Es wird ein gutes Jahr werden, ganz sicher!
Messen, Fachkongresse, unsere BAUcollegreihe …

Das wird ein gutes Jahr für uns alle, ganz sicher! Das zumindest wünschen Ihnen die DBZRedaktion und der Verlag. Wir wünschen Ihnen viele Bauaufgaben mit Bauherren, die Mut und Engagement mitbringen, die Ihre Ideen und Konzepte mittragen und umsetzen wollen.

Dafür braucht man natürlich Informationen, beispielsweise aus der DBZ, Print wie online, den Austausch mit Kollegen, mit allen am Bau Beteiligten. Gelegenheiten dazu gibt es bereits im Januar viele. Schon in der 2. Januarwoche findet die DEUBAU (12.-16.1.2010 in Essen) statt, die sich neben den Neuheiten von Materialien, Produkten und Systemen vor allem dem Nachhaltigen Bauen widmet. Wir führen dort wieder Architektenrundgänge durch. Haben Sie sich schon angemeldet (www.architektenrundgang.de)? 

Ein besonderes Highlight ist der Allgäuer Baufachkongress (20.-22.1.2010 in Oberstdorf). Themenschwerpunkte hier sind Nachhaltigkeit/Energie, Modernisierung und Vermarktung. Hier werden Netzwerke geknüpft unter allen am Bau Beteiligten (www.baufachkongress.de). 

Hinweisen möchten wir Sie auch auf das Fachsymposium„Rechtsaspekte des gesunden Bauens“ am 28.1.2010 in Darmstadt, das sich mit der rechtlichen Situation von Planern und Bauunternehmen in Bezug auf ihre gesundheitlichen Qualitätsaussagen bei Schadstoffbelastungen in Innenräumen befasst (www.gesundes-wohnen.eu).

Es ist immer gut, wenn Architekten und Ingenieure ihre Projekte auf Veranstaltungen selber vorstellen und dabei auf Besonderes, Wesentliches oder gar auf Dinge hinweisen, die man nicht nachlesen kann oder sonst wie hört. So geschehen mit einem ersten Fachsymposium von DBZ+BAUcolleg am 3. Dezember 2009  an der Universität Stuttgart zum Thema „Behnisch Architekten – Ozeaneum, Stralsund“. Veranstalter war die Universität Stuttgart, Prof. Stefan Behling, Institut für Baukonstruktion und Entwerfen in Zusammenarbeit mit DBZ+BAUColleg und Kooperationspartnern der Industrie.

Das Programm war vielversprechend, doch was an dem Abend deutlich wurde ist, dass Planung wie Ausführung aller Disziplinen wie auch die beteiligte Industrie einen harmonischen Prozess abbilden müssen, um die komplexen Abläufe zu beherrschen. Und das nicht zuletzt auch bei der Präsentation an der Uni vor Architekten, Ingenieuren und Studenten. Da muss man auf die Ansprüche und die Erwartungshaltung, die Bedürfnisse der Zuhörer und auf Besonderheiten reagieren. In Stuttgart war es der Auftakt, am 25.1. in Darmstadt gibt es ein eingespieltes Team (www.dbzplusbaucolleg.de).

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