Vom Bunker zum Server
Pionen-White Mountain, Stockholm/S-
Foto: Åke E:son Lindman, Stockholm
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Das Beleuchtungskonzept weist möglichst viele...
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Die Arbeitsräume der Techniker sind hell...
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Alternatives Arbeitsraumbild hochkant
Foto: Åke E:son Lindman, Stockholm
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Blick über den Glasgang in den Konferenzraum
Foto: Åke E:son Lindman, Stockholm
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Die Mondoberfläche auf dem Boden verstärkt die...
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Direkte Konfrontation von Naturgewalt und...
Foto: Åke E:son Lindman, Stockholm
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Die Nebenräume sind funktional und nüchtern
Fotos (5): Åke E:son Lindman, Stockholm
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1 Eingang
2 Kühlturm
3 Diesel
4 Tunnel
5... -
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1 Bildschirm
2 Glasboden
3 Power LED
4 Träger, 45... -
1 Aluminiumblech, perforiert
2 Granit
3 Beton
4... -
Albert France-Lanord
1974 geboren
1993-97 Architekturstudium in Paris-Villemin
1998 letztes Studienjahr...Foto: Daniel Sahlberg
Ein zugegeben sehr spezieller Bestandsbau ist ein Bunker. Aber – man sollte es nicht meinen – es gibt mehr davon als man denkt. Albert France-Lanord Architects ermöglichten einem Internet-Provider, in einen unterirdischen Atombunker einzuziehen.
Es scheint – genauso wie bei Kirchen – in Mode gekommen zu sein, ehemalige Bunker umzunutzen und einem zeitgemäßen Zweck zuzuführen. Zumeist mahnendes Überbleibsel des letzten Jahrhunderts, sind sie häufig so massive Monumente, dass ein Rückbau kaum möglich ist. Was also tun? Es gibt inzwischen mehrere Formen der Umnutzung, beispielsweise zu Wohnungen. Die Bauaufgabe, vor die France-Lanord Architects gestellt wurde, setzte jedoch noch einen obendrauf.
Ort
Eigentlich ein Baugrundstück, wie man es sich wünscht: 1 200 m² in Stockholm. Ein kleines, nicht ganz unwichtiges Detail dabei: Der...
Baudaten
Fachplaner
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