Ein Portal für den Stahl
Voest Zentrale, Linz/A-
Foto: Josef Pausch
-
Die neue Verkaufs-und Finanzzentrale und der...
Foto: Josef Pausch
-
Die weite Auskragung des Kopfes der VFZ...
Fotos (9): Josef Pausch
-
Ein neues Bezugsniveau, das 1m über dem...
Foto: Josef Pausch
-
Das großzügig angelegte Gartendeck schafft einen...
Foto: Josef Pausch
-
Die Atrien sollen mit Stahlseilen bespannt und mit...
Foto: Josef Pausch
-
Rund um die hohen, hellen Lufträume formieren sich...
Foto: Josef Pausch
-
In die Fassade des Neubaus integrierte Elemente...
Foto: Josef Pausch
-
Foto: Josef Pausch
-
Die Erdgeschosszone des „Blauen Turmes“ wurde neu...
Foto: Josef Pausch
-
Foto: Josef Pausch
-
Ein innerhalb des Parkdecks definierter Weg führt...
Foto: Josef Pausch
-
Dietmar Feichtinger
1981-1988 Architekturstudium Tech-
nische Universität Graz, Auszeichnung
1984-1988...
Mit der neuen Verkaufs- und Finanzzentrale der VoestAlpine Stahl GmbH setzten Dietmar Feichtinger Archi-tectes eine Landmark aufs Linzer Werksgelände. Das bogenförmige Gebäude mit der spektakulär weit auskragenden, gläsernen Spitze ist ein Referenzobjekt für den Werkstoff Stahl. Außerdem bildet es ein signifikantes Portal und spannt zwischen der Konzernzentrale im „blauen Turm“ und der neuen Stahlwelt einen weitläufigen Platz auf.
„Willkommen“ steht in über 50 Sprachen auf einem der Gasometer der Voestalpine: Fast jeder, der nach Linz kommt, sieht ihn. Der Konzern ist ein Synonym für die österreichische Stahlindustrie und ein Stück nationaler Identität. 2002 startete die Division Stahl ihre bis dato größte Investitionsoffensive, das Programm „Linz 2010“. Fast drei Milliarden Euro steckte man in die Produktion. Hochöfen, Stahl- und Walzwerke, Sinteranlagen, Tanks und Schlote aus mehreren Dekaden prägen das Areal, das etwa fünf Quadratkilometer groß und von Schienen, Straßen, Park- und Freiflächen durchzogen ist. An die...
Mehr erfahren Sie in der Heftausgabe
















