Kulturschock aus Downunder
MTC Theatre und Melbourne Recital Centre, Melbourne/AUS-
Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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Der eigentliche Theaterbau steckt hinter einer...
Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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In der Nacht glüht die Fassade mittels...
Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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Das Innere des MTC Theaters lebt von den...
Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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Hier steht eine Bu
Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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Beide Theaterstudios befinden sich im MTC Theatre....
Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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...und das Sumner Theatre mit 500 Plätzen
Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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Die Fassade besteht unter anderem aus Fiberglass...
Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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Fotos (12): Gollings Photography, Melbourne/AUS
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Der Musiksaal mit seinen 1000 Plätzen wurde...
Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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Foto: Gollings Photography, Melbourne/AUS
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von links nach rechts:
Ian McDougall, Tony Allen, Howard Raggatt, Sephen Ashton, Neil Masterton
1986...
Das Australische Architekturbüro ARM (Ashton, Raggat, Mc Dougall) liebt es mit architektonischen Formen und Material zu experimentieren und zu spielen. So entstanden in Melbourne zwei Bauten, die sich wie zwei ungleiche Schwestern präsentieren. Die eine darf man verschlossen, die andere auffällig und übermütig nennen.
Was der Bilbao-Aspekt ist, weiß heute jeder der das Feuilleton liest; was nun ist ein Melbourne Effekt? Ein noch gigantischeres Bilbao, entworfen von vielen Architekten für viele neue Kulturbauten – allerdings ohne internationale Architektenstars. Trotzdem ist Australiens zweitwichtigste Stadt ein bisschen wie ein bunter Architekturzoo geworden: Das Melbourne Arts Centre schultert beispielsweise eine Stahlkonstruktion, die wie der Pariser Eifelturm aussieht, nur nicht ganz so hoch ist. Oder in Melbournes Herzen umwabert ein Kranz aus wild gefalteten Museumshäusern den Federation Square. Wegen...
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