Integrieren statt kaschieren
Fensterfabrik G. Baumgartner, Hagendorn/CH-
Foto: Dominique Marc Wehrli, Regensdorf
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Neoprenkissen entkoppeln den Durchlaufträger in...
Foto: Dominique Marc Wehrli, Regensdorf
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Die Tore machen Ausblicke in die Landschaft...
Foto: Dominique Marc Wehrli, Regensdorf
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Die Oberlichter im Gründach sind mit Gitterrosten...
Foto: Dominique Marc Wehrli, Regensdorf
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Das Gründach erzeugt immense Lasten. Trotzdem...
Fotos (6): Dominique Marc Wehrli, Regensdorf
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Der Entwurf setzt sich aus zwei Teilen zusammen:...
Foto: Dominique Marc Wehrli, Regensdorf
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Niklaus Graber & Christoph Steiger
Nach Studien an der ETH Zürich und an der Columbia University New...
Industriegebiet - der Begriff lässt Bilder von langen Blechfassaden, riesigen Asphaltflächen und brachem Zwischenland vor dem inneren Auge erscheinen. Wird ein neues Industriegebiet ausgeschrieben, ist die Landschaft meist abgeschrieben. Dass es anders geht, zeigen die Architekten Graber und Steiger. Sie entwickelten eine Werkshalle gleichermaßen aus der wie für die Landschaft.
Die Fensterfabrik G. Baumgartner, ein Familienunternehmen, liegt im schweizerischen Hagendorn, einem Dorf nördlich des Zuger Sees. Als die Firma ihr Werksgelände um eine Montagehalle erweitern wollte, war ein Eingriff in die umgebende Landschaft unumgänglich. Das jedoch sollte auf sensible Weise geschehen, so wollten es die strengen Auflagen der Gemeinde, aber auch die Unternehmerfamilie selbst: Sie lud vier Architekturbüros zu einem Wettbewerb. Der Entwurf von Graber und Steiger überzeugte durch seinen Umgang mit der Landschaft. Niklaus Graber erklärt: „Wir haben die Architektur im Dialog mit...
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