“Berlin Award 2016 – Heimat in der Fremde”

Der internationale Award würdigt Projekte zur Unterbringung Geflüchteter. Einsendeschluss ist der 28. April 2016

Die anhaltende Ankunft von Geflüchteten in Europa stellt Städte und Kommunen vor neue Herausforderungen. Wie Geflüchtete wohnen und integriert werden, ist eine wichtige Aufgabe für Architekten und Stadtplaner.

Der internationale “Berlin Award 2016 – Heimat in der Fremde” würdigt besonders innovative Projekte zur Unterbringung Geflüchteter. Der Preis wird ausgelobt von der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, unterstützt vom DAM (Deutsches Architekturmuseum Frankfurt) und der Bauwelt. Eine Auswahl von Projekten wird im Deutschen Pavillon auf der 15. Architekturbiennale in Venedig in der Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country“ im Mai zu sehen sein. Einsendeschluss ist der 28. April.

Weitere Informationen finden Sie im auf der Seite der Stadt Berlin, Stadtentwicklung, im Netz.

Konzeption und Gesamtkoordination

Auslober

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin
Abteilung Städtebau und Projekte
Referat II D – Architektur, Stadtgestaltung, Wettbewerbe
Brückenstraße 6

10179 Berlin

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin
Team Kommunikation
Württembergische Straße 6

10707 Berlin-Wilmersdorf

In Zusammenarbeit mit

Deutsches Architekturmuseum
Schaumainkai 43

60596 Frankfurt am Main

Jury

Die eingereichten Arbeiten werden nach der Vorprüfung einer Jury zur Beurteilung und Entscheidung vorgelegt. Die Jury nominiert in jeder der beiden Kategorien ca. 10 Projekte und wählt daraus bis zu drei Preisträger aus. Die Jurysitzung findet am 31. Mai 2016 statt.

Die Jury setzt sich wie folgt zusammen:

Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin Berlin
Oliver Elser, Kurator, Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt a.M.
Donatella Fioretti, Architektin, Berlin
Jörg Friedrich, Architekt Hamburg / Hannover
Dr. Philipp Misselwitz, Architekt, Berlin
NN

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