Heft und Podcast zum Thema Forschungsbauten

Forschungs- und Laborbauten sind ein Spezialgebiet der Architektur, und dieses kann am besten von denen bedient werden, die bereits Erfahrung mit solchen Bauaufgaben besitzen.

So zumindest das Klischee. Die anspruchsvoll formulierten Vergabeverfahren machen es dem Architektinnen- und Architekten-Nachwuchs auch nicht unbedingt leichter, sich einen Auftrag zu sichern. Wobei der Etat, der für Forschung zur Verfügung steht, und die Preise für nötige Einbauten und Ausrüstung der Labore zu Bausummen führen, von denen auch junge Büros gerne profitieren würden. Und dabei ist es gerade der Nach­wuchs, den man sich in der Spitzenforschung­ wünscht. Das Amt für Verbraucherschutz, Aargau/CH von Markus Schietsch Architekt:innen (Zürich) wird neben weiteren Forschungsbauten in der März-Ausgabe der DBZ ausführlich vorgestellt.
Foto: Federico Farinatti

Das Amt für Verbraucherschutz, Aargau/CH von Markus Schietsch Architekt:innen (Zürich) wird neben weiteren Forschungsbauten in der März-Ausgabe der DBZ ausführlich vorgestellt.
Foto: Federico Farinatti

Das berichteten uns auch unsere Heftpartner von Burckhardt Architektur und verweisen neben all der Hochspezialisierung auch auf die Bedeutung von informellen Kommunikationsflächen in Forschungsgebäuden. Es braucht heute mehr als nur die beste Ausstattung der Labore, um in einem „Kampf um Talente“ punkten zu können.

Mehr zu Forschungs- und Laborbauten finden Sie in unserer März-Ausgabe.