Dreisprung durch die Zeit
Kunstquartier Hagen, Hagen-
Blick auf Ursprungsbau (r.), Erweiterung und Teile...
Foto: Werner Hannappel
Ein Kunstquartier aufzubauen gehört mittlerweile zum guten Ruf jeder Stadt, die etwas auf sich hält und nicht wenig dafür gibt, Aufmerksamkeit zu erregen und Konsum anzuziehen. In Hagen dachte der damalige Landesvater NRWs, Johannes Rau, nicht unbedingt gleich an ein ganzes Quartier, als er 1996 erste Weichen zum heutigen Emil-Schumacher-Museum stellte, das sich seit seiner Eröffnung im September mit dem sanierten Osthaus Museum sowie den früheren und aktuellen Erweiterungsbauten zum Nukleus für ein irgendwann einmal wirkliches Kunstquartier entwickeln könnte. Entworfen und realisiert von Lindemann Architekten, Mannheim, bietet der an die ebenfalls sanierte und glücklicherweise nicht abgerissene Erweiterung aus den Siebziger Jahren (van der Minde mit anderen) angeschlossene Bau zwei große Ausstellungsebenen und einen Veranstaltungssaal. Beide werden erschlossen über eine imposante, einläufige Treppe.
Weitere Informationen unter www.lindemannarchitekten.de sowie www.kunstquartier-hagen.de
















