Mehr Flexibilität wagen

Kita Bewegungsreich, Berlin

Bei der Erweiterung der Kita Bewegungsreich im Berliner Osten stießen Therese Strohe Michael Ullrich Architekten auf einen Bestand, der nach zahlreichen Flicksanierungen endlich eine Grundsanierung erhalten hatte – und damit bereit war, das Flächenpotenzial des ehemaligen Laubenareals bestmöglich auszunutzen.

Vom einstigen Szenebezirk zum durchgentrifizierten Familien-kiez: Der Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg hat in den vergangenen 36 Jahren eine drastische Wandlung durchgemacht,  vom Gemeinschaftsklo auf halber Treppe zu Loftlandschaften aus der Feder prominenter Architekten, von besetzten Wohnungen zu Spekulationsobjekten für internationale Kapitalanleger. Wer hätte gedacht, dass es hier noch Platz für gemeinnützige Initiativen gibt, die Spielraum für die Kleinsten schaffen wollen? Doch Berlin ist groß und selbst der poshe Prenzlauer Berg hat so seine Ecken, die auch der gewiefteste Immobilienmakler nicht so einfach erschließen kann.

Das Mühlenviertel im Osten des Stadtteils ist so ein Ort, der sich viel von seiner ursprünglichen Sperrigkeit bewahrt hat: Die weitläufige Plattenbausiedlung ist ein verschlafener Kosmos aus Blöcken, Hochhäusern, Kitas, Schulen, verschlungenen Wegen, Park- und Spielplätzen, wie er einst das Ideal des suburbanen Lebens inmitten der Großstadt war – inklusive der scharfen sozialen Bruchkanten, die, wie wir heute wissen, oft durch eine derartige infrastrukturelle, nachbarschaftliche und räumliche Isolation entstehen.

Am Reißbrett geplant, entstand die Siedlung in mehreren Bauabschnitten – vorwiegend in den 1960er- und 1970er-Jahren – auf dem Gelände einer ehemaligen Kleingartenanlage. Diese wiederum war auf einem früher mit 30 Windmühlen bestandenen Areal entstanden: „Mitte des 19. Jahrhunderts hatte Berlin einen großen Bedarf an Brauereien und Kornmühlen“, erklärt Erik Schmierbach, Prokurist und Bauherrenvertreter der Pfefferwerk gGmbH. Neben der Kita Bewegungsreich betreibt das gemeinnützige Unternehmen noch 17 weitere im Stadtgebiet sowie vier Schulen und zahlreiche Jugendhilfe-, Wohn-, Kultur- und Bildungseinrichtungen.

Sanierungsstau im Bestand auflösen

Somit stehe das Pfefferwerk und das Mühlenviertel in einer gewachsenen Verbindung, so Schmierbach: Als sozio-kultureller Verein gegründet, entstand das Pfefferwerk auf dem Pfefferberg – einer Brauereiruine, die sich in den 1990er-Jahren als kulturelles Zentrum entwickelte. Heute sind dort zum Beispiel die Aedes Architekturgalerie und die Tchoban-Foundation für Architekturzeichnungen beheimatet.

Seit mehr als 20 Jahren im Geschäft kennt Erik Schmierbach die Tücken der Bestandssanierung sehr genau: „Als der Berliner Senat Anfang der 2000er-Jahre damit anfing, Kitas in 3er- und 4er-Paketen zu vergeben und wir uns dafür bewarben, haben wir schnell festgestellt, dass der Bestandsschutz für die Objekte wegfiel und wir uns einen ziemlichen Sanierungsstau aufgehalst haben“, erinnert sich Schmierbach. Was folgte, war ein Jahrzehnte anhaltender Dauerlauf um Töpfe und Fördermöglichkeiten: „Die Fenstersanierung in der Kita Bewegungsreich haben wir zum Beispiel gestückelt: Einen Teil haben wir mit einer Förderung für Kita-Plätze für unter 3-Jährige bestritten, den nächsten Schwung mit einer Förderung für über 3-Jährige.“ So gingen die Jahre ins Land, bis Potenzialflächen im nordöstlichen Teil der Siedlung in den Blick der Stadtplanung gerieten. „Mitte der 2010er-Jahre war der Neubau von bis zu 1 500 Wohneinheiten im Kiez im Gespräch. Und die zuständige Beamtin im Planungsamt dachte sich: Drehen wir den Spieß einmal um und kümmern uns um Bildungs- und Sozialflächen, bevor Investoren und Generalübernehmer diese Interessen an den Rand drängen.“

So entstand die Idee, nicht nur das Bestandsgebäude endlich ordentlich zu sanieren, sondern darüberhinaus auch das Platzangebot mit einem Neubau zu erweitern. Da der Druck auf das Betreuungsangebot in der Stadt ohnehin hoch war, schien dieser Schritt allen Beteiligten eine sinnvolle Investition in die Zukunft. Andererseits waren bei Planungsbeginn im Jahr 2017 die Coronakrise, der Ukrainekrieg, der belastete Baugrund und die bis heute rechtlich nicht geklärten Eigentumsansprüche der jüdischen Gemeinde auf das im Nationalsozialismus enteignete Bauland, auf dem die Wohneinheiten entstehen sollten, noch nicht abzusehen.

Die eigentliche Sanierung des Bestandsgebäudes war dann ein ebenso geradliniger wie kräftezehrender Prozess: „Wir haben die Nestgruppe aufgelöst und die Belegung von 160 auf 150 Kinder reduziert“, sagt Jana Schmitz vom Leitungsteam der Kita und ihre Kollegin Jenny König ergänzt: „Dadurch war es möglich, mit fünf Gruppen à 30 Kinder zunächst in den rechten Gebäudeteil zu ziehen und die Sanierung im laufenden Betrieb durchzuführen.“ Eine hohe Belastung für die Kindertagesstätte, die ihren Namen durchaus ernst nimmt und ihren Kindern einen bewegungsreichen Alltag bieten will.

Im linken Teil entstanden derweil die dafür benötigten Flächen: Die Räume wurden so organisiert, dass pro Gruppe heute zwei Räume mit je 40 m2 und ein weiterer mit 20 m2 zur Verfügung stehen – zuzüglich eigenem Bad und Umkleide. Auf einen durchgängigen Flur, der die meiste Zeit des Tages leer steht und Quadratmeter frisst, habe man hingegen bewusst verzichtet. „Insgesamt kommen wir so auf einen Quadratmeterschlüssel von rund 8 m2 pro Kind. 3,5 bis 5 m2 sind heute Standard“, sagt Jana Schmitz. „Uns war es sehr wichtig, die Großzügigkeit beizubehalten und zu entwickeln, denn ausreichend Platz mindert den Stress für Erzieherinnen und Erzieher und sorgt dafür, dass den Kindern genügend Raum zur persönlichen Entfaltung zur Verfügung steht und weniger Konflikte entstehen.“

Um dieses Ziel baulich umzusetzen, wurden unter anderem der alte Bewegungsraum und der Kinderwagenabstellplatz nutzbar gemacht, die heute im Neubau beziehungsweise in einem neuen Unterstand Platz finden. Außerdem wurden die Materiallager teils in die Balkone der Treppenhäuser verlegt, die nun als Erker ausgebildet sind.

Die energetische Sanierung beschränkt sich im Wesentlichen auf eine neue Dreifachverglasung der großen Fensterflächen – die alte Sandwichdämmung der Plattenelemente in der Fassade übernimmt den Rest. Mit modernen Linoleumböden und Akustikdecken ist auch die gefürchtete Hellhörigkeit von Plattenbauten heute kaum ein Thema mehr – die technisch aufwendige Entkopplung der Böden konnte man sich sparen und wird auch im heutigen Vollbetrieb nicht vermisst. Ähnlich minimalinvasiv wurden Steinböden im Eingangsbereich bereinigt, alte Treppenläufe aufgefrischt und selbst die Türzargen bewahrt. Vieles vom ursprünglichen Charakter des Gebäudes blieb erhalten. Nur bei den ikonische Wandreliefs seitlich der Eingänge mit Blatt- und Schmetterlingsmotiven entschied man sich, nach deren Reinigung nicht zum typischen knall­bunten Anstrich zurückzukehren. Dieser behutsame und doch moderne Umgang mit dem Bestand spiegelt auch den Geist wider, in dem der Anbau auf der Rückseite des Bestands geplant wurde.

„Baurechtlich war kein Solitär, sondern nur ein Anbau möglich“, sagt Michael Ullrich von Therese Strohe Michael Ullrich Architekten, die den Neubau geplant haben. „Mit dem großzügig geschnittenen Garten drumherum war uns schnell klar, dass wir den Neubau nicht einfach hinter den Bestand setzen und mit einem Flur verbinden wollten. Das hätte die Freiflächen zerschnitten und Ausblicke blockiert. Vielmehr sollte das Ensemble den Garten rahmen und vielfältige Blickbeziehungen ermöglichen, weshalb wir den Neubau um 45 Grad versetzt an den östlichen Gebäudeteil anschlossen.“

Ästhetisch orientiert sich der Stahlbetonskelettbau am Bestand, die Brüstungen der umlaufenden Laubengänge reagieren auf die Waschbeton-Optik der Platte. Die „innere“ Fassade, in Holzbauweise errichtet, ist mit salbeigrün gefärbtem Lärchenholz verschalt, die der Farbgebung der Attika des Bestands ähnelt – rote Akzenttüren finden sich hier wie dort.

Zwei, je 50 m2 große, Bewegungsräume, lassen sich im 2. OG zu einem 100 m2 großen Raum zusammenschließen, der außerhalb der Öffnungszeiten auch für Versammlungen, Feiern, Seminare und ähnliches genutzt wird. „Besonders wichtig war den Bauherren und Nutzern, dass sowohl die Konstruktion als auch die Technik so einfach und robust wie möglich gehalten wird“, erläutert Michael Ullrich. Die freitragenden Holzbalken der Deckenkonstruktion sorgen dafür, dass der Bewegungsraum so flexibel wie möglich genutzt werden kann. Die Trennwand kann leichtgängig von Hand in eine Wandtasche des angrenzenden Geräteraums geschoben werden. Mit eigener Garderobe, kleiner Küche und Bad ist das 2. OG auch auf externe Besucher vorbereitet.

Snoezeln und toben

Die Laubengänge und außenliegenden Kurbelrollos sorgen für Verschattung, außerdem soll in den kommenden Jahren ein Gründach und Fassadengrün für Kühlung sorgen. An den Edelstahlseilen ranken bereits erste Clematis. Auf eine Besonderheit des Projekts weisen bereits die gegossenen Ablaufrinnen am Rand der Laubengangböden hin: Über Speier leiten sie anfallendes Regenwasser in den Hof, wo es über einen Pflasterstreifen in unterirdische Zisternen geleitet wird. Der Neubau ist Teil eines ökologischen Modellvorhabens für Regenwasserbewirtschaftung: Das Regenwasser wird in Zisternen gesammelt und teilweise für die Toilettenspülung oder zur Bewässerung der Außenanlagen genutzt. Im Garten vermittelt ein Rundparcours mit verschiedenen Stationen auf umweltpädagogische Weise den Wert des Wassers: Ein Wasserlauf mit schilfbewachsenem Verdunstungsbecken macht den Wasserkreislauf erlebbar.

Während das 2. OG für alle Kinder der Kita offen steht, sind das EG der Krabbelgruppe und das 1. OG einer weiteren, regulären Gruppe vorbehalten. Der Flächenplan ähnelt hier dem im Bestand, wobei den jüngsten Kindern noch ein sogenannter „Snoezelraum“ zugestanden wurde – ein Rückzugsraum, in dem mit Lichtspielen, Materialien und Texturen für eine gedämpfte Atmosphäre gesorgt wird. Die Kleinen haben auch einen ebenerdigen Zugang zu dem Teil des Gartens, in dem die Spielgeräte auf ihre Größe zugeschnitten sind.

„Für den Anschluss an den Bestand mussten wir das EG nur leicht absenken, während man im 2. OG einen sanften Anstieg hat“, sagt Michael Ullrich. „Um die Traufhöhe des Bestands zu halten, schiebt sich das Dach des höheren Bewegungsraums ein wenig über den Fassadenabschluss, was man durch den Rücksprung aber nicht sieht. Das ersetzt gestalterisch die hohe Attika, die den Bestand charakterisiert.“

Obgleich eine funktionelle Notwendigkeit, birgt der Anschluss zum Bestand einige Überraschungen: Ein Fahrstuhl sorgt dafür, dass 80 Prozent der Nutzfläche barrierefrei erschlossen sind und eine Teilung in der Flurmitte erzeugt auf jedem Stockwerk einen Aufenthaltsraum mit Teeküche für die Beschäftigten. Die Bullaugenfenster sind beliebte Plätze, um vom Sofa aus den Garten zu genießen und geben der Schnittstelle zwischen Bestand und Neubau eine eigene Identität.

Von den geplanten 250 Kita-Plätzen sind aktuell 200 belegt. Inzwischen wird allerdings auch die benachbarte Oberschule grundsaniert. Die Hoffnung, dass mit einem möglichen Start der Wohnungsbauoffensive in den 2030er-Jahren auch die Nachfrage nach Schul- und Kita-Plätzen im Kiez wieder steigt, haben die Verantwortlichen in der Senatsverwaltung offensichtlich noch nicht aufgegeben. Bis dahin müssen sie sich allerdings noch durch einige bauhistorische Schichten wühlen. ⇥Jan Ahrenberg/DBZ 

Der Skelettbau schafft es, die Serialität des
Bestands fortzuführen und in eine eigenständige Gestaltung zu übersetzen. Der umlaufende Laubengang ermöglich auch langfristig eine hohe Nutzungs­flexibilität des Gebäudes.«
DBZ-Heftpartner Schoener und Panzer Architekten, Leipzig

Projektdaten

Objekt: Erweiterung Kita Bewegungsreich

Standort: Berlin, Prenzlauer Berg

Typologie: Kita

Bauherr: Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH

Nutzer: Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH

Architektur: Therese Strohe Michael Ullrich Architekten mit DS-Architekten GbR, www.su-a.net,
www.ds-architekten.de

Team: Julia Goldbach, Jana Schmidt, Reinhard Sappok, Susann Kubatta

Bauleitung: ARGE Therese Strohe Michael Ullrich Architekten mit DS-Architekten GbR

Bauzeit: 01.2022–06.2025

 

Grundstücksgröße: 6 506 m²

Grundflächenzahl: 0,18

Geschossflächenzahl: 0,53

Nutzfläche gesamt: 870 m²

Verkehrsfläche: 160 m²

Brutto-Grundfläche: 1 200 m²

Brutto-Rauminhalt: 3 600 m³

Baukosten (nach DIN 276):

Gesamt brutto: 3,2 Mio €

Hauptnutzfläche: 3 680 €/m²

Brutto-Rauminhalt: 890 €/m³

Fachplanung

Tragwerksplanung: Ingenieurbüro bauArt,
www.ib-bauart.de

TGA-Planung: Akut Solar- und Haustechnik,
www.akut-solar.de

Akustik: ASB Frank Schultz,

www.akustik-schallschutz-beratung.de

Landschaftsarchitektur: Schönherr Landschaftsarchitekten, www.schoenherr.la

Energieplanung: Akut Solar- und Haustechnik

Energieberatung: Ib-bauArt

Brandschutz: A-W-K Ingenieurgesellschaft,
www.a-w-k.eu

Elektro: A-W-K Ingenieurgesellschaft mbH

Energie

Primärenergiebedarf: 77,2 kWh/m²a nach GEG 2020

Endenergiebedarf: 165,8 kWh/m²a nach GEG 2020

Jahresheizwärmebedarf: 124,7 kWh/m²a nach nach GEG 2020

U-Werte Gebäudehülle:

Außenwand: U = 0,17 W/(m²K)

Fassadenpaneel: U = 0,17 W/(m²K) (im Bereich der Fenster: U = 1,1 W/m²K)

Bodenplatte: U = 0,20 W/(m²K)

Dach: U = 0,15 W/(m²K)

Fenster: Uw = 1,10 W/(m²K)

Verglasung: Ug = min. 0,8 W/(m²K)

Ug-total (mit Sonnenschutz) = 0,10 W/(m²K)

Luftwechselrate n50 = 4,0 /h (ohne Dichtheitsprüfung)

Haustechnik

Zentrale Fernwärmestation im Altbau mit energiesparenden Pumpen und neuer außentemperaturgesteuerten Regelung; Beheizung nur für den Erweiterungsbau mit Fußbodenheizung; zentrale Warmwasserbereitstellung über Fernwärmestation im Heizraum des Altbaus, Beladung des Pufferspeichers über Fernwärmestation mit Vor- und Nacherhitzer-Wärmetauschern; Belüftung erfolgt über öffenbare Fenster

Hersteller

Beleuchtung: RZB-Lighting, LFF Licht Form Funktion Leuchten, Bega

Bodenbeläge: Forbo

Dach: Binne, Kemperol, Lamulix, Loro, Optigruen

Fassade/Außenwand: BNB, AZ-Holzbau

Fenster: Mrowiec Fenster Mrowiec Fenster–Türen–Wintergarten GmbH

Türen: Schörghuber

Mobile Trennwand: Dorma, Hüppe

Innenwände/Trockenbau: Heradesign, Rigips

Lüftung: Lunos

Sanitär: Keramag, V+B, Geberit

Sonnenschutz: hella

Tore: Schoerghuber, Dorma, Hüppe

Wärmedämmung: Bachl

Fliesen: Fa. Villeroy & Boch, Agrob Buchtal

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