Wie wir wohnen … oder auch nicht
„Route der Wohnkultur“, ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas-
Blick in den Eingangsbereich des Hohenhof, Hagen,...
Foto: Andreas Otto I.
Mancher mag sich noch an das schöne wie aufschlussreiche Projekt „Route der Industriekultur“ erinnern, das im Rahmen der wirkungsmächtigen IBA Emscher im Jahre 1999 eröffnet und bis heute zu einem gut 400 km langen Routennetz ausgebaut wurde. Daran knüpft nun an die „Route der Wohnkultur“, die im Kulturhauptstadtjahr die Architektur und Alltagskultur zwischen Duisburg und Dortmund zeigen möchte. Mit dabei sind unter anderem so unterschiedliche Objekte wie die Margarethenhöhe in Essen, die Siedlung Eisenheim in Oberhausen, das Fliedner Dorf in Mülheim an der Ruhr, der Tossehof in...
Weitere Informationen zu den einzelnen Touren unter www.routederwohnkultur.de. Zum Projekt wird es ab Mai 2009 einen umfangreichen Katalog geben, der die Standorte dokumentiert und über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Wohnens im Ruhrgebiet informiert
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