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DBZ Webcast: „Quo vadis, Wohnungsbau?!“

Bezahlbarer Wohnungsbau muss sich nach den aktuellen Bedürfnissen der NutzerInnen richten und darf nicht unter zu vielen Normen leiden. Verhindern Bauverantwortliche und PlanerInnen die längst überfälligen Reformen im Wohnungsbau voranzutreiben? Darüber diskutieren Prof. H.P. Ritz Ritzer, Christina Geib, und Rut-Maria Gollan. Moderiert von den DBZ Redakteurinnen Mariella Schlüter und Nadine Schimmelpfennig. Seien Sie dabei, Beteiligung an der Diskussion ist erwünscht!

Seien Sie am 15.04.2020 um 13 Uhr beim ersten DBZ Webcast: „Quo vadis, Wohnungsbau?!“ dabei.

Wie wollen wir die drängenden Fragen zum Problemfall Wohnungsbau in Deutschland lösen? Welche Konzepte können Politik, Investoren wie Wohnungsbaugesellschaften, öffentlichen wie private, aber insbesondere auch Architekten liefern, damit wir morgen noch gut wohnen können und übermorgen immer noch? Welche Protagonisten spielen auf dem Wohnungsmarkt die entscheidenden Rollen und wie kann auch ein kleines Architekturbüro hier mitwirken, hier steuern und auch profitieren?

Unsere Diskussionsrunde – von der DBZ Redaktion initiiert und moderiert – soll zu diesen und vielen weiteren Fragen und Problemstellungen, wenn nicht Lösungen, so doch Inspiration für im besten Sinne fortschrittliches Handeln liefern. Das kann reichen von der Frage nach Sinn und Nutzen von Dachaufstockungen, nach den Chancen/dem Ethos von Architekten als Investoren bis hin zu Hinweisen auf erfolgreiche Lobbyarbeit an den richtigen Adressen. Es wird gehen um Kooperation und neuartiges Flächenmanagement, um zentrale wie dezentrale Projektsteuerung, um partizipatorische Ansätze oder das klassische Portfoliomanagement größerer Immobilienfonds und deren Einbindung in frühe Entwurfsprozesse.

Unsere drei zu diesem Gespräch eingeladenen Experten werden aus der Sicht des Architekten, der Geschäftsführung einer Wohnungsbaugesellschaft und einer Vorsitzenden einer Genossenschaft und langjährigen Bewohnerin eines genossenschaftlichen Wohnhauses ihre Argumente tauschen und wir sind uns sicher, es wird dabei nicht nur harmonisch zugehen! Wir sind uns aber auch sicher, dass über alles unterhaltende Wortgefecht hinaus auch größere Schnittmengen vorhanden sind in der generellen Sicht auf die Zukunft des Wohnungsbaus. Schauen Sie zu, Sie werden danach möglicherweise mit einem neuen Blick auf Ihre Hausaufgabe in Sachen Wohnbau schauen.

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