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Die Fassade als Gestaltungsträger

EQUITONE [inspira] verbindet digitale Gestaltung mit architektonischer Materialität

Mit EQUITONE [inspira] erweitert Etex Germany Exteriors die Gestaltungsmöglichkeiten von Faserzementfassaden: Digital gedruckte Oberflächen eröffnen neue Spielräume zwischen Materialwirkung, Grafik und Architektur.

Digitale Präzision trifft architektonische Oberfläche

Die Fassade ist längst mehr als reine Gebäudehülle. Sie strukturiert Stadträume, vermittelt Haltung und übersetzt architektonische Konzepte in Materialität. Mit EQUITONE [inspira] präsentiert Etex Germany Exteriors eine neue Faserzementtafel, die digitale Oberflächentechnologie mit der materiellen Präsenz eines mineralischen Baustoffs verbindet.

Kennzeichnend ist eine digital bedruckte Oberfläche, die durch eine UV-gehärtete Beschichtung geschützt wird. So entsteht eine matte, glatte Oberfläche mit hoher Detailtiefe, die zugleich robust und dauerhaft bleibt. Die Kollektion umfasst acht Holzdekore, zehn Betonoptiken sowie vier Rost- und acht Steindesigns. Entwickelt wurden die Motive gezielt für architektonische Anwendungen: Natürliche Materialien werden dabei nicht imitiert, sondern in abstrahierter Form interpretiert.

Fassaden als grafisches Gestaltungselement

Über die Standardkollektion hinaus lassen sich auch individuelle Motive direkt auf die Faserzementtafeln drucken. Damit wird die Fassade selbst zum Entwurfsmittel – etwa für ortsspezifische Grafiken, abstrakte Muster oder künstlerische Interventionen. Besonders bei öffentlichen Gebäuden oder Sonderbauten entstehen so Fassaden mit hohem Wiedererkennungswert, ohne dass konstruktive oder bauphysikalische Anforderungen eingeschränkt werden.

Kreativität in Faserzement: Architektur-Workshop gewinnen

Wie sich grafische Ideen mit EQUITONE [inspira] auf die Fassade übertragen lassen, können Architektinnen und Architekten auch live erleben: Wer eine eigene Skizze einreicht, hat die Chance, einen Architektur-Workshop mit dem Künstler Clemens Büntig in Traunstein zu gewinnen (05.–07. Juni 2026). Die ausgewählten Entwürfe werden großformatig und farbecht auf Faserzementtafeln umgesetzt. Jetzt bewerben

Material für anspruchsvolle Einsatzbereiche

Neben der gestalterischen Flexibilität erfüllt EQUITONE [inspira] auch hohe technische Anforderungen im architektonischen Alltag. Die UV-gehärtete Oberfläche ist abriebfest, schmutzabweisend und verfügt auf der Vorderseite über einen dauerhaften Graffitischutz – ein Vorteil für stark frequentierte urbane Räume. Eine rückseitige Beschichtung unterstützt zudem den ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt der Tafel.

Die Fassadentafeln sind acht Millimeter stark und in Formaten bis 3.100 × 1.250 Millimeter erhältlich. Die Montage erfolgt klassisch über sichtbare Nieten oder Schrauben auf hinterlüfteten Fassadenkonstruktionen.

Faserzement in architektonischer Tradition

Als nicht brennbares Material der Klasse A2-s1,d0 eignet sich Faserzement für Gebäude aller Höhen und Nutzungen. Produziert wird EQUITONE [inspira] in Europa im bewährten Hatschek-Verfahren, bei dem mineralische Rohstoffe schichtweise aufgebaut und unter Druck zu einer homogenen Platte verdichtet werden.

Das Verfahren geht auf den Österreicher Ludwig Hatschek zurück, der es um 1900 entwickelte und damit den Grundstein für den modernen Baustoff Faserzement legte. Architekten der klassischen Moderne wie Walter Gropius, Egon Eiermann oder Ernst Neufert setzten das Material bereits früh als zeitgemäßes Gestaltungsmittel ein.

Mit EQUITONE [inspira] wird diese Tradition fortgeführt – als Fassadenmaterial, das digitale Gestaltungsmöglichkeiten mit der Dauerhaftigkeit und Materiallogik von Faserzement verbindet.

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