Die Kraft des Faktischen
Teheran nach 30 Jahren Revolution-
„Sanat Square“, Blick gegen die Berge im Norden....
Foto: Klemens Ortmeyer, Braunschweig
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Dem Autoverkehr die Schneisen. Im Dunst hinten der...
Fotos (2): Klemens Ortmeyer, Braunschweig
Auf die Metropolen in Schwellenländern scheinen auch autoritäre Regime kaum mehr Einfluss zu haben. Mit ihrer Dynamik entziehen sich die Megacities zunehmend der politischen Kontrolle: Teheran nach 30 Jahren Islamischer Revolution.
Als Ajatollah Ruhollah Musavi Khomeini als Revolutionsführer am 1. April 1979 die „Islamische Republik Iran“ ausrief, zählte die Hauptstadt Teheran mit 5 Millionen Einwohnern bereits zu den größten Metropolen der Welt. Innerhalb der Stadtgrenzen blieb das Bevölkerungswachstum mit heute 7,5 Millionen Einwohnern relativ überschaubar. Faktisch jedoch erstreckt sich Teheran mit geschätzten 14 Millionen Einwohnern inzwischen bis an die Grenzen der gleichnamigen Provinz. Mit Ausbruch des neun Jahre dauernden Ersten Golfkriegs 1980 setzte eine bis heute währende Landflucht ein, der Politik und...
Weitere Informationen unter www.x-change.at. Dissertation „Moderne und Traditionelle Gestaltungs-Begriffe und Prinzipien im Iran“ von Fereshteh Ferdowsian unter elib.uni-stuttgart.de/opus/
volltexte/2002/1143/pdf/dissertation.pdf
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