ausstellung, die am Donnerstag, den 05.11.2026 um 18:30 Uhr im Zentrum für Baukultur Sachsen (ZfBK) im Kulturpalast Dresden eröffnet wird. Dort ist sie bis zum 3. Dezember zu sehen.
Die Ausstellung beleuchtet die Transformation prägender Bauten der Ostmoderne in Dresden, Chemnitz und Leipzig.
Abb. ZfBK – Zentrum für Baukultur Sachsen
Bei der Vernissage am kommenden Donnerstag begrüßen Alexander Poetzsch, BDA Bund, sowie Juliane Naumann, ZfBK, die Gäste. Danach führen die Ausstellungsmacherinnen Ute Frank-Ehret, Annette Menting, Katrin Tauber, Birte Schäfer und Lurette Seyde in das Thema ein und diskutieren die Potenziale, Erfolge und Herausforderungen im Umgang mit den Zeugnissen des baukulturellen Erbes der DDR-Moderne und des industriellen Bauens. Moderiert wird der Abend von Ulrich Brinkmann, Bauwelt. Die Ausstellung beleuchtet anhand von Archivmaterialien, Fotografien und Modellen anschaulich die Transformation prägender Bauten der Ostmoderne in den im Titel benannten drei sächsischen Großstädten. Im Fokus stehen: die Dresdner Robotron-Kantine und das Pinguin-Café, der Bowling-Treff und die Messehalle 7 in Leipzig sowie das Schauspielhaus und die Stadthalle in Chemnitz.
Ort: ZfBK – Zentrum für Baukultur Sachsen, Kulturpalast Dresden, Schloßstraße 2, 01067 Dresden
Dauer: 06.11.–03.12.2026, Di-Sa, jeweils 13:00-18:00 Uhr (an Feiertagen geschlossen)
Kooperation: BDA Sachsen, Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften der HTWK Leipzig, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung Dresden und ZfBK
Eintritt: frei
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