Wie findet Freiraum Stadt

Baukultur im Dialog am 2. November 2010, Berlin

Mit einer Debatte über die Ansprüche an unsere öffentlichen Räume setzt die Bundesstiftung Baukultur am 2. November ihre Reihe Baukultur im Dialog fort. Anhand der drei Projekte Marktplatz in Halle, Stadtteilpark Rabet in Leipzig und Kleiner Tiergarten/Ottopark in Berlin-Moabit will die Bundesstiftung mit Projektbeteiligten den oft mühsamen aber lohnenswerten Prozess vom „Wunsch zur Wirklichkeit“ aufzeigen und die verschiedenen Ansprüche an unsere öffentlichen Räume zur Diskussion stellen. „Wie findet Freiraum Stadt?“ ist eine Veranstaltung der Bundesstiftung Baukultur mit Unterstützung des bdla Bund Deutscher Landschaftsarchitekten im Rahmen der Stadtausstellung „REALSTADT.Wünsche als Wirklichkeit“, die das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung vom 1. Oktober bis 28. November im ehemaligen Kraftwerk Mitte zeigt.

Die Bundesstiftung Baukultur will die Debatte über die Qualitätsstandards der öffentlichen Räume in Deutschland vorantreiben. Alle zwei Jahre veröffentlicht die Bundesstiftung einen Bericht zur baukulturellen Lage. Die Publikation „Wie findet Freiraum Stadt? – Fakten, Positionen, Beispiele" ist der zweite von drei bereits erschienenen Bänden des Berichtes der Baukultur 2010 und stellt insgesamt 15 bundesweit ausgewählte Freiraum-Projekte von baukultureller Bedeutung vor. Der vierte Band „Baukultur des Öffentlichen – Themen, Debatten, Strategien“ erscheint im Frühjahr 2011.

Veranstaltung: Baukultur im Dialog „Wie findet Freiraum Stadt?“
Ort: Kraftwerk Mitte, Köpenicker Straße 70, 10179 Berlin
Zeit: 2. November 2010, 19 Uhr
Weitere Informationen: Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Anmeldung ist bis zum 26. Oktober willkommen unter mail@bundesstiftung-baukultur.de.
Internet: www.bundesstiftung-baukultur.de

Weitere Informationen zum Download:

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