Fließende Architektur
Pavillon der EXPO Zaragoza 2008, Saragossa/E-
Foto:Claudio Bonicco
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Der Wasserpavillon auf der Weltausstellung 2008 in...
Foto: Claudio Bonicco
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Um das Konzept des digitalisierten Wasserfalls zu...
Foto: Claudio Bonicco
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Das Wasser fällt nicht einfach von oben als...
Foto: Walter Nicolino
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Das Dach selbst wirkt durch seinen großen...
Foto: Walter Nicolino
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Ausgestattet mit entsprechenden Sensoren, können...
Foto: Ramak Fazel
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Die Muster entstehen durch das Öffnen und...
Foto: Ramak Fazel
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Bei geschlossenem Pavillon fährt das Dach auf...
Foto: Ramak Fazel
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Kühlung durch Verdunstung des Wassers im Sommer...
Foto: Ramak Fazel
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Das Wasser auf dem Dach reguliert als thermische...
Foto: Claudio Bonicco
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Carlo Ratti
Geboren 1971 in Turin
Ausbildung zum Architekten und Inge nieur (Abschluss an der Ecole...
Auf dem EXPO-Gelände in Saragossa lädt eine wahrhaftig „fließende“ Architektur die Besucher in der Sommerhitze zu einem erfrischenden Informationsstand ein. Die Wände des Pavillons sind aus „digitalem Wasser“ hergestellt. Ungewohnt ist nicht nur das „Baumaterial“ an sich, sondern auch die Effekte. Das kühle Nass ist nicht nur ein haptisches Medium, sondern transportiert Botschaften.
„Der Digital Water Pavillon“ enthält über 3 000 digital gesteuerte Magnetventile, zwölf Hydraulikkolben, einige Dutzend Öl- und Wasserpumpen, ein Kameraüberwachungssystem, eine ganze Menge Kontroll-Software und viele andere Komponenten“, erklären die Architekten Carlo Ratti und Walter Nicolino. So technisch und kompliziert das klingen mag, den Besuchern auf der EXPO Zaragoza 2008 bescherte die Gebäudemaschine ein großes Vergnügen und manch einem eine frische Abkühlung. Die Architekten des Turiner Büros „CarloRattiAssociati – Walter Nicolino & Carlo Ratti“ nahmen das Leitthema der EXPO...
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