Viel in Bewegung
Haus der Jugend, Hamburg-Wilhelmsburg-
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Das Gebäude erhält seine skulpturale Ausbildung...
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Das Gebäude schafft eine Vielzahl räumlich...
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Zwei eingehängte Betonfertigteile bilden die
Halfp...Fotos (8): Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Die Betonfertigteile für die Halfpipe werden...
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Die Hohldecke kragt einseitig über die...
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Die in die Sichtbetondecke eingeschnittenen...
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Das Thema der „Futterale“ wird im Inneren...
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Das Thema der „Futterale“ wird im Inneren
fortgefü...Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Foto: Klemens Ortmeyer, Hannover
-
Lageplan
-
Grundriss 2. Obergeschoss, M 1 : 750
-
Grundriss 1. Obergeschoss, M 1 : 750
-
Grundriss Erdgeschoss, M 1 : 750
-
Fassadenschnitt, M 1 : 100
-
Schnitt AA, M 1 : 500
-
Schnitt BB, M 1 : 500
-
Schnitt CC, M 1 : 500
-
Längsschnitt Skaterrampe, M 1 : 50
-
Querschnitt Skaterrampe, M 1 : 50
-
Ansicht Stahlbeton-Bauteil, M 1 : 50
-
Detail AW-Verkleidung 2. Obergeschoss Skaterrampe,...
-
Detail Glasfassade 1. Obergeschoss Skaterrampe, M...
-
Dipl.-Ing. Minka Kersten
1969 geboren in Braunschweig
1988-95 Studium in Braunschweig, Graz und... -
Dipl.-Ing. Andreas Kopp
1964 geboren in München
1984-85 Informatikstudium in Darmstadt
1986-94...
Viel Bewegung drückt das neue Jugendhaus der Architekten Kersten+Kopp in Hamburg-Wilhelmsburg aus und mit Bewegung hat es viel zu tun. Mit ihm entstand ein neuer Typus von Jugendhaus, in dem Jugendliche sich nicht nur treffen und miteinander kommunizieren, sondern sich auch auf vielfältige Weise sportlich betätigen können.
Ein Basketballplatz, eine Kletterwand, ein Fitnessraum, eine Skaterbahn und noch viel mehr bietet das neue Haus in Hamburg. Kompakt musste es sein, aber auch vielen unterschiedlichen Funktionen gerecht werden, die sich hier von der außerschulischen Betreuung über Freizeitangebote bis hin zum Quartierszentrum erstrecken. Und dies im Stadtbezirk Wilhelmsburg, einem Arbeiterbezirk, in dem heute viele Immigranten und ihre Kinder leben.
Mehr erfahren Sie in der Heftausgabe
















