Sand im Fassadengetriebe
Bundeskartellamt Bonn kassiert Vertrag zwischen Bund und Stella-
Das Neue auf das alte Neue bauen: Das Berliner...
Abb. / Foto: Franco Stella / Benedikt Kraft / DBZ
552 Mio., also gut eine halbe Millarde € stehen für den Bau eines zweifelhaften, vor allem politsch gewollten Bauwerks zur Verfügung, eine halbe Milliarde Steuergelder, die deren Treuhänder, die deutschen Abgeordneten aller Parteien (ohne PDS, die stimmten im Antrag B einstimmig für einen zeitgenössischen Bau), eine Art von Wiedergutmachung leisten möchten: Die politisch motivierte Zerstörung eines Klassenfeindsymbols und sein Ersatz durch sozialistisches Betonplattenmaterial hinter Spiegelglasvorhang sollte umgekehrt werden durch eine Betonkonstruktion hinter Steinplattenkleid, Marke...
Weitere Informationen unter DBZ.de, Aktuell: „Schlosskrimi“, hier auch das höchstspannende Protokoll der Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 11. September 2009 mit aberwitzigen Details zu den Vertragsverhandlungen
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