Muss München dichter werden?

"Stadtbauweltgespräch" am 22. November 2012 in München

Muss München dichter werden? fragt die Stadtbauwelt in ihrer aktuellen Ausgabe. Denn der Trend des „Zurück in die Stadt“ zeigt in München längst auch sein hässliches Gesicht. Wohnen in der Innenstadt scheint unbezahlbar geworden zu sein. Kaye Geipel und Friederike Meyer stellen das Heft vor und diskutieren am 22. November mit Architekten, Politikern und Bauschaffenden

Es geht um neue städtebauliche Typologien, Kooperationen und soziale Modelle ebenso wie um die richtige Mischung und um architektonische Qualität. Aktuelle Münchner Beispiele wie die Welfenhöfe, die Pasing Arkaden oder das Projekt Kreativquartier werden auf ihre Zukunftsfähigkeit untersucht.

 

Mit dabei sind:

Nicola Borgmann (Architekturgalerie Berlin),

Florian Fischer (Fischer Multerer Architekten),

Rainer Hoffmann (Bogevischs Büro),

Hilde Léon (Léon Wolhage Wernik),

Matthias Ottman (Südhausbau),

Stephan Reiß-Schmidt (Stadt München),

Peter Scheller (Palais Mai) und

Verena Schmidt (Teleinternetcafe).

Beginn: 19 Uhr

Ort: Theodor-Fischer-Hörsaal der TU München, Arcisstrasse 21, 80333 München

Anmeldung unter: www.bauwelt.de/gespraech