Nachwuchs-Wettbewerb „Ideen für eine IBA 2030 und EXPO 2035 in Berlin und Brandenburg“
Die Plattform Nachwuchsarchitekt*innen lobt dieses Jahr erneut den Nachwuchs-Preis aus, dieses Mal unter dem Motto „Ideen für eine IBA 2030 und EXPO 2035 in Berlin und Brandenburg“. Alle Kreativen können bis zum 30. September 2026 ihre ungebauten, nicht realisierten Entwürfe einreichen. Diese sollten nicht älter als drei Jahre sein.
Anlass für das diesjährige Motto des Wettbewerbs ist die langjährige Diskussion einer Internationalen Bauausstellung für Berlin und Brandenburg, die für das Jahr 2030 angedacht war. Ende März kündigte der Senat dann die Durchführung der IBA 2034-2037 an. Zeitgleich möchte sich die Hauptstadt auf die EXPO35 bewerben. Der Wettbewerb möchte zu einer gestalterischen und kritischen Auseinandersetzung mit diesen Groß-Events einladen.
Für die Beurteilung der Einreichungen hat die Plattform drei wesentliche Kategorien aufgestellt: „IBA 2030 und EXPO 2035 neu gedacht“ (Kategorie A), „IBA 2030 und EXPO 2035 (politisch) auf den Punkt gebracht“ (Kategorie B) und „IBA 2030 und EXPO 2035 als (Um)Bauprojekt mit nachhaltigem Potential“ (Kategorie C).
Zur interdisziplinären Jury gehören Henrike Wehberg-Krafft (WES LandschaftsArchitektur), Daniel-Jan Girl, Vorsitzender des Aufsichtsrats der EXPO 2035 Berlin, Florian Köhl (FAT Koehl Architekten) sowie die Preisträgerinnen des Nach-wuchsarchitekt*innen-Wettbewerbs 2025 „Die Zukunft von Einfamilienhäusern in Berlin und Brandenburg“ Hannah Steinborn und Jule Jünger.
Interessierte Nachwuchsarchitektinnen und -architekten können sich ab sofort für den Wettbewerb formlos registrieren unter info@plattformnachwuchsarchitekten.de.
