Nur wer die Vergangenheit im Auge behält, hat die Zukunft verdient
Das Ozeaneum in Stralsund-
Foto: Ozeaneum / Ralf Lehm
-
Kern der „tanzenden“ Gebäudeelemente ist die hohe,...
Foto: J.-M. Schlorke, Saarbrücken
-
Das Foyer ist öffentlich, beherbergt neben den...
Foto: Roland Halbe, Stuttgart
-
Hier steht eine BU für beide Bilder bitte Hier...
Fotos (2): Roland Halbe, Stuttgart
-
Über eine 30 m lange, frei spannende Rolltreppe...
Foto: J.-M. Schlorke, Saarbrücken
-
Foto: J.-M.Schlorke, Saarbrücken
-
Die Ausstellung „Die Riesen der Meere” ist ein 20...
Foto: J.-M. Schlorke, Saarbrücken
-
Oben angelangt, erreicht der Besucher die...
Fotos (3): J.-M. Schlorke, Saarbrücken
-
Hier steht eine BU Hier steht eine BU Hier steht...
Foto: J.-M. Schlorke, Saarbrücken
-
Foto: J.-M. Schlorke, Saarbrücken
-
Foto: Roland Halbe, Stuttgart
-
Stefan Behnisch
Dipl.-Ing. (arch.) B.A. (phil.), geboren 1957 in Stuttgart, studierte Philosophie an... -
David Cook
Dipl.-Ing. (Dist.) B.A. (Hons), geboren 1966 in Manchester, studierte Architektur am... -
Martin Haas, Dipl.-Ing. (Arch.), Projektleiter
Stralsund Altstadt 1988 – eine alte stolze Hansestadt, die jetzt begleitet vom nächtlichen Schreien und Fauchen wilder Katzen in sich selbst zusammenfällt. Das betrifft auchdas Quartier 66 auf der Aufschüttung der nördlichen Stralsunder Hafeninsel mit ihren pittoresken Speichern aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Sie war zu DDR-Zeiten als Sperrgebiet ausgewiesen und bis 1990 für die Öffentlichkeit nicht zugänglich – alles zusammen malad, marode, klinisch tot. Zwanzig Jahre später, im Jahre 2008, komplett ausgewechselte Stadtbilder. Nur wenige Städte und Orte der früheren DDR lassen das Prinzip...
Mehr erfahren Sie in der Heftausgabe
















